Faktencheck Rayk vs. DWN

Deutsche Wirtschafts Nachrichten im Test

Rayk mag die DWN nicht lesen. Was ist dran an seiner Kritik?

Ups - erwischt. Ja, ich gebe es zu: Ich bin ein regelmäßiger Deutsche Wirtschafts Nachrichten - Leser. Und mehr als das: Gefühlt die Hälfte der Links, die ich auf facebook poste, kommt aus diesem Online-Magazin. Die Kritik an den DWN ist also ne echte Attacke.

Da gibts nur eins: Faktencheck!

Hier erstmal das Video von Rayk Anders:

 

Faktencheck: DWN vs. Rayk Anders

0. Rayks Motivation (vermutet)

Da kann ich eigentlich nur zustimmen: Es ist richtig und wichtig, sämtliche Informationen kritisch zu hinterfragen, gerade und umso sorgfältiger, wenn sie aus Quellen stam­men, denen man tendenziell eher zugeneigt ist. Dies tue ich eigentlich auch. Meistens jedenfalls. Ja gut ähhh..., manchmal genieße ich es durchaus, wenn mal ganz ohne eigenes Zutun in der 'gefühlt' richtigen Richtung vom Leder gezogen wird. Und spare mir dann gelegentlich den Rest. Also das kritisch sein. Hmmm... Der Punkt geht also an Rayk, für die berechtigte Erinnerung an das, was man gerne mal im Eifer des Gefechtes vergisst.

Zwischenstand: Rayk vs. DWN 1:0
 

1. Anonyme Autoren

Oh, ein Impressum haben die DWN auch? Aber keine Panik: Ja, ich erinnere mich daran - wenn auch eher dunkel - da mal reingeguckt zu haben. Furchtbar viel erhellendes stand in der Tat nicht drin.

Da müssen wir also ans Eingemachte: Die Diskussion um Anonymität ist ja älter als das Netz. Und an die Zeit vor dem Netz erinnert sich eh keiner mehr. Meine vorläufige Schlussfolgerung aus der Endlosdebatte lautet: Ein jeder nach seiner Fasson.

Und außerdem: Seitdem Politik hierzulande im vornehmlich in elitäreren Zirkeln beliebten Alternativlos-Modus betrieben, Diskurse ausschließlich 'politisch korrekt' geführt oder verweigert werden und Fakten als potentiell schädlich, ihr Kundtun im Zweifel als unverantwortlich oder verwerflich gelten, ist Anonymität unverzichtbar. Was mit Überbringern unliebsamer Botschaften geschieht, ist bekannt: Man frage nach bei Eva Hermann, bei Edward Snowden oder Julian Assange, bei der Bandbreite, bei Sarrazin, bei Schröder und demnächst vielleicht auch bei Xavier Naidoo... Man frage nach bei Popp, Mährholz, Jebsen, Else und vielen anderen mehr. Und stelle sich dann mal vor, bei den DWN gäbe es Autoren, die ihre Brötchen (irgendwann mal) bei den Netzwerkern von Welt, Zeit oder SPON verdienen, in ihrer Freizeit aber gelegentlich auch mal was Sinnvolles tun wollen...

Sorry Rayk, deine Forderung ist naiv. Bist Du Gesinnungsethiker oder gar ein Grüner? Egal, Der Punkt geht an die DWN.

Zwischenstand: DWN vs. Rayk: 1:1
 

2. Feindbilder aufbauen
3. Panik machen
5. Bild-Zeitungs-Stil

Netter Versuch: Aus 1 mach 3. Bringen wir es auf den Punkt: Du meinst die emotionale Ansprache des Lesers in Wort und Bild. Klar, das machen die bei den DWN. Die sind ja nicht blöde.

Die Welt ist, wie sie ist. Ob es einem nun gefällt oder nicht: Es geht immer um Interesse, nie um Wahrheit. Und 90% geht über Emotion. Mindestens. In Sachen Kommunikation sowieso. Niemand weiß das besser als die Medien-Macher. Wer nicht mittut, geht unter. Wenn ich mir mal so Dein Intro anschaue, Rayk: Die stramme Haltung, der strenge Blick. Eine Kutsch­fahrt durchs Abenteuerland ist  eben doch lustiger als das Waten in Bleiwüsten, nicht wahr?

Ja, manchmal kreißt auch bei den DWN der Berg und gebiert eine Maus. Oder aus einer Mücke wird simsalabim ein Elefant. Sowas ist immer ein Erlebnis. Wenn man es merkt - und erst recht, wenn nicht. In der Politik sind es aber oftmals gerade die Kleinigkeiten, die entscheiden oder jedenfalls den entscheidenden Fingerzeig geben: Waren es schwarze Rauten oder dunkelgrüner Klee auf der weinroten Krawatte? Es lebe der kleine Unterschied!

Niemand kann es dem Rezipienten abnehmen, sich durch das Dickicht der mehr oder weniger wohlfeil dargebotenen Meinungen und Wertungen des Senders zu arbeiten, um zu den Fakten und zu einem eigenen Urteil zu gelangen. Nur, wer Mühe auf sich nimmt, gelangt zum Kern und womöglich zur Erkenntnis, dass jenseits von Gänsehaut und dicken Möpsen weitere Welten schlummern.

Ein bisschen scheinheilig, lieber Rayk...

Zwischenstand: DWN vs. Rayk 2:1
 

4. Klientel-Nachrichten

Soso, Otto Normal hat also eh keine Knete, da juckt ihn auch der Nullzins nicht.

Hallooo???

Schon mal darüber nachgedacht, warum das eigentlich so ist? Und ob das eigentlich gut und richtig so ist, wie es ist? Wenn Du es nicht tust, lieber Rayk - die DWN tun es, und das find ich eigentlich ganz sinnvoll!

Und dass der Zins für die unteren Einkommen keine Rollen spielte, ist ja auch eher ein gerne gestreutes Gerücht. Schon mal an all die privaten Lebens- und Rentenversicherungen gedacht, die gewaltige Riester-Geld­be­schaffungs­ma­schi­ne für die Finanzindustrie, in die nahezu jeder Arbeitnehmer hineingetrieben wird (bis 2012: 16 Mio Verträge), nachdem man die einzig sinnvolle, nämlich die vom ursprünglichen Prinzip her solidarische und sichere Gesetzliche Rentenversicherung kaputtreformiert hat  (Absenkung des Rentenniveaus von 57% des letzen Nettogehaltes 1985 auf 43% bis 2030)? Weitere Statistiken hier. Ein Netto-Zins (incl. Inflationsrate) von 0% halbiert nun mal den zu erwartenden Ertrag gegenüber einem Netto-Zins von 3%. Mal ganz abgesehen von diversen Gebühren...

Und nun gib doch spaßeshalber mal auf der DWN Seitensuche 'Hartz' ein...

Wenn also mit DWN-Klientel die Empfänger von Einkommen ab Hartz IV bis Mittelschicht gemeint sind, dann betrifft das gut 90% der Bürger in diesem unserem Lande. Klar, die Positionen der Atlantik-Brücke oder der Bilderberger kommen bei den DWN möglicherweise etwas kurz, jedenfalls werden sie nicht so arg vehement vertreten, aber da gibt es ja genügend andere Anstalten und multifunktionale Aktivisten, die sich gerne und hingebungsvoll darum kümmern...

Zwischenstand: DWN vs. Rayk 3:1
 

6. Behauptungen = Fakten?

Übermäßig selbstkritisch erlebe ich die DWN bislang auch nicht. Die Veröffentlichung und Stellungnahme zu Rayks Video-Kritik ist immerhin löblich.

Dennoch, der Punkt geht an Rayk.

Zwischenstand: DWN vs. Rayk 3:2
 

7. Die Leser

Leserschelte? Bis vor kurzem brauchte es dazu Mut. Bis die Mainstream-Macher herausgefunden haben, dass Kritik in der Regel ja von bezahlten Handlangern böser Mächte im Wilden Osten geäußert wird, während der gemeine Bürger mit der Regierung und somit vermutlich auch mit den Regierungs-Medien so zufrieden ist wie noch nie.

Das war wohl nix, Rayk...

Zwischenstand: DWN vs. Rayk 4:2
 

8. Quellenangaben

Quellenangaben sind in der Tat  hilfreich, jedoch ist man im Netz eher weniger drauf angewiesen als im Print- oder TV-Bereich, wo man zum Zwecke der Hinzuziehung weiterer Meinungen im Zweifel sogar von der Couch runter muss. Wiki, Google und die lieben Mitbewerber sowieso sind hingegen stets nur einen Klick weit entfernt. Und so schwer sind DWN-Artikel mit externen Links übrigens gar nicht zu finden:

- Die neue Aufgabe der Nato ist der globale Energie-Krieg
- USA haben EU zu Sanktionen gegen Russland gezwungen
- Wecker: „Wir treiben die nächste Generation ins Kriegerische“

Aber so ganz unrecht hat Rayk ja vielleicht nicht: Ein paar mehr Links könnten es manchmal wohl schon sein. Teilen wir also die Punkte!

Endstand Faktencheck DWN vs. Rayk: 4,5:2,5
 

Mein persönliches Résumé

Die DWN-Autoren betrachten die Welt aus dem Blickwinkel des mündigen Bürgers und Steuerzahlers, von Harz IV bis Mittelschicht.

Die Arbeit der Re­gie­rung wird kri­tisch analy­siert und hinter­fragt, wie man das von der 4. Gewalt im Staate er­war­ten kann, in vie­len an­de­ren Por­ta­len aber leider nicht in dem ge­bo­te­nen Maße vor­findet. Finanz- und Wirt­schafts­politik, Lobby­ismus, Korrup­tion, Büro­kratie und Demo­kratie­ver­ständ­nis sind bevorzugte Themen­felder, ebenso der Bereich Inter­natio­nale An­ge­le­gen­hei­ten und Ver­träge sowie die De­sa­ster der deut­schen Außen- Sicher­heits- Bünd­nis- und Europa­politik (in­so­fern man das, was da ge­schieht, noch als Poli­tik be­zeich­nen kann) und das eine oder andere mehr.

Die Beiträge sind flüssig geschrieben, haben Tiefgang und enthalten manchmal sogar Poesie und Phantasie. Was will man mehr? Ich werde die Deutschen Wirtschafts Nachrichten weiterhin mit großem  Respekt und viel Vergnügen lesen und verlinken.

Gut, dass es diese Jungs und Mädels gibt!

 

Kommentar verfassen

* = Eingabe erforderlich

» Eingabe abbrechen

Ihr Text: * (< 5001 Zeichen):

Ihr Name: *

Ihre Website:

Next(1): 1-2-3-

9 Kommentare

» Kommentar verfassen

» Kommentare ansehen

» Kommentare verbergen

Luzifer
2017-02-25, 03:48:53
Die Überschriften von DWN lassen die Bild Zeitung erblassen. Der Text hat oft nichts mit der Überschrift zu tun.

Es beginnt üblicherweise mit "EU hat ..." oder "EU will ...". Im Text selbst kommt dann oft die "weichere" Variante, die der Wahrheit dann schon eher entspricht.

Behauptungen werden oft als Link präsentiert. Wer jedoch meint, der Link führe zur Quelle - also z. B. zu einem Papier der EU - sieht sich getäuscht. Er führt wieder nur zu DWN und das Spiel beginnt von vorn.

Irgendwo lass ich die Beschreibung: "Die DWN sind eine Art Blöd Zeitung mit Wirtschaft im Titel."

So ist es!

Dessen ist man sich wohl bewusst und fürchtet Richtigstellungen. Also werden Kommentare erst gar nicht zugelasen oder zensiert.

Nicht umsonst werden die DWN oft von den denselben Menschen zitiert, die auch den braunen Kopp Verlag als seriöse Quelle betrachten.

Claus Haase
2016-08-12, 16:03:34
Warum ich die DWN lese ? Ganz einfach ! Es ist schlicht und
einfach erfrischend und erhellend zugleich, nationale und internationale politische Nachrichten auch einmal anders als
im Stil Pol.Corr. wahrzunehmen. Insbesondere die Konfliktherde Ukraine, Naher und mittlerer Osten, Migrationspolitik, amerik. Wahlkampf, NATO-Ausbreitung bis an Russlands Grenzen u.v.m. werden mit Informationen unterlegt, die in den Leitmedien bzw. der Totschweig- bzw. Lückenpresse kaum auszumachen sind. Ins-besondere die Kommentare in diesen Medien triefen förmlich vor
Anbiederung und vorauseilender Goutierung an die derzeitige
politische Ausrichtung der deutschen Politik. Diese Typen von Journalisten, insbesondere die der Sender des deutschen Staatsfernsehens, bezeichneten sich besser als Ja-Sager und
Zustimmungsjournalisten, dann würde zumindest das Adjektiv
-unabhängig- nicht gebeugt bzw.mißbraucht. Und genau an dieser Schnittstelle stimmt es einfach zuversichtlich, daß es noch Presseorgange gibt, welche Hintergründe politischer Entwicklungen aufzeigt, die ansonsten so nicht in die Öffentlichkeit dringen würden - und auch Wege einer alternativen Politik auf allen Gebieten.

Mike
2015-11-09, 09:09:26
inzwischen kann man fast keine Artikel mehr kommentieren
und die die man kann werden EXTREM zensiert
ist leider alles anders seit der schwedische-juedische Verein Bonnier DWN uebernommen hat
Controlled Oposition...

Peppone
2015-08-17, 14:18:20
Feindbilder aufbauen, Panikmache und Bildzeitungs-Stil sind sehr wohl drei ganz verschiedene Gesichtspunkte, die allesamt auf die DWN zutreffen. Die Feindbilder sollen beim Leser dafür sorgen, Gegenmeinungen gering zu schätzen. Panik ist was anderes, hier geht es darum, dass das Gehirn gern mal das Nachfragen einstellt, wenn es Angst verspürt. Wenn aus dem Fehlen einer Zinserhöhung der Zusammenbruch der eigenen Mittel konstruiert wird, denktr man nicht mehr daran, dass jeder Prozentpunkt, der ein Vermögen von 1000 € jährlich um 10 € erhöht, für den Millionär einen Gewinn von 10.000 € bedeutet. Das heißt: jedes Prozent mehr Zins vergrößert den Abstand zwischen Millionär und Kleinsparer pro Jahr um WEITERE 9.990 €!

Bildzeitungs-Stil? Kleines Beispiel: "Atomkonzerne bleiben Spielball der Politik". Das ist keine Nachricht, sondern ein Kommentar. Die Trennung von beidem gehört zum grundlegenden journalistischen Handwerkszeug. Das hat die BILD noch nie gekümmert, und die DWN eifern ihr nach. Mal abgesehen davon, dass es sachlich Blödsinn ist, nachdem die Politik die Atomkonzerne jahrzehntelang willig auf Kosten der Bürger gewähren ließ. Die Forschung bei der Einführung wurde vom Staat subventioniert, die Millardengewinne für den Betrieb haben die Konzerne danach gerne eingestrichen, und für ihren Müll sollen jetzt wieder die Steuerzahler bluten.

Mit ein bisschen Nachdenken kommt man schnell drauf, dass die gesamten DWN nur einem Zweck dienen, nämlich den kleinen Mann davon zu überzeugen, dass es in seinem eigenen Interesse sei, das Großkapital zu unterstützen.

An den "Verteidiger" der DWN: Nur die allerdümmsten Kälber wählen sich den Metzger selber.

Don Camillo
2015-04-25, 22:35:50
Die DWN wurden kürzlich mehrheitlich vom schwedischen Bonnier-Konzern übernommen. Konzern-Chef Bonnier ist ein Bilderberger. Es dürfte klar sein, wohin die Reise geht...
http://nachgerichtet.is/2015/04/bilderberger-uebernehmen-deutsche-wirtschaftsnachrichten.html

Hella
2014-12-12, 10:41:29
DWN zensiert genauso brutal wie andere Medien.
In meinen Augen nur ein Versuch der Macht"eliten", ideologisch-manipulativen Einfluß auch auf oppositionelle Bevölkerungskreise zu erlangen, die für die normalen Verblödungsmedien schon verloren und nicht mehr erreichbar sind.

Das interessanteste an DWN: Bei welchen Themen und Inhalten ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet. SELBSTREDEND!
Ein Schmierenblatt wie alle anderen auch. Schade um die Zeit.

Ravenbird
2014-10-15, 10:41:18
Einfach mal rein schauen:
https://netzpolitik.org/2014/medienkompetenz-fuer-einsteiger-deutsche-wirtschafts-nachrichten/

Tom Hofmann, 71106 Magstadt
2014-10-14, 02:08:34
Ein Minus-Punklt für DWN hast du vergessen: Kritik am Finaz-Judentum, NWO und sonstiger jüdischer Einflüsse wird bei DWN nie erwähnt. Ja sogar der Kommentarbereich wurde schon abgeschalten. Seither traue ich DWN nicht mehr. Gehören sie auch zum "System" ? Kritik an allem aber nicht an denen die im Hintergrund uns vernichten wollen.

Gerd
2014-10-13, 12:13:54
Entschuldigung, denn Sie wollen ja keine Links von DWN mehr erhalten. Die haben aber auf Ihre Kritik geantwortet:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/11/ndr-mitarbeiter-darum-sollte-niemand-die-deutschen-wirtschafts-nachrichten-lesen/
Das gehört nämlich auch zu journalistischen Standards.

Themen in anderen Blogs:
(Auf die Auswahl der Beiträge habe ich keinen Einfluss)

Last edit: 2015-06-29 | 08:19

Neue Artikel

Poli­tisch mo­ti­vier­te Ge­walt in Deutsch­land 2015

2016-08-31

vs-2015_links-rechts-extermistische-gewalttaten-2015

Weil mans im­mer mal wie­der brau­chen kann in die­sen Ta­gen, aber nie ge­nau weiß, wann: Sta­ti­stik der po­li­tisch mo­ti­vier­ten links- und rechts- ex­tre­mi­sti­schen Ge­walt in Deutsch­land laut Ver­fas­sungs­schutz­be­richt für 2015.

Karneval in Rio

2017-02-27

Schöne Frau­en, Sam­ba & Pro­te­ste zum Kar­ne­val 2017 in Rio

Karneval in Bra­si­lien: Sam­ba und Pro­te­ste 2017-02-27 [26], DLF (ex­ter­ner Link) Bei den Pro­te­sten geht es ins­be­son­de­re um die Land­nah­me gro­ßer Agrar­kon­zer­ne, die den Re­gen­wald ro­den und in­di­ge­ne Völ­ker ver­trei­ben.

Bekennt­nis ei­ner AfD- An­hän­ge­rin

Gastbeitrag

2017-02-14

Für die­jeni­gen, die po­li­tisch nicht auf mei­ner Li­nie sind, hier die Er­klä­rung, wie ich zu mei­ner Po­si­tion ge­langt bin. Ist ei­ne lan­ge Er­klä­rung, also nur für die, die es wirk­lich in­te­res­siert ...

» weiterlesen

Donald Trump 45. Prä­si­dent der USA

2017-01-23 [20]

Video der An­tritts­re­de - Trumps An­hän­ger und sei­ne Geg­ner - Wird Deutsch­land der neue Lea­der des ‘mul­ti­la­te­ra­len We­stens’?

» weiterlesen (externer Link)

Chronik eines Staats­ver­sa­gens

Hervorgehobener Beitrag

2016-08-06

Nach den Ver­bre­chen und An­schlä­gen von Würz­burg (Axt­mas­sa­ker), Mün­chen (Amok­lauf), Reut­lin­gen (Ma­che­ten­at­tac­ke) und Ans­bach (Na­gel­bom­ben­an­schlag) im Ju­li 2016 mit 11 To­des­op­fern und Dut­zen­den von Ver­letz­ten sind Ter­ror und Ge­walt im Kon­text der Im­mi­gra­tion end­gül­tig im Be­wusst­sein der Bür­ger an­ge­kom­men.

» weiterlesen

Nähe und Distanz

Frem­den­furcht, Neu­gier, Ein­wan­de­rung

Hervorgehobener Beitrag

2016-04-24

In die­sen Ta­gen ist aus ge­ge­be­nem An­lass die 'Frem­den­furcht', zu­mal die Fra­ge, ob sie an­ge­bo­ren, al­so in den Ge­nen ver­an­kert ist oder nicht, ein hef­tig und kon­tro­vers dis­ku­tier­tes The­ma. ... Frem­den­furcht und Neu­gier stel­len in Wirk­li­chkeit ei­ne Ein­heit dar, qua­si ei­nen ein­zi­gen In­stinkt, ei­ne Art 'Di­stanz­in­stinkt'.

» wei­ter­le­sen

Frohe Weihnachten!

2016-12-24

Mit 'Mama Afrika' Mi­riam Ma­ke­ba

Eine Stim­­me aus Ma­­ha­­go­­ni, ein strah­­len­­des Lä­cheln und ein zeit­­lo­­ser Hüft­­schwung vol­­ler Ver­­hei­­ßung ;) Mi­riam Ma­ke­ba auf Wi­ki. Mehr von Mi­riam auf You­Tube

» Artikel Archiv

 

 

Shortcuts

"10 Stra­te­gien der Ma­ni­pu­la­tion" re­vi­si­ted

Nach Syl­vain Tim­sit und / oder Noam Chom­sky

2017-04-07 [2013-08-10], Heise

Armuts­be­richt: Mer­kels Ge­lob­tes Land mit Ne­ga­tiv- Re­kord

Armutsquote in Deutsch­land er­reicht neu­en Höchst­stand. Löh­ne der un­te­ren 40 Pro­zent der Be­schäf­tig­ten real ge­rin­ger als vor 20 Jah­ren.

2017-03-23, SWR
2017-03-23, FAZ

Plante Bun­des­re­gie­rung im Sep­tem­ber 2015 Grenz­schlie­ßung?

Die BuReg war Mit­te Sep 2015 ent­schlos­sen, die Gren­zen zu Öster­reich we­gen des An­sturmes von Mi­gran­ten zu schlie­ßen. Doch dann be­kam die Kanz­le­rin kal­te Fü­ße.

2017-03-23 [11], Zwie

Flücht­lings­kri­se: Mit­ten­drin statt schon vor­bei

Die Nach­rich­ten­agen­tur Reu­ters zi­tiert aus ei­nem Pa­pier der Bun­des­re­gie­rung für ein Tref­fen von EU- Bot­schaf­tern am zwei­ten März- WE 2017 in Brüs­sel: ‘In Deutsch­land kom­men täg­lich 500 ir­re­gu­lä­re Mi­gran­ten an.’

2017-03-23 [11], Schelm

Wie die Tür­ken nach Deutsch­land ka­men

Die erste Ge­ne­ra­tion der Ein­wan­de­rer aus der Tür­kei kam seit 1961 auf­grund ei­nes An­wer­be­ab­kom­mens zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Tür­kei nach West­deut­schland.

2017-03-06, Zwiedenk

Kein Geld für Af­ri­ka

Drit­te Welt zwi­schen Un­mün­dig­keit, Aus­beu­tung und Ent­wick­lungs­hil­fe

2017-03-05, Schelm

Medien und ihre Macht der Ma­ni­pu­la­tion

"Eng ver­knüpft mit dem Be­griff Ma­ni­pu­la­tion ist der Be­griff Macht. Wer ma­chen kann, dass an­de­re et­was ma­chen, der hat Macht. Wer mit Me­dien und Me­dien­schaf­fen­den zu tun hat, der soll­te die Be­son­der­hei­ten jour­na­li­sti­scher Pro­duk­tion und Me­cha­nis­men mög­li­cher Ma­ni­pu­la­tion un­be­dingt ken­nen."

Juni 1997, rhetorik.de

Flirt der Kul­tu­ren

Ko­exi­stenz & Kul­tur­ge­ne­se im Plu­ra­lis­mus

2017-02-16, Schelm

Die große Völ­ker­wan­de­rung

Bassam Tibi, deutsch- sy­ri­scher Po­li­tik­wis­sen­schaft­ler, zu Fra­gen von Mi­gra­tion und In­te­gra­tion:

"Integration er­folgt im­mer in et­was, das heisst in ein Ge­mein­we­sen mit kul­tu­rel­ler Iden­ti­tät. Wenn Deutsch­land sei­ne Iden­ti­tät ver­leug­net, ist die Fol­ge klar: eine Un­fä­hig­keit zur In­te­gra­tion."

2017-01-15 [10], baz

Der Neue Mensch

Zur trü­ge­ri­schen Vi­sion mensch­li­cher Voll­kom­men­heit - Es­say

2017-01-15, bpb

BAMF: Über 700.000 Asyl­an­trä­ge in 2016

Neu­re­gi­strie­run­gen von Zu­wan­de­rern aus Nicht- EU- Län­dern gab es in 2016 et­wa 300.000.

2017-01-11, Schelm

Merkels Tote

Der Terror- An­schlag von Ber­lin: Was wir dar­aus ler­nen – und man­che un­se­rer Po­li­ti­ker nie.

2016-12-24, BAZ

Keine Trauer­fei­er für die Ter­ror- Op­fer von Ber­lin

Trump über Merkel

Europe’s man problem

"... one crucial di­men­sion of this [mi­gra­tion] cri­sis has gone litt­le - no­ticed: [...] sex ra­tios. [...] As an­thro­po­lo­gist Bar­ba­ra Mil­ler has per­sua­sive­ly ar­gued, a nor­mal sex ra­tio is a 'pub­lic good' and there­fore de­serves state pro­tec­tion. For Swe­den — or any other Euro­pean coun­try — to wind up with the worst young adult sex ra­tios in the world would be a tra­ge­dy for Euro­pean men and wo­men alike."
2017-01-13 [1/11/16], Pol
Europa hat ein Män­ner­pro­blem
[2016-01-15], Huff

Über­gut­mensch

Asyl und hu­­ma­­ni­­tä­­re Hil­­fe für Kriegs­flücht­lin­ge oder Neu­an­sied­lungs­po­li­tik und Be­stands­er­hal­tungs­mi­gra­tion ?

2016-11-03, WM

» Shortcuts Archiv