Chronik eines Staatsversagens

2016-08-06
2016-08-16 [Update]

Inhalt:
Chro­nik ei­nes Staats­ver­sa­gens   Ein­wan­de­rung con­tra In­te­gra­tion   Ter­ror - die Spit­ze des Eis­bergs   Will­kom­men lie­be Mör­der
 

Chronik eines Staatsversagens

Nachfolgend eine Chronologie der Entwicklung der vergangenen knapp 2 Jahre, im Wesentlichen entnommen aus Artikeln in der Bild (1), der Welt (2) und den DWN (3).

Vorgeschichte
Noch im Herbst 2013 gab sich die Bundesregierung in Fragen der Zuwanderung zugeknöpft. Im Koalitionsvertrag mit der SPD heißt es, dass der Migration in die Sozialsysteme entgegengewirkt und die Anreize dazu verringert werden sollten. Im Regierungs­programm der CDU/CSU zur Bundes­tags­wahl 2013 wurde nach Dar­stellung des ein­wan­de­rungs­freund­li­chen 'Migazin' Doppel­pass und kommu­nales Wahl­recht generell abgelehnt, es war von einer Will­kommens­kultur für 'kluge Köpfe' die Rede und man wandte sich gegen Scharia- Recht in Deutschland.

Bereits im Jahre 2010 hatte Bundes­kanzlerin Angela Merkel Multikulti für gescheitert erklärt: 'Der Ansatz, zu sagen, jetzt machen wir mal Multikulti und leben so nebeneinander her ... dieser Ansatz ist gescheitert'. Bereits 2002 lehnte Sie Zuwanderung ab, bevor nicht 'die Integration aus­län­di­scher Kinder verbessert worden sei'. Und im Jahre 2000 bezeichnete Sie die Multi­kultu­relle Gesell­schaft als 'keine lebensfähige Form des Zusammen­lebens. Irgendwann nach dem Herbst 2013 hat scheint Sie offenbar ihre Meinung geändert zu haben.

Bundespräsident Gauck reiste Anfang 2014 nach Indien und warb um Einwanderer. Er verkündete: 'Wir haben Platz in Deutschland.' Man kann davon ausgehen, dass die Aussagen des deutschen Bundespräsidenten in der Welt aufmerksam registriert wurden.

Herbst 2014
Schon im Herbst 2014 steigt die Zahl der Flüchtlinge an. Viele kommen aus dem Balkan, um der Armut zu entgehen. Darüber hinaus kommen auch immer mehr Menschen aus den Kriegsregionen im Irak und in Syrien. Die Plätze in den Erstaufnahmelagern werden knapp (2)

Oktober / Dezember 2014
Die Unterfinanzierung des World Food Programmes, welches auch die UN-Flüchtlingslager für syrische Kriegsflüchtlinge in Jordanien und im Libanon unterstützt, wird bekannt. (Andere Quellen datieren es bereits auf Oktober 2014). Es fehlen ein paar 100 Mio Euro. Die Bundesregierung unternimmt - nichts! Vermutlich ein entscheidendes Versäumnis. Wenige Wochen später werden die Essensrationen in den Lagern um mehr als die Hälfte gekürzt, teilweise sogar komplett gestrichen. Der Aufbruch der Hungernden aus den Lagern nach Europa beginnt. (1)

Februar 2015
Der stellvertretende deutsche Botschafter im Kosovo warnt, dass sich innerhalb der kommenden 12 Monate bis zu 300 000 Menschen über Ungarn und Österreich auf den Weg nach Deutschland machen könnten. Es habe sich herumgesprochen, dass 'sich ein Asylantrag in Anbetracht der Sozialleistungen auf jeden Fall rechnet und einige Monate gutes Auskommen sichert'.  BAMF- Prognose der Flüchtlingszahlen in 2015: 250.000. (1,2)

Mai 2015
BAMF- Prognose der Flücht­lings­zahlen in 2015: 400.000. (1)

Juni 2015
FRONTX-Chef Leggeri warnt, „dass die irregulären Grenz­über­tritte von der Türkei nach Griechenland im Vergleich zum Vorjahr um 550 Prozent gestiegen“ sind, dass zudem „500 000 bis eine Million Migranten bereit sind, Libyen zu verlassen“. Das Protokoll der Aussage wird später als vertrau­liche Verschluss­sache eingestuft. (1,2)

August 2015
Jeden Tag werden es mehr. Inzwischen kommen mehrere tausend Flüchtlinge pro Tag, ganz überwiegend nur noch junge Männer. Immer mehr Turnhallen werden als Notquartiere genutzt. BAMF- Prognose der Flücht­lings­zahlen in 2015: 800.000. (1)

September 2015
Am Bahnhof in Budapest herrschen chaotische Zustände. Zehntausende Flüchtlinge sitzen dort fest. Die Kanzlerin meint: "Unser Asylrecht kennt keine Obergrenze." Und: "Wir schaffen das!" Und: "Wir können die Grenzen nicht schließen." Merkel entscheidet am 4. September gegen alle Bedenken, Tausende aus Ungarn via Österreich einreisen zu lassen. Diese Entscheidung dient nicht dazu, mal kurz Dampf abzulassen, sondern es ist eine auf Dauer. An einem Wochenende kommen alleine in München über 20.000 Immigranten an. (2) Die örtlichen Verantwortlichen stehen kurz vor dem Kollaps. In den 4 Monaten von September bis Dezember werden etwa ebenso viele Immigranten kommen wie in den ersten 8 Monaten des Jahres. Derweil posiert Merkel neben jungen, geflüchteten Männern für Selfies mit der Kanzlerin. Sekunden später sind die Fotos im Netz. 'Es funktioniert wie eine Facebook- Party, die völlig aus den Fugen gerät, weil statt 50 Gästen plötzlich 5.000 Gäste kommen' (2).

Ungarn beginnt wenige Tage nach der Öffnung aller Schleusen durch Merkel mit dem Bau eines Grenzzaunes und will künftig keine Flüchtlinge mehr aufnehmen oder ihnen Transit gewähren. Andere ost- und südosteuropäische Länder schließen sich später an..

Dezember 2015
Der EU- Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos erklärt unter Verweis auf die 'Vergreisung' in Europa und die im Mai des Jahres (2015 ?) beschlossene EU- Migrationsagenda, dass Europa in den kommenden 2 Jahrzehnten 70 Millionen Migranten benötige (das wären 3,5 Mio im Jahr, da liegen wir noch deutlich drunter...).

Januar 2016
1.1 Mio Menschen kamen laut Bundesinnenminister de Maizière 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland, erfasst nach dem 'Easy'-Verfahren. (3) Darüber hinaus kursieren Schätzungen, dass bis zu 300.000 weitere Flüchtlinge unregistriert nach Deutschland kamen. Jedoch konnten aufgrund von personellen Engpässen im BAMF erst 477.000 Asylanträge gestellt. werden. Die restlichen Anträge werden für 2016 erwartet. Achtung: Die Asyllobby spricht gerne nur von diesen 477.000 Asylanträgen in 2015 und nicht von der Anzahl der Registrierungen. Sie will den Bürgern damit weis machen, dass es gar nicht einen so gewaltigen Zustrom an Immigranten gegeben habe.

März 2016
Kurswechsel in Österreich. Die Alpenrepublik, die mit Deutschland und Schweden bislang relativ gesehen die meisten Immigranten aufgenommen hat, schließt im Verein mit  den Balkan­staaten Slowenien, Serbien, Kroatien und Makedonien faktisch die Balkanroute. Überall werden Zäune errichtet und keine Flüchtlinge mehr durchgelassen. Der Flücht­lings­an­drang nach Deutschland verringert sich in den kommenden Tagen drastisch. Merkel kritisiert die Abriegelung. 'Das ist nicht die Lösung des Gesamtproblems', sagt sie.

Ende März schließen Merkel und die EU mit der Türkei ein Abkommen, nach dem die Türkei keine Flüchtlinge aus Syrien mehr in die EU ausreisen lässt. Im Gegenzug beteiligt sich die EU an den Kosten für die Unterbringung der Flüchtlinge (etwa 3 bis 6 Mrd EUR sind im Gespräch). Die Türkei nimmt bereits illegal in die EU eingereiste Flüchtlinge zurück und entsendet dafür andere Flüchtlinge aus ihren Aufnahmelagern in die EU. In Griechenland sitzen derweil (Stand Mai) etwa 50.000 Flüchtlinge fest, die sich vor allem an der Grenze zu Makedonien stauen.

Juni 2016
Merkel fordert offene Grenzen auch bei neuem Flüchtlings-Zustrom (4)

August 2016
Hinter den Kulissen wird geraunt, die Kanzlerin habe insgeheim ihren Kurs in der Flüchtlingspolitik längst korrigiert. Das beweise der Deal mit der Türkei. Fakt ist allerdings: Bis heute hat die Kanzlerin ihre Einladung an Menschen in aller Welt, nach Deutschland zu kommen, nicht widerrufen, bis heute vertritt sie die Ansicht, das Asylrecht und damit die Einwanderung, denn diese wird rechtlich fragwürdig über das Asylrecht organisiert, kenne keine Obergrenze und bis heute wendet sie sich strikt dagegen, die deutschen Grenzen zu schützen. Damit sendet sie weiterhin das Signal aus, Deutschland wolle gerne noch mehr Immigranten aufnehmen. Weiterhin strömen daher täglich hunderte Immigranten oder mehr nach Deutschland. (5) Und der Türkei- Deal steht auf der Kippe.

Einen Plan B gibt es nicht.

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Einwanderung contra Integration

Die Einwanderungspolitik der Kanzlerin ist durch mindestens drei hoch problematische Komponenten gekennzeichnet, die einer Integration im Wege stehen:

1) Massenhafte Einwanderung in die Sozialsysteme, die dafür aber gar nicht geschaffen sind, sondern naturgemäß stets auf den organisch sich aus der Gesellschaft heraus ergebenden Bedarf an Wohlfahrt ausgelegt sind, nicht aber auf zusätzliche Bedarfe, die aus aller Welt hinzu geholt werden. Das führt zu enormen Kosten. Darüber hinaus zerstört eine derartige Art der Immigration auch das Gleichgewicht von Geben & Nehmen, welches eine Gesellschaft erst ausmacht und damit für Integration unverzichtbar ist. Siehe: Milton Friedman: 'Immigration to jobs vs. immigration to welfare'. Stefan Molyneux: Immigration and Welfare

2) Eklatante Störung des Geschlechtergleichgewichts, welche zu einem Frauenmangel und damit zur Zunahme von Gewalt, Prostitution, Verrohung der Sitten etc führt. Siehe einschlägige Berichte aus China & Indien und inzwischen auch von hier. Link: Merkels Willkommenspolitik

3) Konfrontation nahezu diametral unterschiedlicher kultureller Welten in einem Konkurrenzverhältnis bezüglich vorhandener Ressourcen und Ansprüche.

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Terror - die Spitze des Eisbergs der Gewalt

Diese Faktoren führen zu allgemeiner Verunsicherung und einer extrem aufgeheizten Stimmung in der Gesellschaft. Sehr viele ganz normale Menschen treibt das in eine psychische Ausnahmesituation, wenn sie an die damit verbundenen Folgen und Probleme für sich, ihre Familien und Angehörigen denken, um die sich kaum ein Verantwortlicher kümmert, und erst Recht, wenn sie damit in Berührung kommen. Labile Menschen drehen dann u.U. komplett durch. München könnte ein solcher Fall gewesen sein.

Terroranschläge sind aber nur die Spitze des Eisbergs. Was mindestens ebenso sehr Sorgen bereitet, ist die mutwillig importierte Kriminalität & Verrohung der Sitten: Sexualdelikte, Straßengewalt, Drogenhandel, Einbrüche etc. Diese alltäglichen Belastungen und Bedrohungen treten dann im politischen Diskurs hinter Terrorakten oder Ereignissen bei Großveranstaltungen zurück, werden sogar gerne & dankbar von der Politik dahinter versteckt. Ein enormes Polizei- Aufgebot bei Terrorlagen, immer mehr Security bei Grossveranstaltungen und vielleicht noch an Bahnhöfen und an zentralen Orten in Innenstädten kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass Gefahren zu jeder Zeit und an jedem Ort lauern und das Leben der Bürger beeinträchtigen.

Auch in Vorstädten, Nebenstrassen & an Badeseen spielen sich täglich Dramen ab. Nur lesen & hören wir wenig davon, und wenn, dann in der Lokalpresse.

P.S. Schweden, die skandinavischen Länder, Österreich etc. verabschieden sich übrigens gerade von dieser Politik oder haben das bereits getan, wir hingegen marschieren offenbar mal wieder bis ans Ende der Welt mit unserer Rechthuberei, bis wieder alles in Scherben fällt.

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Willkommen liebe Mörder

Nach den Verbrechen und Anschlägen von Würzburg (Axtmassaker), München (Amoklauf), Reutlingen (Machetenattacke) und Ansbach (Nagelbombenanschlag) im Juli 2016 mit 11 Todesopfern und Dutzenden von Verletzten sind Terror und Gewalt im Kontext von Immigration endgültig im Bewusstsein der Bürger angekommen.

Migranten- Kriminalität ist bei den Einheimischen ja bereits seit längerem ein Thema, siehe hunderte Sexangriffe auf einheimische Frauen in der Silvesternacht in Köln, Hamburg, Stuttgart, Bielefeld und anderswo, ebenso wie die seit Monaten stattfindenden täglichen Attacken und Belästigungen in Badeanstalten oder Innenstädten, in Seitenstraßen, Parks, Kleinstädten oder auf dem Land. Man ist nirgendwo mehr sicher. Bis auf die Geschehnisse in der Silvesternacht in einigen Großstädten wurde die zunehmende Gewaltkriminalität aber von Politik, Parteien und Teilen der Medien - neben den Öffentlich- Rechtlichen tun sich dabei Spiegel, Zeit & Süddeutsche besonders unrühmlich hervor - entweder in Grund und Boden relativiert oder mit eiserner Faust weitgehend unterhalb des Radarschirms der Öffentlichkeit gedrückt. Selbst nach den massiven Vorkommnissen in der Silvesternacht dauerte es 3 Tage, bis Staatsfunk und überregionale Medien darüber berichteten, nachdem das Rumoren in den Sozialen Netzwerken nicht mehr unter Kontrolle zu bringen war.

Auch die Aufarbeitung der Ereignisse im Untersuchungsausschuss des NRW- Landtages, wo es um die politische Verantwortung geht, verläuft überwiegend hochnotpeinlich bis zähflüssig. Das Bewusstsein dafür, dass die Sicherheit der Bürger oberster Staatszweck schlechthin ist, überhaupt erst der Grund dafür ist, das Menschen Staaten bilden, ist längst verloren gegangen. Man gewinnt mehr und mehr den Eindruck, dass Politiker den Sinn von Staaten darin sehen, ihnen ein schönes Leben mit einem auskömmlichen Einkommen und Aussicht auf einen lukrativen Posten in der Wirtschaft zu bescheren.

Auf der aufgrund der dramatischen Vorkommnisse im Juli vorgezogenen Sommerpressekonferenz der Kanzlerin, zu der sie eigens ihren Urlaub in Tirol unterbrochen hatte, machte die Kanzlerin klar, dass sie zu einer grundsätzlichen Auseinandersetzung mit ihrer weltweit einzigartigen Einwanderungspolitik oder gar zu Korrekturen dieser Politik nach wie vor nicht bereit ist. Damit ist für sie auch die Frage, wie diese Politik sich nicht alleine auf Terrorgefahr und Großveranstaltungen, sondern auch auf den normalen Alltag auswirkt und auch dort Leid, Dramen & Verunsicherung produziert, kein Gegenstand des politischen Diskurses. Der Kurs der Kanzlerin ist und bleibt alternativlos.

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Quellen:

Wie die Politik in der Flüchtlingskrise versagte (Bild, 1)
Herbst der Kanzlerin. Geschichte eines Staatsversagens (Welt, 2)
1,1 Millionen Flüchtlinge kamen 2015 nach Deutschland (DWN, 3)
Merkel: offene Grenzen auch bei neuem Flüchtlings-Zustrom (DWN, 4)
Die Flüchtlinge kommen weiter zu uns – nur heimlich (Welt, 5)
Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 (Wikipedia)
Waffen für Nahost, Flüchtlinge für Deutschland (WiWo)
Willkommen liebe Mörder (Lied, YouTube)
 

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