Islam & Deutsch­land

2016-05-16

Der Islam ge­hört nicht zu Deutsch­land - sagt die AfD.

Ich hal­te das nach ei­ni­gem Nach­den­ken für ei­nen Feh­ler. Und für Un­sinn. Na­tür­lich ge­hört der Is­lam in­zwi­schen zu Deutsch­land. Und zwar schlicht, weil es 6 Mio Mus­li­me oder so­gar noch mehr gibt, die hier le­ben. Die Mus­li­me, die ich ken­ne, sind gar nicht mal so übel. Viel­leicht gibt es da­von ja so­gar noch ein paar mehr? Die Mä­dels kennt man al­ler­dings kaum... Scha­de ei­gent­lich. Hmmm... Und ist der Groß­teil auch ok ??? Ich den­ke schon! ... Hof­fen wir's ... ;). Ei­ni­ge soll­ten sich al­ler­dings mal am Rie­men rei­ßen, wie man so schön sagt. Gut, ich ge­be zu, das tä­te auch dem ei­nen oder an­de­ren ein­ge­bo­re­nen 'Un­gläu­bi­gen' ganz gut in die­sen Ta­gen.

Aber natür­lich muss man dif­fe­ren­zie­ren. Es ist ein sä­ku­la­rer, ein auf­ge­klär­ter, ein 'Eu­ro- Is­lam', der zu Deutsch­land ge­hört. Der weiß, dass Glau­ben et­was zwi­schen dem Ein­zel­nen und Gott ist und Re­li­gion in ei­ner he­te­ro­ge­nen Ge­sell­schaft auf frei­er Ent­schei­dung be­ruht. Der al­so nicht nur re­spek­tiert, dass an­de­re ei­nen an­de­ren Glau­ben ha­ben und ei­nen an­de­ren Weg zur Quel­le wäh­len, son­dern auch die ei­ge­nen Glau­bens­brü­der und -schwe­stern ach­tet und ak­zep­tiert, dass sie am En­de des Ta­ges au­to­nom sind in ih­ren Ent­schei­dun­gen. Das ist nicht zu­letzt der Ge­schich­te die­ses be­wal­de­ten Lan­des und ganz Eu­ro­pas ge­schul­det, die nach wie vor von der Auf­klä­rung ge­prägt ist, wel­che die ver­hee­ren­den Jahr­hun­der­te der Re­li­gions­krie­ge weit­ge­hend be­frie­de­te. Es wä­re ei­ne Tra­gö­die und auch ei­ne Rie­sen­dumm­heit, fie­len wir wie­der da­hin­ter zu­rück. Denn die Stein­zeit - so schön sie war & so sym­pa­thisch sie mir rück­bli­ckend er­scheint, ist vor­bei. Wer es nicht wahr­ha­ben will, kann gleich mal sein Smart­phone bei mir ab­ge­ben. ;)

Was nämlich nicht zu Deutschland gehört, das ist der politische Islam, der Staat und Religion gleichsetzt und Menschen zu ihrem Glück zwingen möchte. Und auch der Islamismus gehört nicht hierher. Jedenfalls bis jetzt noch nicht wirklich.

Wenn die etablierten Parteien allerdings so weitermachen wie bisher, dann wird Deutschland in der Tat früher oder später dem politischen Islam oder Islamismus gehören. Denn die etablierten Parteien differenzieren noch viel weniger als die AfD. Und haben über Jahrzehnte bewiesen und beweisen es jeden Tag aufs Neue, dass sie weder den Willen noch den Mut noch die Fähigkeit zur Differenzierung aufbringen. Es ist ein Unding - aber leider nicht untypisch für einen 'in Auflösung wegen Unfähigkeit' befindlichen Staat wie den unsrigen -  dass die Islam- Prediger noch immer von ausländischen Mächten oder Organisationen ausgebildet und gesteuert werden und nicht hier geerdet und verankert sind, auf dem Boden des Grundgesetzes und der FdGO wie jede andere Religion auch.

Die Forderung nach einem aufgeklärten Islam hat übrigens nicht das Geringste mit der Forderung einer Anpassung an die Praxis westlicher Werte zu tun, jedenfalls nicht, wie diese von vielen ehrlosen, gierigen und nimmersatten Politikern, Bankstern und Wirtschaftsbossen vorgelebt und ihren kulturlosen Jüngern nachgebetet werden. Ganz im Gegenteil: So wichtig wie eine Integration des Islam in die europäische Lebenswirklichkeit, Gesellschaft, Geschichte und kulturell gewachsene Werteordnung ist eine Rückbesinnung und Reintegration der hier seit langem ansässigen christlichen Glaubensgemeinschaften und des aufgeklärten nonkonfirmistischen Bürgertums auf bzw. in ihre eigenen ursprünglichen Grundsätze und Überzeugungen. Es bringt nämlich gar nichts, wenn Deutschland und Europa weiterhin dem Imperium einer gewissenlosen Mafia aus Neocons, Finanzinvestoren, Kriegstreibern und all den anderen Alptraumtänzern ums Goldene Kalb & Co. angehören oder der verschrobenen Kaste von bürgerfernen EU- Kommissären und sonstigen Lobbyisten, Hinterbänklern und Hinterzimmer- Akrobaten, die es zwar auf unser Bestes, nämlich unser Geld,  abgesehen, aber keineswegs unser Bestes, nämlich unser Wohlergehen, im Sinne haben.

In allen totalitären Regimes, auf die wir uns derzeit in Riesenschritten zubewegen - ganz gleich, ob sie einen Gott oder ein Goldenes Kalb im Schilde führen oder im Wappen vor sich her tragen - zählt eher früher als später alleine die Herrschaft als solche und die Absicherung der Herrschaft, nicht Glaube, Inhalte oder humanistische Werte. Die sind dann nämlich beliebig. Religiöse Correctness hat mit wahrer Religiösität so wenig zu tun wie Political Correctness mit gesellschaftlichem Konsens. In beiden Fällen geht es einzig und alleine um Macht und Machterhalt. Und zwar um die Macht von Menschen über Menschen und keineswegs um das harmonische Zusammenleben von Menschen, das Reich Gottes oder gar das Eingebettetsein in die Natur.

Die AfD begeht also einen Fehler, wenn sie, jedenfalls in ihrer Generalaussage, ebenso pauschalisiert wie die etablierten Kräfte, die sich selbst so gerne für die Zivilgesellschaft halten und sich doch nur verzweifelt an das krallen, was ihnen ganz persönlich nützlich erscheint. Gerade eine Differenzierung schon in der Headline aber wäre nötig, nicht zuletzt auch als Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Einheitsparteien.

Klar, die Gegner der AfD haben fieberhaft nach Fehlern gesucht und sind nun berauscht davon, endlich fündig geworden zu sein. Was wiederum mehr über den erbarmungswürdigen Zustand der inzwischen nur noch 'selbsternannten' Volks- und Fortschrittsparteien aussagt als über die AfD oder überhaupt irgend jemanden oder etwas: Wer selbst nichts vorzuweisen hat außer dass er seit Jahrzehnten jämmerlich versagt, untätig zusieht, wie die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird und das von allen gemeinsam Geschaffene und Erwirtschaftete in den Taschen einiger weniger Gierhälse verschwindet, aufgrund merkelwürdiger Visionen und unter dem aus scheinheiligen Lügengespinsten gewobenen Deckmantel der Humanität 1 Mio fremde Männer ohne Frauen ins Land holt und damit 20 Mio oder mehr schutzbedürftige Menschen, und zwar Männer, Frauen & Kinder in den Elends- Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt im Stich lässt, die eigenen Bürger gefährdet und diskriminiert, sich als rassistisch wie sexistisch, nämlich antideutsch und männerfeindlich erweist und die Gesellschaft völlig aus der Balance bringt, Unfrieden, Spaltung und Hass in sie hinein trägt, der hat schlicht und einfach abgewirtschaftet und ist auf Gedeih und Verderb auf die Fehler anderer angewiesen, um überhaupt etwas vorweisen und vor allem vom eigenen Versagen ablenken zu können.

Die Fra­ge ist, was schwe­rer wiegt - und was eher kor­ri­gie­rt werden kann: Irr­tü­mer oder Ein­stel­lun­gen. Wie wäre es also damit, wenn ein jeder einfach mal damit anfinge, im eigenen Stall gründlich auszumisten?

Maisch­ber­ger 27.04.2016 | Thi­lo Sar­ra­zin, Gre­gor Gysi, Bea­trix von Storch ...

2016-05-18

Inzwischen ziehe ich die Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehöre, zurück. Etliche Gegenargumente von Menschen, die ich sehr schätze, erscheinen mir vielfach begründet und nachvollziehbar. Es ist wohl doch alles etwas komplizierter.

Kultur & Identität eines Volkes oder eines Lebensraumes ist etwas, das aus der Mitte der Menschen kommt oder die Auswirkung dessen, wie Geschehnisse unter den Menschen erlebt und verarbeitet werden. Sie muss 'atmen' & sich frei entwickeln können. Was von oben herab bestimmt wird, sind Reflexionen von Herrschaft. Religionen, selbst wenn sie aus der Mitte der Menschen entstanden sein mögen, tendieren dazu, sich zu verselbständigen und zu Herrschaftsformen oder- instrumenten zu erstarren, insbesondere, wenn sie mehr sein wollen als ein weiser & wohlmeinender Ratschlag. Das gilt für alle Religionen gleichermaßen.

Was die deutsche Gegenwart anbelangt, so ist Deutschland zu einem umkämpften Ort in der Mitte Europas geworden, an dem unterschiedliche Interessen, Mächte und Begehrlichkeiten nach Einfluss streben. Das Bewahren, Wiedergewinnen und Zulassen dessen, was den Menschen gemäß und ihnen förderlich ist und die Abwehr dessen, was Menschen beschädigt und verdirbt, ist die Aufgabe dieser Tage.

Ich würde es nun so ausdrücken wollen: Der Islam in seinen unterschiedlichen Ausprägungen & Erscheinungsformen und die Auseinandersetzung damit ist Teil der deutschen Gegenwart.

 

Islam & Deutschland II

2016-05-04, Notiz

Dass Imame, Prediger, ausgebildet oder finanziert ??? werden im bzw. vom Ausland, geht gar nicht. Wenn der Islam ein Teil von Deutschland WERDEN will, dann müssen auch seine Ableger / Triebe in D wurzeln, und zwar auf dem Boden des GG und der FDGO. Wie alles, was hier gedeihen soll, kann & darf.

Klar soll es kulturellen & religösen Spielraum geben, die christlichen Werte sind in diesen Tagen ebenso unter Druck und in Frage gestellt wie die muslimischen - nämlich durch Kapital, Kriege etc. Ich halte weder von grenzenloser Freizügigkeit etwas noch von totaler Einschränkung. Aber als gemeinsamer Nenner muss eben immer ein faires Miteinander und ein Geben & Nehmen dabei herauskommen, sonst kann es nichts werden.

Und das betrifft auch und ganz besonders die Beziehungen von Jungs & Mädels, Männern & Frauen. Dass die Verbindung eines christlichen, agnostischen oder atheistischen Mannes mit einer muslimischen Frau ebenso akzeptiert ist wie eine Verbindung eines muslimische Mannes mit einer christlichen Frau, ist eine 'conditio sine qua non', eine Bedingung, ohne die es nicht geht. Das ist der Lackmustest für Zusammenhalt & Integration. Denn die Verbindung zwischen Mann & Frau ist der Kern und die Keimzelle einer jeden Gesellschaft & aller Kultur.

Hier ist eine klare, und zwar eine positive Entscheidung, nötig - und ein permanentes Bekenntnis zu dieser Entscheidung von allen, die dabei sein wollen.
 

 

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