Männer ohne Frauen

2015-08-03, Entwurf
2015-10-03, Update

Diese Überlegungen sollen einen ernsthaften Versuch darstellen, sich mit der Problematik der derzeitigen Migrations- und Flüchtlingsströme in Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Lebens- und Beziehungschancen von jungen Männern in Deutschland jenseits von Polemik, Rassismus und Gutmenschentum auseinanderzusetzen.
 

Männer auf der Flucht

Männer ohne Frauen auf der Flucht Nach offiziellen Zahlen sind unter den Flüchtlingen, die derzeit nach Deutschland kommen, insgesamt 2/3 Männer. Bei den Alten und Kindern ist das Verhältnis M/F nahezu ausgeglichen, in der Gruppe der 18 bis 35 jährigen, die ca. 50% der Flüchtlinge insgesamt ausmacht, beträgt der Anteil der Männer etwa 75%. Tendenz steigend, so dass für 2015 und ff nach derzeitigem Stand von einer weiteren Zunahme des Männeranteils auf womöglich 80% oder darüber auszugehen ist. Quelle: Artikel Junge Freiheit

Der Umstand, dass mehr Männer als Frauen auf der Flucht sind, wird damit erklärt, dass eine Flucht für Frauen zu gefährlich sei. Dem stimme ich zu - es sei denn, die Flucht erfolgt aus einem Kriegsgebiet. Dort dürfte das Bleiben ebenso gefährlich sein wie die Flucht. Daher hätte ich zunächst erwartet, dass bei der Flucht aus einem Kriegsgebiet wie etwa Syrien der Frauenanteil vergleichsweise höher sein müsste als bei der Flucht aus einem Armutsgebiet. Der Männeranteil beträgt allerdings auch hier über 70%. Dies liegt womöglich zu einem erheblichen Teil daran, dass syrische Flüchtlinge idR nicht direkt aus Syrien kommen, sondern aus Flüchtlingslagern nahe Syrien, wohin sie zunächst einmal ihre Familien in relative Sicherheit gebracht haben. Quelle: Guido Grandt Blog
 

Kultureller Austausch

Wenn ich nun einmal die vorliegenden Zahlen unter dem Gesichtpunkt der Perspektiven auf Integration und kulturellen Austausch und Bereicherung betrachte, dann stehen in der für das Anknüpfen von Paarbeziehungen besonders relevanten Gruppe (bei erwarteten 800.000 bis 1 Mio Im­mi­gran­ten in 2015) 300.000 bis 400.000 jungen Männer nur etwa 100.000 bis 125.000 junge Frauen gegenüber, also ein Überhang von etwa 1/4 Mio Männern pro Asyljahrgang. Wir wissen aber, dass in den meisten Gesellschaften, aus denen die Flüchtlinge kommen, Frauen in der Regel als eine Ressource gelten, die Männern aus dem eigenen Kulturkreis vorbehalten ist. Dies gilt übrigens auch für die Kinder, bei denen das Geschlechterverhältnis ja ausgeglichen ist, wenn sie später ins be­zie­hungs­fä­hi­ge Alter kommen. Erfahrungsgemäß wird ein Großteil der jungen Frauen mit Migrationshintergrund nicht für interkulturelle Part­ner­schaf­ten in Frage kommen, weil sie aus religiösen oder kulturellen (und vermutlich weiteren) Gründen nicht für interkulturelle Beziehungen verfügbar sind. Das gilt darüber hinaus auch schon für einen erheblichen Teil der bereits in D lebenden Menschen mit Migrationshintergrund, welche etwa 20% der Bevölkerung ausmachen.


Chinesische Verhältnisse

Das bedeutet, dass wir uns aus Sicht eines einheimischen Jungen oder jungen Mannes im statistischen Mittel chinesischen Verhältnissen mindestens annähern oder diese sogar bereits übertreffen oder demnächst übertreffen werden. In China herrscht aufgrund der Ein- Kind- Politik und der traditionellen Höherbewertung von männlichem Nachwuchs ein Geschlechterverhältnis M/F von fast 12:10, welches bereits als problematisch angesehen wird. In immer mehr lokal begrenzten Regionen in D dürfte dieses Missverhältnis (der zur Paarbildung verfügbaren Individuen) rasch auf 15:10, 20:10 oder gar eine noch extremere Relation anwachsen. Oftmals werden also zwei oder gar noch mehr Jungen um die Gunst eines Mädchens konkurrieren müssen. Auf die derzeitigen Flüchtlingsströme bezogen bedeutet Multi Kulti in Deutschland somit im Regelfall die Verbindung deutscher Mädchen und Frauen mit Männern aus anderen Ländern und Kulturen. Der Mehrwert, den das für deutsche Jungen und junge Männer hat, erscheint begrenzt.

Unterm Strich sind wir somit also gerade dabei, hunderttausenden unserer Söhne insbesondere die wichtigen frühen Kontakte und Erfahrungen mit Partnern des anderen Geschlechtes im jugendlichen und halbwüchsigen Alter erheblich zu erschweren und etlichen darunter sogar die Chance auf eine erfüllte Part­ner­schaft gänzlich zu verbauen. Zwar nivelliert sich das ganze womöglich wieder etwas aufgrund der unter­schied­lichen beruflichen Perspektiven der ver­schie­denen kulturellen Populationen sowie auf­grund des Umstandes, dass junge Männer mit Migrationshintergrund zur Gründung von Familien häufig wieder auf das Reservoir der zu diesem Zwecke separiert gehaltenen jungen Mädchen aus dem eigenen Kultur­kreis zurückgreifen, wenn es schließlich um das Eingehen von stabilen und dauer­haften Part­ner­be­zie­hun­gen und die Gründung von Familien geht, die schwierigen Bedingungen bei der Beziehung­san­bah­nung in der Jugend dürften jedoch einen prägenden Einfluss auf das weitere Leben im Allge­meinen und auch die Paar­beziehungen im Besonderen haben. Einige weitere Faktoren und Aspekte, die in diesem Zusammenhang auch noch eine nicht unerhebliche Rolle spielen und erschwerend hinzu­kommen wie etwa der kulturell unter­schiedlich stark ausgeprägte Machismo, der bekann­ter­maßen insbe­son­dere auf junge Mädchen eine erheb­liche Anziehungs­kraft ausübt, lasse ich der Über­sicht­lich­keit halber hierbei vorerst unter den Tisch fallen.
 

Update: Männer ohne Frauen

2015-10-03

Laut aktualisierten Prognosen ist inzwischen von einem Zuzug von 1,2 bis 1,5 Mio Migranten nach Deutschland in 2015 auszugehen, darunter nach meiner Schätzung mindestens 70% bis zu 80% ledige junge Männer, viele zehn- wenn nicht gar einige hunderttausend nicht ordnungsgemäß registriert. Mich würde einmal interessieren, wie bevöl­ke­rungs­politisch mit dem zu erwar­tenden Über­hang von fast 3/4 Mio bis 1 Mio jungen Männern im heirats­fähigen Alter allein in diesem Jahr umge­gangen wird. Dieser Umstand reduziert die Chancen einhei­mischer junger Männer zwischen 18-35, eine Partnerin zu finden, statistisch um ca. 8% bis 12% (M:F = 8,7/9:8), bei gleich­blei­ben­dem Zuzug innerhalb von 3 Jahren also um 24% bis 36% (M:F = 10/11:8). Damit stehen die Heirats- bzw. Be­zie­hungs­­chan­cen für Männer in Deutsch­land ungefähr ebenso schlecht wie oder sogar weitaus schlechter als für Männer in China, wo es bekanntlich aufgrund der 1- Kind- Politik einen Männerüberhang (ca. 1,2:1) gibt, der dort bereits als hoch­proble­matisch empfunden wird. Be­völ­ke­rungs­for­scher wie Lena Edlund gehen bei einer derartigen Konstellation von einem erheblichen Anstieg des Gewalt­potentials innerhalb einer Gesell­schaft aus, welches sich u.a. in Mord, Verge­wal­tigung und Einbruchs­delikten entlädt und einen Boom im Bereich der Prostitution auslöst.

Bedenkt man darüber hinaus, dass ein Großteil der jungen Frauen mit Migrations­hintergrund aus religiösen oder kulturellen Gründen gar nicht auf dem allge­meinen 'Heirats­markt' zur Verfü­gung stehen, sondern quasi 'reserviert' sind, verschlechtern sich die Chancen für junge Männer in Deutsch­land auf ein erfülltes Leben in einer beglückenden Lebens- und Liebes­part­ner­schaft noch dramatischer. Dann stehen nämlich statistisch gesehen in Kürze 1,5 oder gar 2 Männer einer Frau auf dem 'offenen' Part­ner­schafts­markt gegenüber.

Entspricht dies dem Verständnis der Politik von einer ge­schlech­ter­ge­rech­ten Politik und ihrem Anspruch, das Wohl des Volkes und seiner Bürger zu mehren?

[Anmerkung: In der ersten Fassung dieses Beitrages bin ich aufgrund der Hoch­rech­nung der aktuellen Geburten­zahl / Jahr in Höhe von ca. 700.000 von einer Gesamt­zahl von 12 Mio Personen in der Altersgruppe 18-35 Jahren aus­ge­gan­gen. Tatsächlich sind es aber aufgrund diverser Um­stän­de wohl ca. 16 Mio Personen in dieser AG. Ich habe die im Beitrag genannten Zahlen, Relationen und Bewer­tungen entsprechend angepasst. Die Tendenz bleibt aber die gleiche.]
 

Links:
Europa hat ein Männerproblem (neu)
China gehen die Frauen aus (NZZ)
India's Man Problem (NYT)
 

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5 Kommentare

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emil und die detektive
2016-05-01, 23:51:54
Eine Schande, wie wir von den Bonzen verraten werden.
Wissensmanufaktur: Importierter Frauenmangel
http://www.wissensmanufaktur.net/importierter-frauenmangel

Kampus
2016-03-30, 20:58:44
Es ist auch noch die Rückzugspraxis von Bedeutung.
Menschen, die hier soziale Bindungen eingegangen sind, die über die Freundschaft hinausgehen, könnten, bei Betrachtung beiderlei Empfindungen, es sehr schwer finden, sich in ein Fremdes Land zu begeben. Es mag lächerlich erscheinen, jedoch werden diejenigen, die hier her gekommen sind und insbesondere die, die hier eine gute Ausbildung erhalten haben, mit echten Chancen auf einen festen Arbeitsplatz und eine Bindung eingegangen sind, wohl eher hier bleiben wollen. Besonders für gut ausgebildete dürfte dies gelten.
Kinder, die in D sozialisiert wurden könnten in der Folge sich sehr wahrscheinlich dazu entschließen nicht in die "alte Heimat" zurückzukehren. Diese werden jedoch beim Aufbau einer gesunden Gesellschaft gebraucht, gerade die, die sich hervorgetan haben und eine gute Ausbildung sich erarbeitet haben. Natürlich müssen wir helfen und ich bin der letzte, der sagen würde wir müssten unter uns bleiben. Ich habe auch keine Angst vor Überfremdung, doch wird es "Spucke und Geduld" brauchen, die Länder wieder auf zu bauen und jede, gerade jede gut ausgebildete, Hand wird da gebraucht werden.
Gerade einmal 8% der Flüchtlinge hat angegeben hier bleiben zu wollen, doch seh ich die gern vom menschlichen Faktor und den nehme ich wie beschrieben auf. Wir brauche hierfür einen Plan.

Sigmar
2016-01-18, 09:59:13
@ Christoph)
Wieso glaubst du, daß die Politik das nicht vorhergesehen hat? Ich glaube, irgendein "demokratischer" US-Präsident hatte das schon mal treffend formuliert: "Was geschieht, geschieht. Aber nichts geschieht zufällig."

Christoph
2016-01-07, 18:06:42
Genau dieses Missverhältnis, kombiniert mit der Chancenlosigkeit mittelloser Asylbewerber bei deutschen Frauen, hat zu dem Desaster von Köln & co geführt.
Dass die Politik das nicht vorhergesehen hat ist an Dummheit nicht zu überbieten.

neuland
2015-11-25, 14:32:51
'Wo ein Männerüberschuss besteht, steigt die Gewalt gegen Frauen. Hunderte, wenn nicht tausende Vergewaltigungsopfer werden die Folge von Merkels Politik sein.'

Aus einem Kommentar eines fb- users:

'Gender imbalance in Asian countries, caused by a shortage of marriageable women, results in higher rates of crime, including rape, committed by young unmarried.Tja das weiß man! Nun werden es also 2 Millionen! Davon rund 70% junge Männer. Hat sich noch nie irgendjemand in dieser inkompetenten Regierung überlegt was die Folgen dieses gewaltigen Männerüberschusses sein müssen? Obwohl es in China und Indien dazu viele seriöse Untersuchungen gibt? Oder will man nicht nachdenken? Sicher ist: die Kriminalität, besonders Sexualdelikte werden exorbitant ansteigen, denn das tun sie bei hohen Männerüberschuss immer! Das ist unabhängig von Nation und Religion. Denn selbst bei den kulturell homogenen und friedlicheren Chinesen führte hoher Männerüberschuss in den sexuell aktiven Bevölkerungsgruppen zu gewaltigen sozialen Verwerfungen. Hunderte, wenn nicht tausende Vergewaltigungsopfer werden die Folge von Merkels Einwanderungspolitik sein.Es gibt natürlich eine Lösung. Familiennachzug. Erlauben wir nun aber Familienachzug werden aus 2 Millionen schnell 5- 10 Millionen. Aber Merkel, ja die komplette Politik weigert sich auch eine Woche voraus zu denken, geschweige denn ein Jahr. ...'

http://india.blogs.nytimes.com/2013/01/16/indias-man-problem/

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(Auf die Auswahl der Beiträge habe ich keinen Einfluss)

Last edit: 2016-03-15 | 18:34

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