Res­sour­ce Frau & Ein­wan­de­rung

2016-05-04

Hinweis: Dieser Text ist spe­ku­la­tiv!

Aus all­ge­mei­ner bio­lo­gi­scher Sicht stel­len Frau­en nun mal eine Res­sour­ce dar und wenn man so will geht es da­bei auch um ei­ne Art von In­be­sitz­nah­me. Ich em­pfin­de Res­sour­ce üb­ri­gens als ei­nen hüb­schen Be­griff. Born der Lei­den­schaft, Quel­le der Lust, Ob­jekt der Be­gier­de, Grund­stoff des Le­bens & der Le­bens­ener­gie - was könn­te es Schö­ne­res ge­ben, als das zu sein - für eine Frau, 'mei­ne' Frau ;) ?

Ob der Besitz wenige Sekunden oder Minuten, ein paar Wochen oder ein Leben lang andauert, hängt von der Art ab und insbesondere beim relativ instinktoffenen Menschen auch von seiner durch allerlei Einflüsse und nicht zuletzt durch individuelle Erfahrungen geprägten Persönlichkeit. Physiologisch in Besitz nehmen, oder sagen wir erobern, in das weibliche Revier eindringen, schon rein physikalisch, wird stets das Männliche, erobert wird stets das Weibliche. Sogar bei der Schwarzen Witwe ist es so, auch wenn hernach ein mindestens so rascher wie gut geplanter, ausgeklügelter & mehr als geordneter Rückzug sehr ratsam ist... ;) Psychologisch mag es bei Menschen Fälle geben, wo es umgekehrt wahrgenommen wird... Bei als Einzelgänger lebenden Wild- und Hauskatzen ist es eine Sache von Sekunden, danach geht ein jeder und eine jede wieder ihrer Wege, Löwen besitzen ihr Rudel meist ca. 2-3 Jahre (und tun oft nichts außer begatten & in der Sonne dösen, außer, die Weibchen schaffen nicht genug Beute heran), Seelkuh- Bullen haben einen Harem von bis zu 60 Kühen und vertreiben jedes Männchen, oft unter blutigen Kämpfen.

Wie gesagt, das ist die Biologie, die Basis für alles weitere. Individuelle Erfahrungen, Kultur, Gesellschaft und der Verstand differenzieren das aus, verfeinern es, können das eine oder andere daran drehen, umlenken durch Triebsublimierung, -übertragung etc., aber meine Überzeugung ist, dass es nicht gut gehen kann, wenn man die Instinkte auf Dauer umkehren will, also die gesellschaftliche Realität prinzipiell GEGEN die Instinkte ausrichtet. Diese Gesellschaft wird nicht lange überleben - sie wird erobert.

Im extremen Patriarchat gehören dem stärksten Mann alle Frauen, im gemäßigteren Patriarchat wenigen Männern viele Frauen. Die Einehe ist womöglich die gemäßigste Form des Patriarchats, wenn es ein Patriarchat ist. Matriarchat ist übrigens nicht etwa das Gegenteil von Patriarchat, die Aufgaben dort sind meist ähnlich wie im Patriarchat und überhaupt jeder menschlichen Gesellschaft nach der Sesshaftwerdung verteilt (Männer Jäger & Krieger, Frauen daheim im Dorf & am Herd und auf den Äckern begegnete man einander - Ausnahmen bestätigen die Regel), nur die Wertschätzung ist eine gänzlich andere. Das Non-plus-Ultra im Matriarchat ist die Fruchtbarkeit der Frau, nicht wie im Patriarchat die Stärke & Dominanz des Mannes und seiner Zeugungskraft, und da Fruchtbarkeit Kernkompetenz der Frau ist, hat sie im Matriarchat auch entsprechenden Einfluss in der Gesellschaft. Das Matriarchat ist oft von Promiskuität gekennzeichnet, allerdings immer innerhalb der 'Community', aber es gab wohl durchaus extremere Formen, wo gesunde, starke & attraktive, vor weiblichen Attributen strotzende Frauen ;) eine große Anzahl männlicher Verehrer haben und Konkurrentinnen verscheuchen und 'wegbeißen'.

Es ist klar, dass das Matriarchat unterliegt, wenn es auf ein Patriachat trifft, da Dominanzkult zwingend Fruchtbarkeitskult besiegt. Sämtliche matriarchalen Gesellschaften oder Kulturen wurden im Laufe der Geschichte von patriarchalen Erobererkulturen zunichte gemacht, die Männer getötet oder versklavt, die Frauen dem eigenen Stamm bzw. Volk zugeführt. In einigen wenigen Naturvölkern, die abgeschottet von der Außenwelt in geographisch unzugänglichen Nischen etwa im Regenwald im Einzugsgebiet des Amazonas oder auf einem Südseearchipel überdauert haben, mögen einige matriarchale Strukturen oder Riten erhalten geblieben sein. Auch indianische Kulturen in Nord- und Südamerika wiesen über lange Zeiträume zumindest in Teilen matriarchalische Strukturen auf, bis die europäischen Einwanderer diese weitgehend zerstörten. Extrembeispiel eines Matriarchates im Tierreich sind übrigens die Bienen, bei denen sich eine stinknormale Arbeitsbiene zur Königin entwickelt, wenn die ursprüngliche Bienenkönigin stirbt.

Zurück zu den Ressourcen. Wenn eine künstliche Verknappung von Ressourcen erfolgt, kann sich in menschlichen Gesellschaften ein jeder fragen, ob das nun gut oder schlecht für ihn ist. In der aktuellen Situation 2015 / 2016 in D ist das in jedem Falle ungünstig für die einheimischen Männer, weil bei gleich bleibendem Angebot Konkurrenz & Nachfrage steigen. In der Alterstklasse 18 - 35 Jahre kommen auf 100 Frauen nun etwa 120 Männer statt wie in der Natur vorgesehen 100 bis 105, stellt man die kulturellen Gepflogenheiten der bereits hier lebenden Migranten in Rechnung, sind es nur noch max. ca. 90 statt 100 Frauen, welche diesen 120 Männern auf dem Partnerschaftsmarkt gegenüber stehen. Dies reduziert entsprechend die Partnerschaftschancen einheimicher Männer in der entsprechenden AK um ca. 20 bis 30 Prozent.

Für einheimische Frauen stellt die Hereinnahme von Männern hingegen zunächst einmal eine Erweiterung des Angebotes dar, ist also im Prinzip interessant. Auf der anderen Seite führt es zu einer Maskulinisierung der Gesellschaft und damit zu mehr Aggressivität & Gewalt, die sich dann auch gegen Frauen wenden kann. Zudem relativieren kulturelle Gegebenheiten und Bildungsniveau das erweiterte Angebot. Wie viele der 'neuen Merkelmänner' sind nicht nur biologisch, sondern auch sozial attraktiv? Für Frauen aus der Unterschicht, die über weniger Kultur und Bildung verfügen, dafür näher an ihren Instinkten sind, ist das derzeitige 'neue Angebot' sicherlich insgesamt interessanter als für Frauen aus der Mittel- und Oberschicht. Wobei es rein biologisch immer gleich interessant ist, jedoch in Hinsicht auf Ansprüche, soziale Reputation und Erwartungen, Versorgung etc. Ungleichgewichte bestehen. Für die fremden Männer stellt ihre derzeitige Situation übrigens in der Regel eine Verbesserung dar. Sie kommen aus einer Umgebung, in der sie keine Chance auf eine Frau hatten, und nun haben sie immerhin eine mehr oder weniger große Chance. Hinzu kommt, dass Verstöße gegen Gesetze oder Sitten hier wesentlich milder sanktioniert werden als in ihrer Heimat. Das Risiko ist also geringer.

Kommen wir nun zur individuellen, gefühlsmäßigen, kulturellen, intellektuellen etc. Weiterverarbeitung dieser natürlichen Instinkte. Da gibt es in der Tat beim Menschen eine sehr große Bandbreite. Etliches davon ist mehr oder minder kompatibel mit den Instinkten, einiges eben nicht und alles zusammen hat in jedem Falle gravierende Auswirkungen, die für einige günstig sind und für andere nicht und für den Zustand einer Gesellschaft insgesamt von erheblicher Bedeutung sind. Man kann das die kulturelle Ausgestaltung der Instinkte nennen und in ihrer höchsten Form gerne auch Romantische Gefühle, Zuneigung, Liebe.

Paarungen, Verbindungen & Partnerschaften ergeben sich letzen Endes ebenso wie die primitive Befriedigung der Instinkte aus dem zur Verfügung stehenden Angebot. Du liebst Deine Frau? Hätte es sie nicht gegeben, würdest Du eine andere lieben. Hätte es Dich nicht gegeben, würde sie einen anderen lieben. Würdest Du oder würde ich eines Tages mit irgendeiner Frau namens Angela auf einer einsamen Insel stranden - was meinst Du wohl, was passieren würde... ;) Das erste ist das triebhafte Bedürfnis, welches sich in der kulturell überformten Sehnsucht nach einem Partner äußert, dann kommen Appetenz, also Suchverhalten und schließlich die Selektion. Unter biologischen, individuellen, kulturellen & sozialen Gesichtspunkten sowie unter Berücksichtigung der Marktbedingungen.

Hat man 10 Frauen und 10 Männer, ergeben sich daraus bei uns, sagen wir mal, 6 Paarbeziehungen, 2 Männer haben Frau & Konkubine, 2 Männer & eine Frau bleiben übrig. In anderen Kulturen beansprucht der Alpha- Mann womöglich alle 10 Frauen oder wenigstens 5.  Hat man 20 Männer und 10 Frauen, dann gibt es bei uns 4 Paarbeziehungen, 3 Männer haben Frau & Konkubine und 13 Männer bleiben übrig. Die 13, die übrig bleiben, werden MultiKulti wie in D praktiziert eher weniger toll finden, oder? Wer das lustig findet und sich über die mannlichen Mauerblümchen amüsiert, ist entweder einer von der ganz harten Sorte, also ein Macho, der eben kein Problem damit hat, weil er sich sowieso nimmt, was er braucht - und es in der Regel übrigens auch bekommt, Chapeau! - oder es ist einer, der nichts begriffen hat, insbesondere, wenn es sich um jemanden handelt, der ansonsten gerne zu allen passenden & unpassenden Gelegenheiten von einer gerechten & friedlichen Gesellschaft und Weltordnung, von Gleichberechtigung oder gar Geschlechtergerechtigkeit & ähnlichem faselt. Wer es witzig findet, outet sich jedenfalls - so oder so! !!! Und solche nehme ich ganz gerne & bei Gelegenheit auch mal aufs Korn! ;)

Bei einer Verdoppelung der Konkurrenz verringern sich die Chancen auf ein Lebensglück also auf 1/3 oder gar noch weniger! Mit entsprechend harten Bandagen wird in einer derartigen Gesellschaft dann um die knappen Ressourcen gekämpft. Wer das gut findet? Die ganz Harten womöglich schon. Die werden sich durchsetzen. Ein paar Schlaue womöglich auch - wobei die meisten, die sich für schlau halten, sich im Regelfalle verrechnen. Die Sensibleren gehen unter.

Die Politik, der Staat vergibt derzeit die einheimische Ressource Frau an Fremde. Für mich ist das Verrat & ein Staatsversagen. Es ist nämlich staatlich organisiert, subventioniert und keineswegs organisch gewachsen. Das wäre der Fall, wenn solche kämen, die sich in das in einer jeden Gesellschaft unerlässliche faire Geben & Nehmen einfügten. Kulturelle Defizite anderer Länder - der Frauenmangel in der islamischen Welt ist in der Regel kulturell- religiös bedingt - werden zu Lasten der Lebenschancen einheimischer Männer importiert. Es ist aber - jedenfalls in der (post)modernen Demokratie - und eigentlich überhaupt in einer Demokratie - die Aufgabe der Politik, allen oder doch möglichst vielen Menschen, für die man Verantwortung trägt, von denen man unterhalten wird und denen gegenüber man Verpflichtungen eingegangen ist, durch Erhaltung & Bewahrung der den Menschen von der Natur geschenkten natürlichen Lebensbedingungen eine faire Chance auf Lebensglück zu ermöglichen. Die aktuelle Politik aber minimiert diese Chancen ganz offenkundig für einheimische Männer, und zwar nicht unerheblich und ohne jegliche Gegenleistung. Denn die Welt wird davon nicht im Geringsten besser, wie mehrfach hier dargelegt. Besonders pikant daran ist, dass diejenigen, denen die Chance auf ihr Lebensglück nun willkürlich geschmälert wird, das auch noch finanzieren sollen. Das kennzeichnet einen Unrechtsstaat.
 

Allgemeine Links zum Thema

Wohin mit den jungen Männern? (Zeit, 2015)
Die Ressource namens Frau
( Zeit, 1987!!! ;)
Flüchtlingsfrauen - Verborgene Ressourcen (DIfM, 2005, .pdf)
Europe's Man Problem (Politico, Washington, 2016)
Das Mutterrecht (Buch)

Und ein Regime, welches sich gegen diejenigen wendet, die sich mit einer derartig infam gegen die eigenen Interessen & natürlichen Bedürfnisse gerichteten Politik nicht abfinden wollen, ist schlicht & einfach ein Unrechtsregime.

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