Die große Flut

Flücht­lings­kri­se 2015

Inhalt:
2016   2015
Europa hat ein Män­ner­pro­blem   To­des­kuss von Mut­ti   Das gan­ze Elend der Flücht­lings­po­li­tik   Keine Girl Friends   Freiwild   Ko­sten Flücht­lings­kri­se   2 Mio Ein­wan­de­rer in 2015   Vor dem Crash   Vom Crash ins Chaos?   Hu­ma­ni­tät und Ef­fi­zienz   Het­ze ge­gen Leh­rer   Jeden Tag mehr   Aus­nah­me­zu­stand   Scheinwelt   Endzeit   Das Schweigen brechen   Die To­ten, die da­heim ge­blie­ben sind
 

 

Europa hat ein Männerproblem

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Todeskuss von Mutti

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Das ganze Elend der Flücht­lings­po­li­tik

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Keine 'Girl Friends' im Islam

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Freiwild

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Kosten der Flüchtlingskrise:

17 Mrd. mal X plus Y = 50 Mrd?

2015-12-30

Scheibchen­wei­se kommt nun auch die fi­nan­ziel­le Di­men­sion der ir­ren Ein­wan­de­rungs- Po­li­tik der Kanz­le­rin und ih­rer Vi­sion vom durch­glo­ba­li­sier­ten Deutsch­land ans Ta­ges­licht. Die Bun­des­län­der ver­an­schla­gen die Ko­sten für das kom­men­de Jahr in­zwi­schen laut einem Ar­ti­kel von n-tv auf 17 Mrd EUR. Ba­sis der Be­rech­nun­gen sind 800.000 Ein­wan­de­rer, ge­mäß ak­tu­el­ler Zah­len wer­den es aber wohl 50% mehr sein und dem­zu­fol­ge die Ko­sten also auf 25 Mrd Eu­ro stei­gen.

Ob und in­wie­weit sich die Pla­nun­gen (nur) auf die be­reits im Lan­de be­find­li­chen oder (auch) auf die noch zu er­war­ten­den Im­mi­gran­ten be­ziehen - es kom­men ja nach wie vor täg­lich ei­ni­ge tau­send Ein­wan­de­rer hin­zu, wie man liest - geht aus dem Be­richt nicht her­vor. Eben­so­wenig, in­wie­weit die vom Bund an­ge­kün­dig­ten Zah­lun­gen an die Län­der in Hö­he von 670 EUR pro Flücht­ling und Mo­nat - also et­wa 10 Mrd / Jahr - in den Be­rech­nun­gen der Län­der schon ent­hal­ten sind. Er­fah­rungs­ge­mäß muss man bei der ger­ne auf Ver­schleie­rung und Täu­schung set­zen­den Bun­des­re­gie­rung auf al­les ge­fasst sein. Gut mög­lich also, dass die 10 Mrd noch oben­drauf kom­men. Und wie sieht es ei­gent­lich mit den Kom­mu­nen aus? Ob al­le Län­der die Bun­des­mit­tel an die Kom­mu­nen wei­ter­lei­ten, ist un­ge­wiss ...

Damit wä­ren wir schon­mal bei 25 - 35 Mrd Euro. Plus die Ein­mal­ko­sten für die Be­schaf­fung von zu­nächst pro­vi­so­ri­schen und spä­ter dau­er­haf­ten Un­ter­künf­ten, In­fra­struk­tur, Per­so­nal, Ver­wal­tung etc. Und wenn man ein­mal be­denkt, wie sich üb­li­cher­wei­se die Ko­sten bei öf­fent­li­chen Vor­ha­ben und Pro­jek­ten ent­wi­ckeln ... Al­les in al­lem gehe ich da­von aus, dass man in die Nähe von 50 Mrd. kommt. Da­mit bleibt es al­so in et­wa bei un­se­rer Ko­sten­schät­zung aus dem Ok­to­ber, die sich nun nach und nach auch an­hand of­fi­ziel­ler Zah­len zu be­stä­ti­gen scheint. Plus die Aus­ga­ben für die Ein­wan­de­rer, die 2016 kom­men. Das könnte dann zu­sam­men mehr als 1/10 der ge­sam­ten Steu­er­ein­nah­men in Hö­he von 670 Mrd (davon Bund ca 300 Mrd) ver­schlin­gen. Und was wird nun ei­gent­lich mit dem Fa­mi­lien­nach­zug, der nach her­kömm­li­cher Pra­xis ja noch ein­mal gut 5 Mio Köp­fe be­tref­fen könn­te?

Ver­mut­lich wird man da­her in Bund, Län­dern und Ge­mein­den bald hier und da die ei­ne oder an­de­re Ein­spa­rung vor­neh­men wol­len. Staat­li­che Lei­stun­gen, So­zial­sy­stem, In­te­gra­tion - alls muss auf den Prüf­stand. Um­so 'le­ben­di­ger' wird es dann wohl im öf­fent­li­chen Raum. Und man wird wohl über Steu­er­er­hö­hun­gen nach­den­ken. Der So­li wird uns ja so­wie­so in die­ser oder je­ner Former­hal­ten blei­ben, an­son­sten bie­ten sich ins­be­son­de­re die üb­li­chen Ver­däch­ti­gen wie et­wa die Um­satz­steu­er (Mehr­wert­steu­er), die Mi­ne­ral­öl­steuer, die Ta­bak­steuer und viel­leicht auch mal wie­der die Al­ko­hol­steu­er an, da­mit es die Rei­chen nicht so hart trifft. 23% USt et­wa wie in Grie­chen­land, oder am be­sten gleich eu­ro­pa­weit 25%. Schließ­lich sind ja al­le EU- Län­der klamm und das lie­ße sich dann gleich als Har­mo­ni­sie­rung der eu­ro­päi­schen Steu­er­sät­ze ver­kau­fen. Dar­über hin­aus kann natür­lich auch noch das ver­blie­be­ne Ta­fel­sil­ber ver­ramscht wer­den, also etwa Au­to­bah­nen, Brü­cken, Was­ser­wer­ke, die ver­blie­be­nen An­tei­le an Bahn, Post und Te­le­kom und der gan­ze Kram. Pub­lic Pri­vate Part­ner­ship al­so, das steht ja ver­mut­lich so­wie­so noch auf der Agen­da der Kanz­le­rin. Und schließ­lich wer­den auch die Ban­ken si­cher­lich ger­ne mit gut ver­zin­sten Kre­di­ten aus­hel­fen, schon al­lein aus Dank­bar­keit ...

Man kann es dre­hen und wen­den, wie man will. Ich wüss­te nicht, wie man das ir­gend­wie halb­wegs er­freu­lich ge­stal­ten könn­te. War­ten wir al­so auf das En­de.

Link: Kosten der Zu­wan­de­rung

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Über 2 Mio Ein­wan­de­rer in 2015?

1,2 bis 1,5 Mio 'Flücht­lin­ge' + 0,5 bis 1,0 EU- Im­mi­gran­ten

2015-12-13, überarbeitet 2015-12-30 / 31
 

Vom Export- zum Im­port­welt­mei­ster

Offi­ziell sind es nach einem Be­richt der 'Welt' jetzt also 1 Mio Flücht­lin­ge, die Deutsch­land bis­lang in 2015 auf­ge­nom­men hat. 100.000 bis 200.000 dürf­ten im De­zem­ber noch hin­zu­kom­men und wo­mög­lich sind zig tau­sen­de noch gar nicht re­gi­striert (hier spukt im­mer mal wie­der die Zahl 290.000 durch die Be­rich­te, die aus dem Sep­tem­ber stammt, als für ei­ni­ge Zeit gar kei­ne Grenz­kon­trol­len mehr statt­fan­den), so dass man wohl ins­ge­samt von 1,2 bis 1,5 Mio Im­mi­gran­ten al­lei­ne aus Dritt­staa­ten in die­sem Jahr aus­ge­hen kann. Dar­über hin­aus kom­men nach wie vor vie­le Men­schen aus der EU nach D, ins­be­son­de­re aus süd­ost­eu­ro­päi­schen Län­dern wie et­wa Ru­mä­nien und Bul­ga­rien, die laut jüng­stem Ur­teil des Bun­des­so­zial­ge­rich­tes nun ja auch nach halb­jäh­ri­gem Auf­ent­halt in Deutsch­land so­zial­hil­fe­be­rech­tigt sind. Nach mei­ner (sehr) gro­ben Schät­zung wer­den die­ses Jahr etwa 0,5 bis 1 Mio Men­schen aus an­de­ren EU- Staa­ten nach Deutsch­land kom­men. Zu­sam­men mit den Flücht­lin­gen sind das dann wohl ins­ge­samt gut 2 Mio Zu­wan­de­rer in 2015.

Nach­dem der Ti­tel des Ex­port- Welt­mei­sters von in­du­stri­el­len Er­zeug­nis­sen m.W. vor ei­ni­ger Zeit an Chi­na ver­lo­ren ging, dürf­te da­für nun der­je­ni­ge ei­nes Im­port- Welt­mei­sters von Men­schen er­run­gen sein. Schaun­mer­mal, wie lan­ge D das ge­lob­te Land bleibt - falls es das je­mals war ...
 

Aus­ver­kauf im Ar­beits­la­ger

Denn da es sich im We­sent­li­chen um ei­ne Ein­wan­de­rung in die So­zial­sy­ste­me han­delt und die Kanz­le­rin ja auch sonst kei­ne Ge­le­gen­heit aus­lässt, im In- und Aus­land mit dem Scheck­buch der Steu­er­zah­ler zu win­ken, je­den­falls so­weit es sich um schutz­be­dürf­ti­ge Ban­ken oder kor­rup­te Re­gi­mes han­delt, die mit fri­schem Geld oder noch bes­ser, nämlich un­auf­fäl­li­ger, mit Bürg­schaf­ten ver­sorgt wer­den müs­sen, kann man im­mer­hin hof­fen, dass wir in ab­seh­ba­rer Zeit die Rol­le des Zahl­mei­sters der Welt für al­le schrä­gen Par­ties los sind.

Im Zuge des­sen wird wei­ter­hin tüch­tig Ta­fel­sil­ber ver­scher­belt. Acker­land und Im­mo­bi­lien sind der Ren­ner. Ge­ra­de gin­gen 1/2 Mio Woh­nun­gen an die Vo­no­via. Haupt­ak­tio­när: Black­rock, der dick­ste Hecht an der Wall Street. Acker­land wird in gro­ßem Stil von in­ter­na­tio­na­len Agrar­kon­zer­nen auf­ge­kauft, auch in Deutsch­land. Im­mer we­ni­ger Bö­den und Flä­chen wer­den von klei­nen oder mit­tel­stän­di­schen Be­trie­ben aus der je­wei­li­gen Re­gion be­wirt­schaf­tet, Ten­denz ste­tig fal­lend. Die Pub­lic Pri­vate Part­ner­ships kom­men der­zeit zwar nicht so recht in die Pu­schen, aber an­ge­sichts der in den nach­sten Jah­ren zu tra­gen­den Ko­sten dürf­te es nur ei­ne Fra­ge der Zeit sein, bis auch hier wie­der durch­ge­star­tet wird. Die Kran­ken­kas­sen ha­ben jüngst Bei­trags­er­hö­hun­gen an­ge­kün­digt, wel­che dies­mal aus­schließ­lich von den Ver­si­cher­ten zu ent­rich­ten sein wer­den - auch Mer­kels Kopf­pau­scha­le stirbt eben nie­mals so ganz. Und spä­te­stens nach den Bun­des­tags­wah­len in 2 Jah­ren wird es al­ler Vor­aus­sicht nach Steu­er­er­hö­hun­gen ge­ben, ich tip­pe mal im Be­reich der Um­satz­steu­er, damit es die Schö­nen und Rei­chen nicht so arg trifft. Um die na­he­zu rou­ti­ne­mä­ßig er­fol­gen­den und tur­nus­mä­ßig statt­fin­den­den Er­hö­hun­gen oder auch schon mal Neu­schöp­fun­gen kom­mu­na­ler Ab­ga­ben und Ge­büh­ren wird ja ohne­hin kein großes Auf­he­ben mehr ge­macht. Das ist im Ge­samt­pa­ket ein­ge­preist.

Arbei­ten dür­fen wir da­her wohl auch in Zu­kunft reich­lich. Dass die Deut­schen spä­te­stens seit der preu­ßi­schen Bil­dungs­re­form vor 200 Jah­ren ein über­aus flei­ßi­ges und er­fin­dungs­rei­ches Völk­chen sind, hat sich of­fen­bar her­um­ge­spro­chen. Da sie nun ne­ben all den Ban­ken und Fi­nanz­in­ve­sto­ren auch noch et­li­che Neu­bür­ger zu ver­sor­gen ha­ben, trifft es sich gut, dass sie kaum ei­ge­ne Kin­der ha­ben, um die sie sich küm­mern müs­sen. Das ver­schließt dann in ab­seh­ba­rer Zeit auch den Schoß der Mut­ter al­len Übels, den Na­zi- Ute­rus ganz von al­lei­ne.

Blöd ge­lau­fen ist es halt nur mit der Ren­te. Denn dum­mer­wei­se kann man ein So­zial­sy­stem nicht sa­nie­ren, in­dem man den Weg­fall von Lei­stungs­er­brin­gern mit der Her­ein­nah­me von Lei­stungs­be­zie­hern kom­pen­siert. Die Sy­ste­me kol­la­bie­ren schon jetzt, zwar lang­sam und in ho­möo­pa­thi­schen Do­sen, aber da­für nach­hal­tig und ge­wal­tig und man wird da­her über kurz oder lang theo­re­tisch zur pri­va­ten Vor­sor­ge und prak­tisch - fak­tisch - wie be­reits in Spa­nien und Grie­chen­land und tra­di­tio­nell so­wie­so - zur alt­her­ge­brach­ten Ver­sor­gung durch die ei­ge­ne Fa­mi­lie über­ge­hen. So­weit man ei­ne hat, ver­steht sich.
 

Der Bür­ger wird nicht ge­fragt:
Flüchtlinge und Kriminalität

Im obigen Vi­deo wer­den ab Mi­nu­te 9:50 Zah­len aus ei­ner vom In­nen­mi­ni­ste­rium als Ver­schluss­sa­che ein­ge­stuf­ten und da­her Nor­mal­sterb­li­chen nicht zu­gäng­li­chen BKA- Sta­ti­stik über Flücht­lings­kri­mi­na­li­tät in den er­sten 3 Quar­ta­len 2015 ge­nannt. Es ist von 140.000 Straf­ta­ten die Re­de, dar­un­ter 16% (= 22.000) Ge­walt­de­lik­te, 3.000 Ein­brü­che und 300 Ver­ge­wal­ti­gun­gen und se­xu­el­le Nö­ti­gun­gen. Hier Pro­zen­t- An­ga­ben aus der Sta­ti­stik. Ex­per­ten ge­hen da­von aus, dass die oh­ne­hin er­schre­cken­den Zah­len noch ge­schönt sind. So soll dem Ver­neh­men nach et­wa die Ein­ord­nung ei­nes Tat­be­stan­des als Ge­walt- oder Se­xual­de­likt schon mal 'fle­xi­bel' ge­hand­habt wer­den. Und wie vie­le Straf­ta­ten wirk­lich ge­mel­det und er­fasst, also zur An­zei­ge ge­bracht wer­den (kön­nen), ist schwer zu be­ur­tei­len.

In vie­len Leid­me­dien wer­den Ar­ti­kel zur BKA- Sta­ti­stik mit Head­lines wie 'Kri­mi­na­li­tät ent­spricht der­je­ni­gen der deutschen Be­völ­ke­rung' o.ä. ver­se­hen. im Klein­ge­druck­ten fin­det sich dann manch­mal der Hin­weis, dass es sich da­bei um ei­nen Ver­gleich mit 'hie­si­gen Ver­gleichs­grup­pen' han­de­le. Da­zu sollte man viel­leicht wis­sen, was man sich ohne­hin den­ken kann: Jun­ge, be­schäf­ti­gungs­lo­se, bin­dungs­lo­se, we­nig in­te­grier­te Män­ner mit ge­rin­gen Per­spek­ti­ven auf ei­nen re­gu­lä­ren ge­sell­schaft­li­chen Auf­stieg stel­len die mit Ab­stand schwie­rig­ste und ge­gen­über dem gan­zen Rest um ein Viel­fa­ches ge­walt­be­rei­te­ste und da­her für den so­zia­len Frie­den ge­fähr­lich­ste ge­sell­schaft­li­che Grup­pe dar ...

Der­weil weicht die an­fäng­li­che Be­gei­ste­rung et­li­cher frei­wil­li­ger Hel­fer, so­gar sol­cher, de­ren Le­ben durch die Sor­ge um die Flücht­lin­ge erst ei­nen Sinn er­hielt, zu­neh­men­der Er­nüch­te­rung. Die La­ge in und um die über­füll­ten und seit Mo­na­ten im von- der- Hand- in- den- Mund- Prin­zip be­trie­be­nen Auf­nah­me­la­ger und Flücht­lings­un­ter­künfte wird von Tag zu Tag un­er­freu­li­cher. Die von al­ler­lei Ge­rüch­ten und Ver­spre­chun­gen ge­schür­ten ho­hen Er­war­tun­gen der Ein­wan­de­rer er­fül­len sich nicht, die Un­ge­duld steigt und damit auch Ag­gres­si­vi­tät, Kri­mi­na­li­tät und Ge­walt. Die Po­li­zei ist je­den Tag in oder um die Un­ter­künf­te im Dau­er­ein­satz, An­woh­ner sind zu­neh­mend ver­un­si­chert und ver­äng­stigt, vor al­lem Mäd­chen und Frau­en trau­en sich abends nicht mehr aus dem Haus und der Elan der frei­wil­li­gen Hel­fer, 70% da­von weib­lich (ent­spricht fast dem An­teil von Män­nern un­ter den Flücht­lin­gen; ein Schelm, wer sich was da­bei denkt...), er­lahmt an­ge­sichts des an­dau­ern­den und nicht en­den wol­len­den An­sturms. Lo­ka­le Bür­ger­ini­tia­ti­ven bil­den sich und ver­lan­gen auf In­for­ma­tions­ver­an­stal­tun­gen, Kund­ge­bun­gen und De­mos ei­ne Be­gren­zung des Zu­zugs.
 

Der Staat hat ka­pi­tu­liert

Doch da tref­fen sie bei Kom­mu­nal­po­li­ti­kern oh­ne Ein­fluss und Zi­vil­cou­ra­ge auf Ach­sel­zucken und bei der po­li­ti­schen Klasse in Bund und Län­dern auf Un­ver­ständ­nis oder tau­be Oh­ren. Ein­wan­de­rung sei ein Na­tur­er­eig­nis, da kön­ne man nichts machen, im wahr­sten Sin­ne des Wor­tes gren­zen­lose Hil­fe für Flücht­lin­ge ein Ge­bot christ­li­cher Näch­sten­lie­be und Mensch­lich­keit und jeg­li­che Kri­tik ein Zei­chen von Ras­sis­mus und Frem­den­feind­lich­keit, so wird es von den Kan­zeln und aus den El­fen­bein­tür­men ver­kün­det. Die mei­sten der noch nicht in ih­rem di­rek­ten Um­feld be­trof­fe­nen Bür­ger neh­men das schick­sals­er­ge­ben hin und den­ken lie­ber an was Schö­nes, so­lan­ge noch Ge­le­gen­heit da­zu ist.

Den im­mer häu­fi­ger in ih­rem Dorf oder Orts­teil un­ver­mit­telt zu Au­ßen­sei­tern und ei­ner Min­der­heit im ei­ge­nen Land ge­wor­de­nen An­lie­gern däm­mert es zwar, dass das nur eine an­de­re Um­schrei­bung der Rat­lo­sig­keit und der Un­fä­hig­keit oder auch des Un­wil­lens zum Han­deln von Staat und Po­li­tik ist, doch was sol­len sie ma­chen: Die Be­hör­den ha­ben längst po­li­tisch kor­rekt ka­pi­tu­liert und die über­mäch­ti­ge Pha­lanx der Ein­heits­par­tei von CDU­SPD­GRÜ­NE­Lin­ke im Bun­des­tag schal­tet die Ohren auf Durch­zug und mar­schiert. Ob Ober­gren­ze, grenz­na­he Tran­sit­­zo­nen, schär­fe­re Grenz­kon­trol­len oder eine Ver­pflich­tungs­er­klä­rung auf die Grund­wer­te, wie je­weils von mehr als 3/4 oder mehr der Be­völ­ke­rung ein­ge­for­dert: Nichts da­von wird be­schlos­sen. Un­ge­niert wird ge­gen Wün­sche und In­ter­es­sen der Bür­ger durch­re­giert. Als Zu­ge­ständ­nis wird ein Un­muts- Ven­til in Ge­stalt von CSU, AfD und Pe­gi­da (für die ganz be­son­ders Hart­ge­sot­te­nen) be­reit­ge­stellt, im Zaum ge­hal­ten von der Ka­val­le­rie der öf­fent­lich- recht­li­chen Um­er­zie­hungs- Me­dien mit der stets griff­be­rei­ten Na­zi- Keu­le im Hol­ster. Und wenn al­le Stri­cke rei­ßen, kommt die An­ti­Fa. Denn Mas­sen­ein­wan­de­rung u.a. als Ini­tial­kri­se zur Grün­dung der USE und spä­ter der NWO ist nun mal die Vi­sion der Grö­KaZ und al­so Staats­dok­trin.
 

Bevölkerungspolitik und Krieg

Mit Fra­gen der Be­völ­ke­rungs­po­li­tik be­fas­sen sich übri­gens nicht nur idea­li­sti­sche und ah­nungs­lo­se Po­li­ti­ker oder sol­che mit mer­kel­wür­di­gen Vi­sio­nen, die dann je­des­mal schein­bar rat­los und wie die be­gos­se­nen Pu­del vor dem Scher­ben­hau­fen ste­hen, den sie an­ge­rich­tet ha­ben, be­vor sie re­flex­ar­tig ir­gend­wo in der Welt­ge­schich­te ein paar Bom­ben wer­fen las­sen und die Kon­flik­te da­mit nur wei­ter an­hei­zen, son­dern auch aus­ge­wie­se­ne Ex­per­ten und Wis­sen­schaft­ler, die Ah­nung von der Ma­te­rie ha­ben. Doch die ha­ben sich al­le längst von Mer­kels Po­li­tik ver­ab­schie­det. Ent­we­der sie schla­gen die Hände über dem Kopf zu­sam­men oder sie sind ver­stummt. Ich ken­ne kei­nen ein­zi­gen Fach­mann - So­zio­lo­gen, An­thro­po­lo­gen, Psy­cho­lo­gen oder Phi­lo­so­phen - der sich zu Mer­kels Po­li­tik be­kennt. Nur die Pro­pa­gan­di­sten aus Po­li­tik und Me­dien in Mer­kels Um­ge­bung ap­plau­die­ren ihr noch - da­für um so lau­ter und schril­ler. Ei­ne Re­gie­rung oh­ne Sach­ver­stand, das ist, wie wenn bei VW der Mar­ke­ting- Di­rek­tor die Mo­to­ren kon­stru­iert. Hat er ja wohl auch: Nun hat man den Salat mit dem Ab­gas­skan­dal und den Schad­stoff­wer­ten

In Ber­lin oder Brüs­sel bringt man zwar kein Ge­setz über Glüh­bir­nen, Sa­lat­gur­ken oder Klo­spü­lun­gen ohne ein Heer von Ju­ri­sten und Rechts­ver­dre­hern aus al­len mög­li­chen Lob­by­is­ten­ver­bän­den zu­stan­de, aber was der­art kom­ple­xe, sen­si­ble und über die Zu­kunft un­se­rer Kin­der ent­schei­den­de The­men wie Be­völ­ke­rungs­po­li­tik und Krieg an­be­trifft, da fühlt sich die Gro­Ko mit ein paar Bin­sen­weis­hei­ten, Durch­hal­te­pa­ro­len, die im­mer pas­sen und nie funk­tio­nie­ren, und dem gu­ten Rat an die Bür­ger, mal wie­der ein biss­chen die Är­mel hoch­zu­krem­peln, aus­rei­chend kom­pe­tent? Bloß kei­ne Ex­per­ten mit Ah­nung - die ma­chen ja nur die gan­zen schö­nen Vi­sio­nen und Il­lu­sio­nen ka­putt. Hmmm ...

Kriege und Bür­ger­krie­ge wie die­je­ni­gen in Sy­rien, Irak und an­ders­wo sind ja längst nicht mehr Ul­ti­ma Ra­tio, son­dern in Zei­ten der rea­li­sti­schen Ein­schät­zung der ei­ge­nen Po­li­tik­fä­hig­keit das Mit­tel der Wahl. Aber nicht ein­mal da­von ver­ste­hen un­se­re üb­li­chen Di­let­tan­ten et­was. Gun­nar Hein­sohn hin­ge­gen schon: Zum Bei­spiel, dass es da­für nicht nur wil­li­ge Mi­ni­ster und will­fäh­ri­ge Kanz­ler und Prä­si­den­ten braucht...

Links
BAMF (Bun­des­amt für Mi­gra­tion und Flücht­lin­ge)
BAMF Sta­ti­sti­ken
BAMF Asyl­zah­len
BAMF ak­tu­el­le Asyl­zah­len Jan - Nov 2015 (.pdf)

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Flücht­lings­po­li­tik vor dem Crash

Deutsch­land auf dem Weg zum 'Failed State' ?

2015-11-13

Chaos in Berlin und Eu­ro­pa
Jetzt kann es plötz­lich nicht schnell ge­nug ge­hen

Ra­di­ka­ler Kurs­wech­sel um 180 Grad in Schwe­den: Das Land führt Grenz­kon­trol­len ein und will (mög­lichst) kei­ne Flücht­lin­ge mehr auf­neh­men.

Slo­we­nien und Kroa­tien bau­en Grenz­zäu­ne, Öster­reich und Ser­bien wer­den ver­mut­lich in Kür­ze fol­gen

Deutsch­land führt Dub­lin II wie­der ein und setzt Fa­mi­lien­nach­zug aus.

Mer­kel ist fak­tisch ent­mach­tet. De Mai­zie­re über­nimmt als Front­mann für Schäub­le und See­ho­fer, die im Hin­ter­grund steu­ern. Sui­zi­dal­de­mo­kra­ten ver­fal­len in Schock­star­re und tau­chen ab. Grü­ne und Lin­ke füh­ren in si­che­rer Ent­fer­nung zur Ver­ant­wor­tung wil­de In­dia­ner­tän­ze auf und stim­men ein mark­er­schüt­tern­des Kriegs­ge­heul an.

Vom Crash ins Chaos ?

Mer­kel ist fak­tisch ent­mach­tet? Ja, aber nur ein biss­chen, nur zum Teil. Eine wie Mer­kel geht nie­mals wie­der so ganz. Ob das vor­sich­ti­ge Um­steu­ern in Ber­lin und Eu­ro­pa noch et­was be­wir­ken und das Land vor dem Ab­glei­ten in Chaos und Anar­chie be­wah­ren kann, ist min­de­stens un­ge­wiss. Nach wie vor strö­men wohl um die 5.000 bis 10.000 Im­mi­gran­ten täg­lich nach Deutsch­land und ein Ende des An­sturms ist nicht in Sicht. Bis­lang wur­den bis 1,5 Mio Zu­wan­de­rer er­war­tet. In­zwi­schen kur­sie­ren be­reits ver­ein­zelt Schät­zun­gen von über 2 Mio Im­mi­gran­ten in 2015. Jeg­li­cher Über­blick über das Chaos ist ver­lo­ren ge­gan­gen. Nach wie vor ist Sy­rer, wer sagt, dass er Sy­rer ist. An­ge­la Mer­kel, das 'U-Boot aus der Ucker­mark', schließt mit af­ri­ka­ni­schen Staa­ten Ab­kom­men zur Ein­wan­de­rung. Sig­mar 'Erz­en­gel' Ga­bri­el will gro­ße Kon­tin­gen­te von Flücht­lin­gen ge­zielt nach Deutsch­land ho­len. Nach wie vor ist der Rechts­staat ein Spiel­ball der Vi­sio­nen, Ideo­lo­gien, In­ter­es­sen und Mäch­te. Nun wird das Geld knapp. Selbst bei 'Wel­com­ern' macht sich Er­nüch­te­rung breit. Und der große Aus­tausch geht wei­ter.

Willy Wim­mer meinte jüngst: 'Der näch­ste Schuss muss sit­zen'. Doch wie es aus­sieht, steckt die Pa­tro­ne im Lauf fest und der Putsch ge­rät zum Rohr­kre­pie­rer. Der Weg zum 'Failed State' scheint vor­ge­zeich­net.

Links:
Putsch findet im Moment statt

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Humanität und Effizienz

2015-11-10
2015-11-14

Welt­weit sind 60 Mio Men­schen auf der Flucht, 400 - 800 Mio un­ter­er­nährt und an die 2 Mrd ver­die­nen we­ni­ger als 1 EUR/Tag.

Die mo­nat­li­chen Un­ter­halts­ko­sten für ei­nen Flücht­ling be­lau­fen sich in Deutsch­land auf knapp 1.000 Eur / Mo­nat (et­was un­ter Hartz IV- Satz). Rech­net man die Auf­wen­dun­gen für Be­treu­ung, In­fra­struk­tur, In­te­gra­tion etc. hin­zu, kommt man pro Per­son rasch auf ei­ni­ge wei­te­re 100 EUR / Monat. Zu­dem ent­ste­hen er­heb­li­che Ein­mal­ko­sten für die Un­ter­kunfts­be­schaf­fung von bis zu 20.000 EUR, in Ein­zel­fäl­len so­gar noch da­rü­ber. Al­lein für 2015 dürf­ten sich die Ko­sten für die in die­sem Jahre auf­ge­nom­me­nen Asyl­be­wer­ber auf 20 bis 50 Mrd EUR be­lau­fen.

In den UN-Flücht­lings­la­gern in der Tür­kei, Li­ba­non und Jor­da­nien be­trug der mo­nat­li­che Ver­sor­gungs­satz pro Per­son knapp 30 Eur, be­vor er um die Jah­res­wen­de 2014/15 und noch einmal im Sommer 2015 um ins­ge­samt mehr als die Hälf­te ge­kürzt wur­de, weil die Ge­ber­län­der, u.a. auch Deutsch­land (?), ih­re Hil­fe­zah­lun­gen für die La­ger re­du­zier­ten oder gar ein­stell­ten, was ver­mut­lich er­heb­lich da­zu bei­ge­tra­gen hat, die Flücht­lings­wel­le Rich­tung Eu­ro­pa aus­zu­lö­sen.

Wäre es von da­her nicht sinn­vol­ler, ef­fi­zien­ter und hu­ma­ner, wenn Me­dien und Po­li­tik sich für Hil­fe vor Ort bzw. in Flücht­lings­la­gern in der Nä­he der Kri­sen­ge­bie­te stark ma­chen wür­den, so dass fürs glei­che Geld et­wa die 30- 50- fa­che An­zahl an Men­schen, da­run­ter vor al­lem auch viel mehr der Be­dürf­tig­sten der Bedürftigen, näm­lich Frau­en und Kin­der, et­was da­von hät­ten, statt Un­sum­men für die an­ge­sichts der welt­wei­ten Not ver­gleichs­wei­se we­ni­gen, meist jun­gen Män­ner, auf­zu­wen­den, die es bis Eu­ro­pa schaf­fen?

Nachtrag

Neue Ko­sten­schät­zung vom Fo­cus: 21,1 Mrd für an­ge­nom­me­ne 800.000 Im­mi­gran­ten in 2015. Da lag ich mit mei­nen 40 Mrd für die wohl tat­säch­lich in 2015 kom­menden 1.5 Mio Im­mi­gran­ten ja gar nicht so ver­kehrt ...

Übri­gens, nur mal so: Wür­de man je­dem der welt­weit 60 Mio Flücht­lin­ge den in den UN- Flücht­lings­la­gern in Nah­ost bis En­de ver­gan­ge­nen Jah­res zu­ge­stan­de­nen, ge­ra­de aus­rei­chen­den Ver­pfle­gungs­satz in Hö­he von 30 EUR / Mo­nat zu­kom­men las­sen, so be­trü­gen die Ko­sten da­für ge­nau 21,6 Mrd EUR. Für al­le 60 Mio Flücht­lin­ge welt­weit, wohl­ge­merkt. Für die Ver­sor­gung der ca. 5 Mio Flücht­lin­ge in den La­gern in Nah­ost rund um das Kri­sen­ge­biet hät­te be­reits ein Be­trag von un­ter 2 Mrd EUR. aus­ge­reicht!

Nach­dem der Ver­pfle­gungs­satz dann auf­grund aus­blei­ben­der Zah­lun­gen der Ge­ber­län­der im Lau­fe die­ses Jah­res um mehr als die Hälf­te ge­kürzt wur­de (s.o.), so dass er nicht mehr zum Über­le­ben reich­te, brach die gro­ße Flücht­lings­wel­le gen Eu­ro­pa auf ...

Link:
Kosten der Migration
Männer auf der Flucht
630 Mio wol­len aus­wan­dern (bpb)

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Süddeutsche hetzt gegen Lehrerverband

2015-11-08

Die SZ macht Stim­mung ge­gen den Sach­sen- An­hal­ti­ni­schen Phi­lo­lo­gen­ver­band, der Verantwortung übernimmt und die ihm anvertrauten jun­gen Mäd­chen vor Enttäuschungen und Ge­fähr­dun­gen durch die vie­len hun­dert­tau­send ins Land strö­men­den, kul­tur­frem­den männ­li­chen Im­mi­gran­ten, de­ren Frau­en­bild und Ge­schlech­ter­rol­len­ver­ständ­nis sich in der Re­gel von den hier­zu­lan­de ge­mein­hin ver­mit­tel­ten Wer­ten er­heb­lich un­ter­schei­det, schüt­zen möch­te.

Der Artikel erweckt bei mir den Eindruck, dass die SZ offenbar gerne er­rei­chen möchte, dass die dutzend­fach in der Lo­kal­pres­se be­leg­ten Bei­spie­le se­xu­el­ler Über­grif­fe auf Mäd­chen und Frau­en durch Im­mi­gran­ten nicht öf­fent­lich the­ma­ti­siert und die Frau­en so­mit schutz- und ah­nungs­los ih­rem Schick­sal über­las­sen wer­den soll­ten.

In diesem Zu­sam­men­hang möch­te ich er­wäh­nen, dass ich be­reits bei frü­he­ren An­läs­sen da­rauf hin­ge­wie­sen ha­be, dass eine mas­sen­haf­te Ein­wan­de­rung jun­ger Män­ner ohne weib­li­che Be­glei­tung in ei­ne Ge­sell­schaft auf­grund der na­tür­li­chen Be­dürf­nis­se von Män­nern stets er­heb­li­che Pro­ble­me in Be­zug auf Ag­gres­si­vi­tät und Ge­walt ins­be­son­de­re in Hin­blick auf die Si­cher­heit ein­hei­mi­scher Frau­en mit sich bringt, ganz gleich, aus wel­chem Land oder Kul­tur­kreis die­se Män­ner kom­men und in wel­chen sie hin­ein ge­lan­gen. Umso mehr gilt dies, wenn sie aus einem Um­feld stam­men, in dem Frei­zü­gig­keit in Klei­dung und Ver­hal­ten un­üb­lich ist und oft­mals als se­xu­el­les An­ge­bot oder Ver­füg­bar­keit ver­stan­den wird.

Der lie­be Gott hat sich näm­lich - je­den­falls nach mei­nem Ver­ständ­nis - et­was da­bei ge­dacht, dass es in ei­ner ge­sun­den und natür­lich ge­wach­se­nen Ge­sell­schaft un­ge­fähr eben­so vie­le Mäd­chen wie Jungs gibt. Mei­nes Wis­sens stellt kein ein­zi­ger Ernst zu neh­men­der An­thro­po­lo­ge oder So­zio­lo­ge die­se Tat­sa­che in Ab­re­de. Wer dies leug­net oder ver­schweigt und 'Po­li­ti­cal Cor­rect­ness' über das Schick­sal von Men­schen, zu­mal von in der Re­gel wehr­lo­sen und da­her in be­son­de­rem Ma­ße zu schüt­zen­den Mäd­chen und Frau­en stellt, han­delt ge­mein­ge­fähr­lich und ver­ant­wor­tungs­los.

Der Stein des Anstoßes:
Zeitschrift 03/15 des Phi­lo­lo­gen­ver­ban­des Sach­sen- An­halt
Artikel in der SZ

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Jeden Tag werden es mehr

2015-10-21

Seit Anfang September kommen jeden Tag 10.000 Immigranten nach Deutschland, womöglich sogar noch mehr, da etliche nicht an den Grenzen registriert wurden oder werden.

Eins ist klar: So­lan­ge Frau Mer­kel sich nicht hin­stellt und der Welt ver­kün­det, dass die gro­ße Asyl- Par­ty vor­bei ist und so­lan­ge die Gren­zen nicht ge­schlos­sen sind, wer­den wei­ter­hin je­den Tag tau­sen­de jun­ge Mer­kel­män­ner aus al­ler Welt ins Land strö­men und es wer­den im­mer mehr. Da­mit ist die Kanz­le­rin nicht nur für die Es­ka­la­tion in der Ein­wan­de­rungs­kri­se ver­ant­wort­lich, son­dern auch für ih­re un­ver­min­der­te Fort­dau­er. In­zwi­schen glaubt selbst der Tü­bin­ger Ober­bür­ger­mei­ster von den Grü­nen, Bo­ris Pal­mer: 'Wir schaf­fen es nicht'.

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Aus­nah­me­zu­stand

'Es war ein gro­ßer Feh­ler, das Land kom­plett zu öf­fnen'

2015-10-20, Sat.1

Inter­view mit dem Hi­sto­ri­ker Prof. Jörg Ba­be­rows­ki von der Ber­li­ner Hum­boldt- Uni­ver­si­tät

Zitate aus dem Video (7 min):

"Deutsch­land hat sich ver­ant­wor­tungs­los verhalten. So sehen es die europäischen Nachbarn."

"Deutsch­land muss jetzt die Gren­zen schlie­ßen, weil nur wenn es die Grenz­en schließt, wer­den die an­de­ren eu­ro­päi­schen Län­der be­reit sein, selbst Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und den Druck ab­zu­bau­en. Wenn das nicht ge­schieht, wer­den die an­de­ren Län­der kei­ne Flücht­lin­ge auf­neh­men und Deutsch­land wird auf dem Pro­blem al­lein sit­zen blei­ben."

"Man muss also ein Sig­nal aus­sen­den ... , dass der il­le­ga­le Grenz­über­tritt nicht ge­dul­det wird und dass es ein ge­re­gel­tes Ver­fah­ren für die Ein­wan­de­rung und für die Auf­nah­me von Asyl­be­wer­bern ge­ben muss."

[In Deutsch­land fehlt die De­bat­te über Ein­wan­de­rung]
"Die po­li­ti­schen Eli­ten ver­wei­gern die­se Dis­kus­sion."

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Scheinwelt

[2015-09-23] Dieser Artikel ist hier zu finden

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Endzeit

[2015-09-11] Dieser Artikel ist hier zu finden

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Das Schweigen brechen

[2015-06-25] Dieser Artikel ist hier zu finden

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Die Toten, die daheim geblieben sind

2015-06-21
aktualisiert 2015-07-20

Afrikanische KunstIn die­sen Ta­gen len­ken Po­li­tik und Wirt­schaft über die Me­dien un­se­re Auf­merk­sam­keit auf die jun­gen Män­ner, die un­ter­wegs nach Eu­ro­pa sind. Auf je­den, der flieht, kom­men aber hun­der­te, die da­heim blei­ben: Kin­der, un­ter­er­nährt und vom Hun­ger­tod bedroht, Müt­ter und Vä­ter, die sich für ih­re Fa­mi­lien auf­op­fern. Mil­lio­nen von Klein­bau­ern, de­ren Land von gro­ßen in­ter­na­tio­na­len Agrar­kon­zer­nen auf­ge­kauft wird. Mil­lio­nen von Ta­ge­löh­nern und Kin­der­skla­ven, die auf Plan­ta­gen, in Ma­nu­fak­tu­ren oder im Berg­bau für ei­nen Hun­ger­lohn schuf­ten.

Darüber spricht kaum noch je­mand. Wa­rum wohl nicht?

Für das glei­che Geld, das in Deutsch­land für einen ein­zi­gen Flücht­ling auf­ge­wen­det wird, könn­ten vor Ort in Af­ri­ka meh­re­re Fa­mi­lien ef­fek­tiv un­ter­stützt wer­den. Wir kön­nen aber je­den Eu­ro nur ein­mal aus­geben. Wir wer­den uns al­so ent­schei­den müs­sen, ob wir ho­hen Auf­wand be­trei­ben wol­len für ei­nige Aus­er­wähl­te, die wir bei uns auf­neh­men, oder ob wir mög­lichst vie­len vor Ort ein men­schen­wür­di­ges Le­ben er­mög­li­chen wol­len.

Jeder hat die Wahl, wofür er sich einsetzen will...

Link: 630 Mio wol­len aus­wan­dern (bpb)

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Links

Zivil­cou­ra­ge eines Pa­trio­ten
Of­fe­ner Brief von Ge­ne­ral­ma­jor a.D. Gerd Schult­ze-Rhon­hof an An­ge­la Mer­kel
 

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Man in the Middle
2015-12-14, 18:59:46
Die Bürgerstimme zählt 2,3 Mio Invasoren in 2015.
https://buergerstimme.com/Design2/2015/12/2-3-millionen-illegale-zuwanderer-dieses-jahr/

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(Auf die Auswahl der Beiträge habe ich keinen Einfluss)

Last edit: 2017-03-18 | 07:48

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