Philosophische Querfront

Inhalt
Immanuel Kant   G.W.F. Hegel   Karl Marx   Gemeinsamkeiten   Arthur Schopenhauer   Phil. Querfront

2015-02-11, Entwurf

Ein Mensch sieht ein, und das ist wichtig
Nichts ist ganz falsch und nichts ganz richtig

Eugen Roth


 

Zwischen Auf­klärung und Lebens­philo­sophie

Heutige Friedens- und Protestbewegungen gründen wesentlich auf den Ideen der Aufklärung, insbesondere auf dem Humanismus. Weil sie aber in der Regel ge­flis­sen­tlich über den blin­den Fleck der Auf­klä­rung, nämlich die Natur des Men­schen und das Wer­den des Le­bens, hin­weg­sehen, ste­hen sie oft­mals rat­los vor der Wirk­lich­keit.
 

Immanuel Kant (1724 - 1804)

Immanuel KantEin her­aus­ra­gen­der Ver­tre­ter der Auf­klä­rung und des darauf (maß­geb­lich oder in Teilen) fu­ßen­den Hu­ma­nis­mus war Imma­nuel Kant. Der Ge­lehr­te aus Kö­nigs­berg be­fass­te sich zu­nächst mit den Gesetz­mäßig­kei­ten der mensch­li­chen Er­kennt­nis und ana­ly­sier­te zu die­sem Zwecke die Be­din­gun­gen und Ge­ge­ben­hei­ten sinn­licher Wahr­neh­mung in Ab­hän­gig­keit zu den Grund­struk­tu­ren der Ver­nunft, deren Ver­mö­gen er in ins­gesamt 12 'Kate­go­rien' der Quan­ti­tät, Qua­li­tät, Re­la­tion und Mo­da­li­tät einteilt.

In seinem für die neu­zeit­li­che Er­kennt­nis­theorie bahn­bre­chen­den Werk 'Kritik der reinen Ver­nunft' lotete er auf diese Wei­se die Mög­lich­keit von Erkenntnis aus, die stets in einer Sub­jekt- Ob­jekt- Be­zie­hung statt­findet, wel­che Er­kennt­nis eben­so er­mög­licht wie be­grenzt. Jen­seits dieser Be­zie­hung kann es keine Er­kennt­nis geben, so dass das 'Ding an sich' der Ver­nunft auf ewig ver­schlos­sen bleibt.

In seiner Schrift 'Kritik der praktischen Vernunft' schließlich formulierte er mit dem 'Kategorischen Imperativ' eine aus der Vernunft gewonnene ratio­nale Ethik für ein friedliches Zusammen­leben der Men­schen und Völker: 'Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.'

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Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 - 1831)

Georg Wilhelm Friedrich HegelEiner der Schüler Kants war Georg Wil­helm Frie­drich Hegel, der als wich­tigster Ver­tre­ter des deut­schen Idea­lis­mus gilt. In seiner über­aus kompli­ziert und schwer verständlich ab­ge­fassten 'Phae­no­me­no­lo­gie des Geistes' ent­wickelt er, aus­ge­hend von Motiven der grie­chi­schen, ins­be­son­de­re pla­to­ni­schen Phi­lo­sophie, ein dia­lek­ti­sches Kon­zept von dem aus den drei Sphä­ren Idee, Na­tur und Geist be­ste­hen­den Gan­zen ('das Wahre ist das Ganze'), wobei er aus der Idee als dem 'Begriff (Logos) schlecht­hin' die ob­jek­tiven, ewigen Grund­struk­tu­ren der Wirk­lich­keit ab­lei­tet. Für Hegel ist also die Idee das Ur­sprüng­li­che und Ei­gent­li­che, alles geht daraus hervor und kehrt wieder dahin zurück.

Die heutige Bedeutung des Hegelschen Idealismus, der nach Nietzsche gar einen Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung darstellt, besteht weniger in ihren inhaltlichen Aussagen denn in der Verfeinerung der dialektischen Methode sowie in ihrer historischen Rolle als Bindeglied zwischen dem Humanismus Kants und dem Materialismus Marx'scher Prägung.

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Karl Marx (1818 - 1883)

Karl MarxKarl Marx, der wiederum zunächst als ein Schüler bzw. Nachfolger Hegels gilt, griff die Methodik Hegels auf, stellte seine The­sen aber alsbald im Dia­lek­ti­schen Ma­teria­lis­mus 'vom Kopf auf die Füße'. "Es ist nicht das Be­wusst­sein der Men­schen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesell­schaft­li­ches Sein, das ihr Be­wuss­tsein bestimmt."

Die eigent­liche Aufgabe der Philo­sophie sieht Marx aber nicht (allein) in der Ana­ly­se oder Be­schrei­bung der Wirk­lich­keit, sondern darin, sie zu ge­stal­ten: "Die Phi­lo­sophen haben die Welt nur ver­schie­den inter­pre­tiert; es kommt aber darauf an, sie zu ver­än­dern.“

In seinem Lebens­werk ging Marx mit dem 'Histo­rischen Materia­lismus' und dem 'Kapital' sowie wei­teren Schriften ent­spre­chend ans Werk.

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Gemeinsamkeiten Kant - Hegel - Marx

Was Kant, Hegel und Marx miteinander gemein haben, ist ihre Grund­ver­ständ­nis von einer ratio­nalen Welt, in der sich die mensch­liche Wirk­lich­keit aus dem Zu­sam­men­spiel von Er­fah­rung, welche aus der sinn­lichen Wahr­neh­mung stammt, sowie von Vernunft, welche diese Er­fah­rung im Sinne von Er­kennt­nis struk­tu­riert und hand­hab­bar macht, konsti­tuiert und damit er­schließt.

Ent­spre­chend be­schreibt Hegel sein Geschichts­verständnis: "Der einzige Gedanke, den die Philo­sophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, daß die Vernunft die Welt be­herrsche, daß es also auch in der Welt­ge­schich­te vernünftig zu­ge­gan­gen sei." (Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Vor­le­sun­gen über die Philo­sophie der Ge­schich­te).

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Arthur Schopenhauer (1788-1860)

Die Vernunft als Knecht des Willens

Arthur SchopenhauerEin weiterer Schüler Kants, der etwa zur gleichen Zeit wie Hegel lebte und wirkte, war Arthur Schopen­hauer. In seinem Werk 'Die Welt als Wille und Vor­stel­lung' sprengt er jedoch alsbald den Rahmen der von Ratio­nali­tät gepräg­ten 'heilen Welt der Ideen', indem er ihr mit dem Begriff des blin­den (egoisti­schen und trieb­haften) Willens eine ener­getisch- dyna­mi­sche dritte Dimen­sion, nämlich das Irratio­nale und Unbe­wusste, hinzu­fügt. In die­sem erkennt er, was den Menschen an­be­langt, das der Vernunft un­zu­gängliche 'Ding an sich' und zu­gleich die Trieb­feder allen Handelns: 'In die­sem geheim­nis­vollen Inneren aber ist es der Wille, der seinen Diener, den Intellekt, antreibt. Der Wille ist wie ein starker Blinder, der einen Se­hen­den, aber Gelähm­ten, auf seinen Schultern trägt.'

Dem katego­rischen Imperativ Kants verschafft Schopen­hauer Gründung und Motiv im Begriff des 'Mitleids' als der 'Erkenntnis des Eigenen im Anderen', welches sich auch auf Tiere und Natur erstreckt: "Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Profes­soren der Welt können keinen her­stellen."

Schopen­hauers Vernunft- Pessi­mismus, der in der Vernunft lediglich ein Werkzeug sieht und ihr daher jegliche ge­stal­te­ri­sche und bewe­gende Kraft ab­spricht, führte ihn schließ­lich zu fern­öst­lichen Philosophien wie dem Hindu­ismus und dem Buddhis­mus, die nach Er­lösung jen­seits der Vernunft streben.

Die Ideen Schopen­hauers wurden insbesondere von Friedrich Nietzsche ('Wille zur Macht') und seinen Jüngern und Nach­folgern auf­ge­grif­fen und weiter­ent­wickelt und finden sich in ver­schie­de­nen Diszi­plinen der Human­wissen­schaften (Evolutions­lehre, Etho­logie, Psy­cho­lo­gie) sowie in vielen As­pek­ten der neu­zeit­lichen, ins­be­son­de­re auch der französisch geprägten Literatur und Philosophie wieder. Zu den Ver­ehrern Schopen­hauers zäh­len neben Nietzsche unter anderem Sigmund Freud, Leo Tolstoi, Richard Wagner, Wilhelm Busch, Thomas Mann, Marcel Proust, Hermann Hesse, Albert Einstein, Kurt Tucholsky, Samuel Beckett und Thomas Bernhard. Und Herbert Marcuse schrieb: 'Er war ein Aufsässiger – im Vergleich zu ihm war Marx nur auf kleine Reformen aus. Nicht Marx, Schopenhauer ist in einem sehr ernsten Sinne subversiv.'

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Philosophische Querfront: Kant, Marx, Schopenhauer

Der Kultur- Pessi­mis­mus Schopen­hauers, nach dem 'der Versuch, den Himmel auf Erden ein­zu­richten, stets die Hölle pro­du­ziert' (frei nach Karl Popper), steht sowohl im Wider­spruch zum marxi­stischen Menschen­bild - welches das 20. Jahr­hundert ebenso prägte wie es in diesem Zeit­raum zu­gleich eine Re­la­ti­vie­rung er­fahren hat, die et­liche seiner Ver­treter offen­bar noch gar nicht realisiert haben - als auch zu allen anderen posi­ti­vi­sti­schen Konzepten, welche die Schaf­fung eines 'neuen Menschen' oder einer Neuen Welt­ordnung (NWO) propa­gieren und gelegent­lich gar das Ende der Geschichte verkünden.

Im philoso­phischen Ver­ständnis machen Gegen­sätze im Denken und un­ge­wohnte Per­spek­tiven jedoch nicht etwa Posi­tio­nen not­wen­di­ger­weise zu­nichte, sondern sie re­la­ti­vie­ren und ergän­zen sie. These und Anti­these sind - frei nach He­gel - in der Syn­these auf­ge­ho­ben und schaf­fen et­was Neues.

Ein Gesell­schafts­modell, gewon­nen zum einen aus einer dia­lek­ti­schen Synthese aus dem drei­dimen­sional- dyna­mischen, illu­sions­los- prag­ma­t­ischen Men­schen­bild Schopen­hauers sowie zum anderen aus der marxi­sti­schen Analyse und Kritik der Gesell­schafts- Wirt­schafts- und Pro­duk­tions­ver­hält­nisse, vor dem Hinter­grund der auf Kants Erkenntnis­theorie und Vernunft­lehre grün­den­den Huma­ni­sti­schen Ethik, schie­ne mir einen durch­aus viel­ver­spre­chend­en An­satz dar­zu­stel­len, etliche Wider­sprüche auf­zu­heben, die uns heute noch ratlos machen.

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Links

Arthur Schopenhauer
Horkheimer - Philosoph zwischen Marx und Schopenhauer

Lesen Sie gefälligst Schopenhauer!
Marxismus mit Schopenhauer korrigieren
Kurzübersicht der Philosophie Schopenhauers
Arthur Schopenhauer, Werk (Projekt Gutenberg)
 

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