Rech­te Ge­walt und Kri­mi­na­li­tät von Flücht­lin­gen

Kri­mi­na­li­tät 2015 (2014)   Ein­hei­mi­sche vs Zu­wan­de­rer   Aus­blick 2016
 

2016-04-10

In den bun­des­wei­ten Nach­rich­ten ins­be­son­de­re der Staats­me­dien ist fast täg­lich von rech­ter Ge­walt ge­gen Im­mi­gran­ten und Flücht­lings­un­ter­künf­te die Re­de. Für die Ur­sa­chen die­ser Ge­walt wer­den meist pau­schal Frem­den­feind­lich­keit und Ras­sis­mus ver­ant­wort­lich ge­macht. Wie es zu der­ar­ti­gen Ein­stel­lun­gen kommt, wird hin­ge­gen kaum ein­mal the­ma­ti­siert.

sexuelles Gewalt

Ich ge­he da­von aus, dass die Ur­sa­chen für Frem­den­furcht bis hin zu Ras­sis­mus, Frem­den­feind­lich­keit und rech­ter Ge­walt auch in die­sem Fal­le in er­heb­li­chem Um­fan­ge mit den tat­säch­li­chen oder an­ge­nom­me­nen Be­dro­hun­gen zu tun ha­ben, die ins­be­son­de­re von den fast 1 Mio Män­nern oh­ne Frau­en aus­ge­hen, wel­che von der Bun­des­re­gie­rung weit­ge­hend un­re­gu­liert in 2015 ins Land ge­las­sen wor­den sind. Die ab­seh­ba­re und be­reits be­gon­ne­ne Kon­kur­renz um Res­sour­cen wie Ar­beits­plät­ze, Woh­nun­gen, Frau­en, ex­or­bi­tant zu­neh­men­de Kri­mi­na­li­tät vor al­lem im öf­fent­li­chen Raum, die Ta­ten­lo­sig­keit oder gar Hand­lungs­un­fähig­keit der Bun­des­re­gie­rung so­wie das oft­mals al­les an­de­re als un­be­grün­de­te Miss­trau­en ge­gen­über frem­den Kul­tu­ren, Re­li­gio­nen, Ein­stel­lun­gen und Ge­pflo­gen­hei­ten ver­un­si­chert und be­la­stet. Das ist eine ent­wick­lungs­ge­schicht­lich na­tür­li­che, ty­pi­sche und da­her vor­her­seh­ba­re Re­ak­tion in Ge­sell­schaf­ten, die mit ei­nem un­kon­trol­lier­ten, in­va­sions­ar­ti­gen Zu­strom von Frem­den kon­fron­tiert sind. Hin­zu kommt, dass es sich bei den Ein­wan­de­rern zum weit über­wie­gen­den Teil um kräf­ti­ge und wehr­haf­te jun­ge Män­ner mit ent­spre­chen­den männ­li­chen Be­dürf­nis­sen, Am­bi­tio­nen und An­sprü­chen han­delt. Vie­le die­ser Män­ner stam­men aus Kriegs- Kri­sen- oder Elends­re­gio­nen, in de­nen das ar­chai­sche Recht des Stärkeren gilt und in der sie ei­ne schwie­ri­ge und von Ge­walt ge­kenn­zeich­ne­te So­zia­li­sa­tion er­lebt ha­ben, die sich nun in ih­rem Ver­hal­ten wi­der­spie­gelt. Zu­dem herrscht in die­sen Re­gio­nen oft­mals ei­ne tra­di­tio­nell ex­trem re­strik­ti­ve Se­xual­mo­ral, die für ein kom­pli­zier­tes Ge­schlech­ter­ver­hält­nis sorgt.
 

Zah­len zur Kri­mi­na­li­tät 2015 (2014)

Überblick

Knapp 1.000 von 'Rech­ten' be­gan­ge­nen Straf­ta­ten ge­gen Un­ter­künf­te für Flücht­lin­ge, da­von 163 ge­walt­tä­tig, ste­hen ca. 208.000 Straf­ta­ten von 'Flücht­lin­gen' ge­gen­über, da­von 36.000 Ge­walt­de­lik­te wie Kör­per­ver­let­zung, Ver­ge­wal­ti­gung, Nö­ti­gung bis hin zu Mord & Tot­schlag.
 

Rech­te Straf­ta­ten gegen Flücht­lings­un­ter­künf­te (2015):
Quelle: ARD Ersatzlink

  • Gesamt: 924
  • davon Ge­walt­ta­ten: 163

Straf­ta­ten von Flücht­lin­gen (2015) *
Quelle: n-tv | (Bild)
Ersatzlinks: n-tv | (Bild)

  • Gesamt: 208.000
  • Gewalt: 36.000
  • Ver­ge­wal­ti­gung / se­xu­el­le Nö­ti­gung: 458
  • Sexual­de­lik­te: 1688
  • Mord & Tot­schlag: 240 (28 Opfer)

* In dieser Aufstellung sollen laut einem Leserkommentar (s.u.) die Zahlen aus NRW, Hamburg und Bremen noch gar nicht enthalten sein. In diesem Falle lägen die Gesamtzahlen dann wohl noch einmal um ca. 1/3 höher.
Update: Inzwischen liegt auch die BKA-Statistik über Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2015 vor

Straf­ta­ten in Deutsch­land (2014)
Quelle: BKA PKS 2014 Flyer | BKA PKS 2014 ausführlich:
Ersatz: BKA PKS 2014 Flyer | BKA PKS 2014 ausführlich:
Update: BKA PKS 2015 Flyer | BKA PKS 2015

  • Gesamt: 6.082.000
  • Gewalt: 180.000
  • Ver­ge­wal­ti­gung / se­xu­el­le Nö­ti­gung: 7.300
  • Sexual­de­lik­te: 47.000
  • Mord & Tot­schlag: 2179

Straf­ta­ten von Flüchtlingen (2015)

  • Gesamt: 186.000
  • Kör­per­ver­let­zung: 23.338
  • Vergewaltigung / se­xu­el­le Nötigung: 404
  • Straftaten gegen die se­xu­el­le Selbst­be­stim­mung: 1462

 

An­mer­kun­gen

Die Po­li­zei­li­che Kri­mi­na­li­täts­sta­ti­stik (PKS) für 2015 ist auf der Web­site des Bun­des­kri­mi­nal­am­tes (BKA) noch nicht ver­öf­fent­licht (Stand An­fang April 2016). Sie wird sich al­ler­dings er­fah­rungs­ge­mäß in wei­ten Tei­len ver­mut­lich nur im ein­stel­li­gen Pro­zent­be­reich von der Sta­ti­stik für 2014 un­ter­schei­den. Eben­so­we­nig ist die Sta­ti­stik zur Flücht­lings­kri­mi­na­li­tät all­ge­mein öf­fent­lich ver­füg­bar. Letz­te­re Zah­len lie­gen aber ei­ni­gen Me­dien of­fen­bar vor (was ich üb­ri­gens auch ein biss­chen selt­sam fin­de ...). Auf der Web­site von n-tv wird ei­ne von ei­ner pay­wall ge­si­cher­te Aus­wer­tung der BKA- Zah­len durch die Bild­zei­tung aus­zugs­wei­se vor­ge­stellt.

Die Sta­ti­stik zur Flücht­lings­kri­mi­na­li­tät be­in­hal­tet al­le an­ge­zeig­ten Straf­ta­ten, so­wohl von Asylbewerbern un­ter­ein­an­der wie ge­gen Ein­hei­mi­sche. Ich ver­mu­te, dass ein Groß­teil der von Ein­wan­de­rern be­gan­ge­nen Kör­per­ver­let­zun­gen im Rah­men von ge­walt­sa­men Aus­ein­an­der­set­zun­gen in Un­ter­künf­ten zwi­schen Flücht­lings­grup­pen be­gan­gen wur­de, wäh­rend ich an­neh­me, dass ein Groß­teil der an­ge­zeig­ten Se­xual­de­lik­te ein­hei­mi­sche Frau­en und Mäd­chen be­traf. Et­li­che ge­gen weib­li­che Flücht­lin­ge ge­rich­te­te Se­xual­de­lik­te sind ver­mut­lich nicht zur An­zei­ge ge­bracht wor­den.

Bei den Straf­ta­ten ge­gen das Le­ben hat­ten Tä­ter und Op­fer in zwei Drit­teln der Fäl­le die­sel­be Na­tio­na­li­tät. 28 Op­fer ver­lo­ren das Le­ben, dar­un­ter 27 Zu­wan­de­rer und ein Deut­scher. Bei die­sen Straf­ta­ten han­delt es sich so­mit im we­sent­li­chen um Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen Asyl­be­wer­bern oder ri­va­li­sie­ren­den Grup­pen von Asyl­be­wer­bern, ver­mut­lich oft­mals in oder im Um­feld von Un­ter­künf­ten.

Unter den 1688 Se­xual­de­lik­ten wa­ren 458 Fäl­le von Ver­ge­wal­ti­gung oder se­xu­el­ler Nö­ti­gung. Zah­len über al­le in Deutsch­land an­ge­zeig­ten Se­xual­de­lik­te sind für 2015 noch nicht all­ge­mein ver­füg­bar. Sie dürften aber al­len­falls ge­ring­fü­gig von den Zah­len für 2014 ab­wei­chen. 2014 wur­den laut 'Bild' ins­ge­samt (also un­ab­hän­gig von der Her­kunft des Tä­ters) knapp 47.000 Se­xual­de­lik­te re­gi­striert, dar­un­ter 7.300 Ver­ge­wal­ti­gun­gen und se­xuel­le Nö­ti­gun­gen, das sind be­son­ders schwe­re Se­xual­de­lik­te. Die mei­sten die­ser 7.300 schwe­ren Se­xual­de­lik­te er­eig­nen sich lt. Wi­ki­pe­dia im pri­va­ten Raum, nur we­ni­ge, ich schätze mal grob so um die 10%, also etwa 700, im öffentlichen Raum. Diese Zah­len sind lt. Wi­ki­pe­dia seit Jah­ren re­la­tiv kon­stant. Zu­gleich weist die Bild dar­auf hin, dass die Ta­ten aus der Sil­ve­ster­nacht in Köln nicht Teil des von ihr zi­tier­ten La­ge­be­richts sind. Die­se wür­den se­pa­rat aus­ge­wer­tet.
 

Kri­mi­na­li­tät: Ein­hei­mi­sche vs. Ein­wan­de­rer

Um die sta­ti­sti­sche Häu­fig­keit von Straf­ta­ten pro Ein­hei­mi­schem mit der sta­ti­sti­schen Häu­fig­keit von Straf­ta­ten je 'Flüchtling' ver­glei­chen zu kön­nen, muss man die je­wei­li­gen jah­res­durch­schnitt­li­chen Be­stands­zah­len von Ein­woh­nern und Ein­wan­de­rern mit­ein­an­der in Re­la­tion set­zen. Fer­ner ist zu er­wäh­nen, dass es sich laut BAMF- Sta­ti­sti­ken nicht ein­mal bei der Häl­fte der in 2015 nach Deutsch­land ge­kom­me­nen Im­mi­gran­ten um Kriegs­flücht­lin­ge oder Asyl­be­rech­tig­te han­delt, son­dern in der Mehr­zahl um Ar­muts- und Wirt­schafts­mi­gran­ten so­­wie um jun­ge Män­ner auf der Su­che nach bes­se­ren Le­bens­per­spek­ti­ven. Nach mei­nen Schät­zun­gen be­fan­den sich in 2015 im Durch­schnitt et­wa 80 Mio Ein­hei­mi­sche und et­wa 600.000 Ein­wan­de­rer (zu Be­ginn d. Jah­res: 200.000, zum En­de d. Jah­res: 1,2 bis 1,5 Mio; der Groß­teil der 'Flüchtlinge' kam Sep­tem­ber / Ok­to­ber, da­her al­so durch­schnitt­lich 600.000) in Deutsch­land.

Aus­ge­hend von die­ser Zah­len­ba­sis war ein Ein­wan­de­rer im Durch­schnitt 4,5 mal so häu­fig straf­fäl­lig wie ein Ein­hei­mi­scher. Was Ge­walt- und Roh­heits­de­lik­te an­be­langt, fiel ein Im­mi­grant nach of­fi­ziel­len Zah­len 27 mal so häu­fig auf wie ein Ein­hei­mi­scher, bei se­xu­el­len Nö­ti­gun­gen und Ver­ge­wal­ti­gun­gen 8 mal so häu­fig und bei se­xuel­len Be­lä­sti­gun­gen 5 mal so häu­fig.

Bei die­sen Ver­gleichs­zah­len ist zu be­rück­sich­ti­gen, dass gut 4/5 der Ein­wan­de­rer männ­li­chen Ge­schlechts sein dürften, da­von wie­de­rum gut die Hälf­te bis zwei Drit­tel jun­ge Män­ner im Al­ter von 18 bis 35, die ge­ne­rell bei Ge­walt- und Se­xual­straf­ta­ten die höch­sten De­likt­ra­ten auf­wei­sen. Dar­über hin­aus be­ge­hen Män­ner aus Kul­tur­krei­sen, in de­nen Mäd­chen und Frau­en für vor- bzw. au­ßer­ehe­li­chen Ge­schlechts­ver­kehr prak­tisch nicht ver­füg­bar sind, er­fah­rungs­ge­mäß häu­fi­ger Ge­walt- und Se­xual­de­lik­te als Män­ner aus frei­zü­gi­ge­ren Kul­tu­ren, wenn er­ste­re in die­sen frei­zü­gi­ge­ren Kul­tu­ren, zumal als Män­ner­grup­pe, un­ter­wegs sind. Aus­sa­gen von Po­li­ti­kern, die be­haup­ten, die Kri­mi­na­li­tät von Asyl­be­wer­bern ent­sprä­che der durch­schnitt­li­chen Kri­mi­na­li­tät der Ein­hei­mi­schen, sind da­her Un­sinn. Weit­ge­hend rich­tig könnte al­ler­dings die dif­fe­ren­zier­te­re Aus­sa­ge sein, dass die Kri­mi­na­li­täts­ra­te der über­wie­gend jun­gen, männ­li­chen Ein­wan­de­rer un­ge­fähr der Kri­mi­na­li­täts­ra­te ih­rer ein­hei­mi­schen Ver­gleichs­grup­pe, näm­lich jun­ger, we­nig ge­bil­de­ter bzw. qua­li­fi­zier­ter, kul­tu­rell ent­wur­zel­ter und kaum in­te­grier­ter Män­ner mit ge­rin­gen Aus­sich­ten auf re­gu­lä­ren ge­sell­schaft­li­chen Auf­stieg ent­spricht. Dem­ent­spre­chend äu­ßer­te sich auch Bun­des­in­nen­mi­ni­ster de Mai­ziè­re, als er im No­vem­ber 2015 ein 'Er­stes La­ge­bild im Kon­text von Zu­wan­de­rung' vor­stell­te: "Ins­ge­samt zei­gen uns die der­zeit ver­füg­ba­ren Ten­denz­aus­sa­gen, dass Flücht­lin­ge im Durch­schnitt ge­nau­so we­nig oder oft straf­fäl­lig wer­den wie Ver­gleichs­grup­pen der hie­si­gen Be­völ­ke­rung."

Fer­ner wird in dem Bild / n-tv Be­richt ex­pli­zit dar­auf hin­ge­wie­sen, dass Tä­ter aus tat­säch­li­chen Kriegs­ge­bie­ten wie Sy­rien oder Irak un­ter­pro­por­tio­nal, Flücht­lin­ge vom Bal­kan, aus Eri­trea und Ni­ge­ria (und Nord­afri­ka) in der Sta­ti­stik über­pro­por­tio­nal ver­tre­ten sind.
 

Ausblick auf 2016

In die­sem Jahr wird die durch­schnitt­li­che An­zahl an Im­mi­gran­ten aus 2014 bis 2016, die sich in Deutsch­land auf­hal­ten, ver­mut­lich mehr als 1,5 Mio Men­schen be­tra­gen, also mehr als dop­pelt so hoch sein wie in 2015. Ex­tra­po­liert man die Kri­mi­na­li­täts­zah­len aus 2015 auf 2016, so muss man da­von aus­ge­hen, dass die Flücht­lings­kri­mi­na­li­tät in ab­so­lu­ten Zah­len wei­ter an­stei­gen wird. Be­zieht man dar­über hin­aus die zu er­war­ten­den Än­de­run­gen bei den Le­bens­um­stän­den der Im­mi­gran­ten und Asyl­be­wer­ber mit ein, er­ge­ben sich ver­mut­lich un­ter­schie­dli­che Aus­wir­kun­gen so­wie Raum für al­ler­lei Spe­ku­la­tio­nen.

Der­zeit bie­tet sich fol­gen­des Bild: Die Si­tua­tion in den Erst­auf­nah­me­la­gern ent­spannt sich auf­grund des ab­neh­men­den Zus­troms von Flücht­lin­gen über die in­zwi­schen weit­ge­hend ab­ge­rie­gel­te Bal­kan­rou­te. Auch auf­grund des Um­stan­des, dass die Be­trei­ber von Erst­auf­nah­me­la­gern Leh­ren aus un­gu­ten Er­fah­run­gen zie­hen und Ri­si­ko­grup­pen, zwi­schen de­nen im­mer wie­der Kon­flik­te ent­ste­hen so­wie be­son­ders ge­fähr­de­te Schutz­be­dürf­ti­ge wie Frau­en, Ho­mo­se­xu­el­le oder Chri­sten zu­neh­mend von­ein­an­der se­pa­rie­ren, be­ste­hen gu­te Aus­sich­ten, dass Ge­walt und Pro­sti­tu­tion in den Sam­mel­un­ter­künf­ten ab­neh­men. Die Fru­stra­tion der jun­gen Män­ner auf­grund eben­so un­er­füll­ter Er­war­tun­gen und un­be­frie­di­gen­der pri­va­ter und be­ruf­li­cher Per­spek­ti­ven so­wie die se­xuel­le Not hin­ge­gen dürf­ten ten­den­ziell eher zu­neh­men. Die Ge­walt in den Flücht­lings­un­ter­künf­ten könn­te sich so­mit un­ter­pro­por­tio­nal ent­wi­ckeln, Stra­ßen­kri­mi­na­li­tät und se­xu­el­le Ge­walt im öf­fent­li­chen Raum, zu­mal an­ge­sichts bei som­mer­li­chen Wit­te­rungs­be­din­gun­gen nur spär­lich ver­hüll­ter Ob­jek­te der Be­gier­de, über­pro­por­tio­nal zu­neh­men, mög­li­cher­wei­se gar wie in Schwe­den um ein Mehr­fa­ches.

Ei­ne gro­ße Un­be­kann­te bei die­sen Er­wä­gun­gen ist die Fra­ge, was ge­schieht, falls sich dem­nächst tat­säch­lich hun­dert­tau­sen­de Af­ri­ka­ner auf­grund der nach wie vor von Mer­kel nicht wi­der­ru­fe­nen Ein­la­dung auf den Weg Rich­tung Eu­ro­pa mit Ziel Deutsch­land ma­chen, wie Ex­per­ten dies er­war­ten. Wer­den Mer­kel & Co. auch die näch­ste Wel­le von Zu­wan­de­rung aus der drit­ten Welt zu­las­sen oder gar mit­or­ga­ni­sie­ren oder wer­den sich in Deutsch­land und Eu­ro­pa die im wahr­sten Sin­ne des Wor­tes kon­ser­va­ti­ven, zu­wan­de­rungs­kri­ti­schen Kräf­te dies­mal bes­ser be­haup­ten kön­nen?
 

Links:
Erstes Lagebild im Kontext von Zuwanderung (BMI)
Erstes Lagebild im Kontext von Zuwanderung (Ersatz)
Zehn Prozent der Flücht­lin­ge wer­den straf­fäl­lig
Asyl­be­wer­ber kri­mi­nel­ler als Ein­hei­mi­sche 
Wel­le von Ver­ge­wal­ti­gun­gen durch Mi­gran­ten
Polizei: Wir ver­lie­ren Ho­heit auf der Stra­ße
Li­ste der Ein­zel­fäl­le (Januar 2016)
Deutsch­land zer­bricht an Flücht­lings­kri­se
BKA-Bericht liefert Fakten

Update für 2016:
142.500 Straftaten in 6 Monaten
German Streets Descend into Lawlessness
BKA- Bericht Q1 2016 (Artikel in der Welt)
 

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3 Kommentare

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Konrad
2016-04-12, 08:45:21
Es ist noch viel schlimmer: "Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Bremen haben keine Zahlen für diese Erhebung geliefert ... Es ist demnach nicht übertrieben, die Zuwanderer-Straftaten im Jahr 2015 unter Berücksichtigung von NRW und den beiden norddeutschen Stadtstaaten auf rund 275.000 hochzurechnen"
http://www.rolandtichy.de/kolumnen/mueller-vogg-gegen-den-strom/mit-den-fluechtlingen-steigt-die-kriminalitaet-und-die-zahl-der-opfer/

Top Secret
2016-04-11, 10:17:26
Kriminell ist vor allem das, was Merkel mit dem deutschen Volk macht.

user
2016-04-11, 09:37:22
Manchmal trügt der Schein:
http://www.focus.de/panorama/videos/brand-in-bingener-fluechtlingsheim-26-jaehriger-syrer-legte-feuer-und-schmierte-hakenkreuze_id_5424827.html

Themen in anderen Blogs:
(Auf die Auswahl der Beiträge habe ich keinen Einfluss)

Last edit: 2017-03-11 | 17:14

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Die große Völ­ker­wan­de­rung

Bassam Tibi, deutsch- sy­ri­scher Po­li­tik­wis­sen­schaft­ler, zu Fra­gen von Mi­gra­tion und In­te­gra­tion:

"Integration er­folgt im­mer in et­was, das heisst in ein Ge­mein­we­sen mit kul­tu­rel­ler Iden­ti­tät. Wenn Deutsch­land sei­ne Iden­ti­tät ver­leug­net, ist die Fol­ge klar: eine Un­fä­hig­keit zur In­te­gra­tion."

2017-01-15 [10], baz

Der Neue Mensch

Zur trü­ge­ri­schen Vi­sion mensch­li­cher Voll­kom­men­heit - Es­say

2017-01-15, bpb

BAMF: Über 700.000 Asyl­an­trä­ge in 2016

Neu­re­gi­strie­run­gen von Zu­wan­de­rern aus Nicht- EU- Län­dern gab es in 2016 et­wa 300.000.

2017-01-11, Schelm

Merkels Tote

Der Terror- An­schlag von Ber­lin: Was wir dar­aus ler­nen – und man­che un­se­rer Po­li­ti­ker nie.

2016-12-24, BAZ

Keine Trauer­fei­er für die Ter­ror- Op­fer von Ber­lin

Trump über Merkel

Europe’s man problem

"... one crucial di­men­sion of this [mi­gra­tion] cri­sis has gone litt­le - no­ticed: [...] sex ra­tios. [...] As an­thro­po­lo­gist Bar­ba­ra Mil­ler has per­sua­sive­ly ar­gued, a nor­mal sex ra­tio is a 'pub­lic good' and there­fore de­serves state pro­tec­tion. For Swe­den — or any other Euro­pean coun­try — to wind up with the worst young adult sex ra­tios in the world would be a tra­ge­dy for Euro­pean men and wo­men alike."
2017-01-13 [1/11/16], Pol
Europa hat ein Män­ner­pro­blem
[2016-01-15], Huff

Über­gut­mensch

Asyl und hu­­ma­­ni­­tä­­re Hil­­fe für Kriegs­flücht­lin­ge oder Neu­an­sied­lungs­po­li­tik und Be­stands­er­hal­tungs­mi­gra­tion ?

2016-11-03, WM

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