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Wahre Lügen

Artikel zu diversen Themen

Gernika

Inhalt:
Pro­pa­gan­da   Sy­rien - Staat aus dem Lot   Schüs­se ins Blaue   Män­ner wol­len im­mer nur das Ei­ne   Wort zu Die Lin­ke   Wrack­teil MH 370   Sre­bre­ni­ca   To­te da­heim ge­blie­ben   Au­ßen­po­li­tik wei­ter­den­ken   Von deut­schem We­sen   Un­ter­neh­mer als Vor­bild   Hair­cut aus der Por­to­kas­se   Tsi­pras ver­jagt EU- Zom­bies   Lü­gen­pres­se   Ter­ror Pa­ris (Heb­do)   Wie­der­gän­ger mit Ma­gen­ta (FDP)   Wut­po­li­ti­ker (Pegida)   Mensch, Ge­sell­schaft, Herr­schaft   Be­triebs­un­fall

 

Pro­pa­gan­da & die Dia­lek­tik der Macht

2016-07-06 - No­tiz

Letz­ten En­des er­folgt al­le in­sti­tu­tio­na­li­sier­te Pro­pa­gan­da die­ser Ta­ge im We­sent­li­chen im Rah­men ei­nes gi­gan­ti­schen und sich im­mer wei­ter zu­spit­zen­den Rin­gens des do­mi­nie­ren­den west­lich- an­gel­säch­si­schen Ein­fluss­pols mit an­de­ren Ein­fluss­po­len oder Wi­der­stands­ne­stern um die po­li­tisch- wirt­schaft­li­chen Struk­tu­ren und da­mit um die Macht in der Welt. De­mo­kra­tie, Men­schen­rech­te, Auf­klä­rung etc. stel­len da­bei von An­fang an kei­ne Wer­te an sich oder als sol­che dar, son­dern sind nur Mit­tel zum Zweck. Es liegt in der Na­tur der Dia­lek­tik der Macht, dass der Wunsch nach Auf­tei­lung von Macht - als Zwi­schen­schritt zur Über­nah­me der Macht - im­mer nur vom Ohn­mäch­ti­gen aus­geht, nie­mals von dem­je­ni­gen, der die Macht in­ne hat.

Die Ver­la­ge­rung der Schlüs­sel­rei­ze von Herr­schaft von außen nach in­nen, al­so von den Spit­zen der Ba­jo­net­te hin­ein in die Ge­mü­ter der Men­schen, ist tat­säch­lich nichts an­de­res als die Ra­tio­na­li­sie­rung von Herr­schaft: Ma­xi­ma­ler Er­trag bei mi­ni­ma­lem Auf­wand. Die Sche­re im Kopf er­setzt den Sol­da­ten oder Po­li­zi­sten im Rü­cken. In­sti­tu­tio­na­li­sier­ter Jour­na­lis­mus ist ein wich­ti­ger Bau­stein da­von, eben­so wie wirt­schaft­li­che Ab­hän­gig­kei­ten, Sub­ven­tio­nen & Sank­tio­nen al­ler Art, Men­schen­bild, Bil­dungs­we­sen oder (Pop-) Kul­tur.

Die Über­gän­ge sind flie­ßend, ent­schei­dend sind die Schwer­punk­te & Man­tras. Man kann nur In­stink­te an­spre­chen, die vor­han­den sind, aber man kann ver­su­chen, sie um­zu­po­len und neu aus­zu­rich­ten: So wird aus Näch­sten­lie­be Fern­sten­lie­be und aus Hei­mat­ver­bun­den­heit Fern­weh. Aus dem be­gren­zen­den Ge­gen­pol wird der 'Feind in mei­nem Bett' und aus dem ent­grenz­ten die 'Schlam­pe'. Und aus dem 'ich bin ok' wird ein 'mit mir stimmt was nicht'. Dann ist es nicht mehr all­zu weit hin bis zu 'Krieg ist Frie­den', 'Frei­heit ist Skla­ve­rei' und 'Un­wis­sen­heit ist Stär­ke'.

Links:
Deutschland zwischen Ost und West (Rabehl)
'68-er und Zuwanderung (Video) (Rabehl)
De­mo­kra­tie und Globalisierung (Arundhati Roy)

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Sy­rien - Staat aus dem Lot

2016-03-16
Update: 2017-03-08

Der Krieg / Bür­ger­krieg in Sy­rien, der bis­lang über 1/4 Mio Op­fer for­der­te und die Hälf­te der Ein­woh­ner (über 10 Mio) aus ih­rer Hei­mat ver­trieb, dau­ert nun be­reits 5 Jah­re an. Er be­gann mit Pro­te­sten von Ju­gend­li­chen in der Stadt Dar'a, die wohl mit einem Über­grei­fen der Ara­bel­lion (Ara­bi­scher Früh­ling) auf Sy­rien zu er­klä­ren sind. So we­nig kann ge­nü­gen, ei­ne gan­ze Ge­sell­schaft aus den An­geln zu he­ben und ein Land in Schutt und Asche zu le­gen. Doch die Ur­sa­chen dürf­ten tie­fer lie­gen und viel­schich­ti­ger sein.

Bürgerkrieg in Syrien

Die Ver­hält­nis­se in Sy­rien vor dem Aus­bruch der be­waff­ne­ten Kämp­fe sind für mich schwie­rig zu be­ur­tei­len. Die ei­nen spre­chen von bru­ta­ler Re­pres­sion durch den Si­cher­heits­ap­pa­rat, an­de­re lo­ben so­zia­le Er­run­gen­schaf­ten. Die in­ner­ge­sell­schaft­li­chen Mo­ti­ve soll­te man nicht un­ter­schät­zen, man kann und muss aber auch da­von aus­ge­hen, dass die Pro­te­ste ge­gen As­sad nicht al­lei­ne die Ur­sa­che, für ei­ni­ge wo­mög­lich so­gar nur ein will­kom­me­ner An­laß für den Krieg / Bür­ger­krieg wa­ren, der Trig­ger, über den ge­wis­se Mäch­te und Kräf­te ver­su­chen, Zu­griff auf das Land und Ein­fluss in der ge­sam­ten Re­gion zu ge­win­nen. Mög­li­che Mo­ti­ve gibt es vie­le: Ei­ne der letz­ten nicht pri­va­ten Zen­tral­ban­ken der Welt wird als Mo­tiv für das in­ter­na­tio­na­le Fi­nanz­ka­pi­tal ge­nannt, lo­gi­stisch- geo­stra­te­gi­sche In­ter­es­sen, wirt­schaft­li­che um die Kon­trol­le der Öl­vor­kom­men, po­li­ti­sche et­wa im Zu­ge ei­ner po­li­ti­schen Neu­ge­stal­tung des ge­sam­ten Zwei­strom­lan­des (Me­so­po­ta­mien), re­li­giö­se in der jahr­hun­der­te­al­ten Tra­di­tion der Ri­va­li­tät des is­la­misch - schi­iti­schen mit dem is­la­misch- sun­ni­ti­schen Glau­ben und viel­leicht wei­te­res mehr wie et­wa die Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen Tra­di­tio­na­li­sten und Mo­der­ni­sie­rern in ei­ner zen­tra­len und am hef­tig­sten um­kämpf­ten Re­gio­nen der Er­de.

Der Krieg hat auch ei­ne gro­ße Be­deu­tung für Eu­ro­pa und das ge­heim­nis­um­wit­ter­te Eli­ten­pro­jekt der Ent­na­tio­na­li­sie­rung der eu­ro­päi­schen Län­der durch die Ver­mi­schung und damit As­si­mi­lie­rung der eu­ro­päi­schen Eth­nien mit dem süd­län­di­schen Men­schen­ty­pus (T.M. Bar­nett et al.) so­wie die mög­li­cher­wei­se be­wusst be­trie­be­ne De­sta­bi­li­sie­rung der EU und des ge­sam­ten eu­ro­päis­chen Rau­mes. Mer­kel holt in ei­nem Jahr fast eine Mil­lion Män­ner oh­ne Frau­en aus ei­ner frem­den Kul­tur nach Deutsch­land, die über vie­le Jah­re oder gar dau­er­haft ver­sorgt wer­den müs­sen. Das bringt gleich drei­er­lei aus dem Lot: Das na­tür­li­che Gleich­ge­wicht der Ge­schlech­ter, das Wer­te­system und das an­ge­mes­se­ne Maß an Ge­ben und Neh­men, al­so das Ge­rech­tig­keits­emp­fin­den.

Die Män­ner, die sie holt, brau­chen das, was je­der Mann braucht: Nah­rung & Un­ter­kunft und eine sinn­vol­le Aufgabe & Per­spek­ti­ve, und sie seh­nen sich nach dem, wo­nach sich je­der Mann sehnt: Nach ei­ner Frau. Das er­ste wird teu­er, das zwei­te schwie­rig und das drit­te pro­du­ziert an­ge­sichts nicht vor­han­de­ner Res­sour­cen Ver­lie­rer, die leer aus­ge­hen. Kon­kur­renz um Ar­beit, Wohn­raum und Frau­en so­wie So­zial­neid sind vor­pro­gram­miert.

Klu­ge Po­li­ti­ker be­en­den Krie­ge vor Ort, so rasch wie mög­lich, mit so­viel Nach­druck wie nö­tig. Un­klu­ge oder ver­ant­wor­tungs­lo­se Po­li­ti­ker ex- oder im­por­tie­ren sie. Wa­rum auch im­mer.

Video: 5 Jahr Krieg in Syrien (RTD)
Video: Die Wahrheit über Syrien

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Schüsse ins Blaue

2016-02-06

Komisch: Ge­schos­sen wird ja ei­gent­lich nur von den 'an­de­ren': Auf ei­nen Wahl­helfer der AfD, auf ein Partei­bü­ro der AfD und aus al­len Roh­ren von den Ver­tre­tern anti- deut­scher Par­tei­en von CDU bis Die Lin­ke so­wie natürlich von den üb­li­chen Pro­pa­gan­di­sten des Eli­ten­pro­jek­tes Mas­sen­ein­wan­de­rung in Staats­me­dien und Lügen­pres­se. Die einen ziehen die Waffe wortlos, den anderen steht der Schaum vorm Mund. Und das alles, weil die AfD- Partei­vor­sit­zen­de Frauke Petry darauf hin­ge­wie­sen hatte, dass an der Grenze zu Deutsch­land Recht und Gesetz gelten und in diesem Zu­sam­men­hang auf die gesetz­lichen Vor­schrif­ten zum Schuss­waf­fen­ge­brauch im Grenz­dienst ver­wie­sen hatte. Wer sich also auf das Gesetz beruft, ist ein Extremist?

Das doch recht extreme AfD- Bashing in Politik und Medien nährt in mir die Hoffnung, dass die Partei ja vielleicht doch noch nicht so arg von unseren transatlantischen Freunden und einigen anderen stets an unserem Besten, also unseren Frauen und Töchtern, unserem Land und unserem Geld interessierten Samaritern und Pharisäern unterwandert ist, wie man das erwarten muss. Insofern würde es mich eher bestärken, mein Kreuzchen dort zu machen, wenn ich dürfte. Wie sich die Kampagne bei den Menschen vor den ÖR- Bildschirmen und hinter den Seiten der Meinungs­designer auswirkt, bleibt abzuwarten.

Insgesamt finde ich es allerdings schon ein bisschen ge­wöh­nungs­be­dürf­tig, dass jemand wie ich nun für AfD oder CSU trommeln muss, wo ich mein Herz doch nach wie vor auf dem rechten, also dem linken Fleck habe und damit für Solidarität unter den Menschen eintrete. Das hat aber nichts mit Selbstaufgabe zu tun, wie einige offenbar vermuten. Kein wahrer Sozialist würde je bestreiten wollen, dass das Leben ein Geben und Nehmen ist. Das ist in der Liebe nicht anders als beim Boxen oder in der Politik. Und so groß ist der Unterschied ja gar nicht, wenn man es mal genau nimmt. Hinterher gibts ein Shake Hands oder ein High Five und das Leben geht weiter. Mit anderen Worten: Es braucht Wertschätzung und gegenseitigen Respekt. Und eben nicht: Ich bin alles und Du bist nichts. Na gut, ich wiederhole noch mal, es hat nämlich gerade schon wieder jemand von der falschen Seite applaudiert, das brauche ich nicht: Ich meinte GEGEN­SEI­TI­GEN Respekt. Und es gibt ein paar Regeln. Die werden normaler­weise mit­ge­lie­fert. Und wenn da was schief gelaufen ist, tut es mit leid: Es bleibt eine Bring­schuld.

Rassis­mus wird ja nicht dadurch auto­ma­tisch salon­fähig, wenn er von eta­blier­ten Parteien kommt und sich 'nur' gegen Deutsche richtet. Und eine Partei muss ja auch noch lange nicht christlich, (sozial-) demo­kra­tisch oder links oder gar grün & natur­ver­bun­den sein, wenn sie sich so nennt. So doof bin ich ja nun auch nicht, dass ich auf sowas noch herein­fal­len würde...

Auf der Seite politicalcompass.org kann sich jeder, der lustig ist, ja mal spaßes­halber dem ultima­tiven Ge­sin­nungs­test unterziehen. Je nachdem, wie er aus­geht und an welchen Dienst oder in welches Faden­kreuz man dem­nächst gerät, kann sich das ja viel­leicht positiv oder negativ oder im Zwei­fels­fal­le auch gar nicht aus­wir­ken. Aber dann weiß man immer­hin schon mal, woran man mit sich ist und was es nicht so alles gibt.

Video zur AfD auf Youtube: Ist die AfD rechtsradikal?

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Männer wol­len im­mer nur das Ei­ne!

2016-02-01

Ich wür­de nie­mals be­haup­ten wol­len, dass ich die Frau­en ken­ne - al­len­falls ein paar Knöp­fe und Schal­ter, die man spa­ßes­hal­ber mal drü­cken bzw. um­le­gen kann, um zu gu­cken, was pas­siert - aber über Män­ner weiß ich na­tür­lich gut Be­scheid. Denn mit den Män­nern ver­hält es sich ja in der Tat ge­nau so, wie die Frau­en das im­mer zu sa­gen pfle­gen, ohne al­ler­dings - ty­pisch Frau - so wei­se oder kon­se­quent zu sein, dem ei­ge­nen Wis­sen oder gar Ver­stand, so­weit vor­han­den, zu ver­trau­en: Kenn­ste ei­nen - kenn­ste al­le. Und ei­nen ken­ne ich re­la­tiv gut...

Also, lie­be Mä­dels auf­ge­passt, jetzt ver­ra­te ich euch mal was: Män­ner wol­len wirk­lich im­mer nur das ei­ne: Nämlich die gan­ze Welt inkl. al­ler Frau­en ver­na­schen! Die gan­ze Welt inkl. al­ler Frau­en, das ist - je­den­falls nach­dem man aus frag­wür­di­gen und eher fa­den­schei­ni­gen Grün­den nach neun­mo­na­ti­gem 'First- Class- Ser­vice' aus der Lu­xus­sui­te der ört­li­chen No­bel­her­ber­ge kom­pli­men­tiert wur­de - zu­nächst mal die Ma­ma, da ist - wie prak­tisch - noch im­mer al­les in­klu­si­ve! Und mei­ne Ma­ma ge­hört selbst­ver­ständ­lich mir, oder muss ich et­wa erst un­ge­müt­lich wer­den?

Aber nichts ist von Dau­er auf die­ser Welt. Kaum stellt man fest, dass die Welt grö­ßer ge­wor­den ist, so zer­bricht sie schon in Stü­cke. Bei 'Män­nern wie wir' aber Gott sei Dank nicht etwa in tau­send Scher­ben, wie das be­kannt­lich bei klei­nen Mäd­chen der Fall ist, wenn der Lieb­ste nicht tut, was er soll oder Waa­ge und Spie­gel nicht ver­kün­den, was frau hö­ren will, son­dern nur so un­ge­fähr in 3 oder 4 Tei­le: Folg­lich muss das Ver­na­schen der Welt al­so künf­tig in ein­zel­ne Teil­schrit­te auf­ge­teilt wer­den. Lo­gisch! Und zwar exakt auf die nach­fol­gend auf­ge­führ­ten Tä­tig­kei­ten:

1. Gut Früh­stü­cken
2. Raus­ge­hen und je nach Be­darf und Ge­le­gen­heit a) Mäd­chen är­gern, b) ei­ne Ban­de bil­den, c) an­de­re Jungs (Aler­ta! Ri­va­len!!!) ver­klop­pen, d) gu­cken, wen oder was es sonst noch so gibt und was e) viel­leicht dar­über hin­aus noch geht.
3. Als Held heim­keh­ren und sich fei­ern las­sen
4. Neue Kräf­te sam­meln, al­so a) Abend­brot, b) mal schau­en, was die an­de­ren (im Re­gel­fall al­les Idio­­ten) so trei­ben (z.B. per TV), c) Schla­fen etc.
5. (fa­kul­ta­tiv:) Kör­per­pfle­ge (1 x pro Wo­che ca. 5 Mi­nu­ten, falls un­be­dingt er­for­der­lich oder nütz­lich)

Das wars ei­gent­lich schon. Mehr ist da nicht. Das ist die Grund­me­lo­dei, die den Rest des Le­bens mehr oder min­der vir­tuos noch hier oder da ein biss­chen va­ri­iert wer­den kann. Je nach Be­darf wird Mann Schwer­punk­te set­zen, schwie­ri­ge­re Cha­rak­tä­re wäh­len ger­ne 2a) oder 2c), sen­si­ble­re Ge­mü­ter set­zen lie­ber auf 2e), auf Num­mer si­cher geht man mit 1), 3) oder 4) und wem das al­les nicht passt, der macht eben den gan­zen Tag nichts als 5). Haus­halts­üb­li­che, ech­te Voll­blut­män­ner spu­len na­tür­lich stets das vol­le Pro­gramm ab, von mor­gens bis abends, rauf und run­ter, mehr­mals am Tag... ;)

Gut, mit der Zeit und wenn man ge­nug ge­se­hen oder die Na­se voll hat, beginnt der vor­aus­schau­en­de Mann mög­li­cher­wei­se ir­gend­wann da­mit, die Ein­zel­tei­le der zer­bro­che­nen Welt wie­der not­dürf­tig zu­sam­men zu fli­cken. Das Mäd­chen zum Är­gern (und wenn man Glück hat oder sich ge­schickt an­stellt, geht ja viel­leicht so­gar noch ein biss­chen mehr...) et­wa nimmt man mit nach Hause - halb zieht es ei­nen, halb sinkt man hin - und Ban­de & Klop­pe­rei geht zur Not auch vir­tu­ell - et­wa im In­ter­net...;)

Und wenn es gut aus­geht, ist es am En­de wie­der ge­nau so schön wie es am An­fang mal war ... ;)

Links zum Thema:
Mehr als der sogenannte Unterschied 1 (Vera Birkenbihl, Video Youtube)
Mehr als der sogenannte Unterschied 2 (Vera Birkenbihl, Video Youtube)
Mehr als der sogenannte Unterschied 1+ 2 (Birkenbihl, Video Youtube)

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Mal ein Wort zu 'Die Linke'

Tiefer als der Abgrund

2015-11-20

Die Linke ist eben auch nicht ein­fach nur die Lin­ke. Da gibt es - ich sag es mal klar und deut­lich so wie es ist, auch wenn es weh tut - Anti­deut­sche wie Gregor Gysi, bei denen man sich bisweilen wundert, in was für ei­gent­lich klu­gen Köp­fen Ras­sis­mus doch zu­wei­len ni­sten kann, ver­bis­se­ne Gen­der Apo­lo­ge­ten wie Kat­ja Kip­ping oder rät­sel­haf­te mensch­li­che Ka­ta­stro­phen wie Wel­come- Bo­do Ra­me­low ge­nau­so wie warm­her­zi­ge (wenn nicht gar heiß­blü­ti­ge... ; ), in der Welt ver­wur­zel­te und mit sich selbst im Rei­nen be­find­li­che in­tel­li­gen­te Na­tur­ta­len­te mit Durch­blick wie Sah­ra Wa­gen­knecht oder Die­ter Dehm. Und na­tür­lich le­bens­klu­ge po­li­ti­sche Ur­ge­stei­ne wie Os­kar La­fon­tai­ne. Die darf man nicht al­le in ei­nen Topf wer­fen oder über einen Kamm sche­ren.

Ich möch­te da schon eher die wirk­lich hu­ma­ni­sti­sche, men­schen­freund­li­che und le­bens­be­ja­hen­de Frak­tion be­stär­ken und er­mun­tern und die Het­zer und Spal­ter at­ta­ckie­ren und bloß­stel­len als al­le und da­mit auch die Her­vor­ra­gen­den in der Par­tei we­gen der lei­der viel zu vie­len ideo­lo­gisch Ver­blen­de­ten und Ver­blö­de­ten in der Par­tei zu ver­dam­men.

Aber klar tren­nen muss man eben schon in die­sen Zei­ten. Die Gu­ten ins Töpf­chen, die Schlech­ten ins Kröpf­chen. So­viel Zeit und Selbst­ach­tung muss sein.

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Wrackteil von MH370 gefunden?

2015-07-30

Gestern wurde im Indi­schen Ozean vor der Insel La Re­un­ion bei Ma­da­gas­car ein Wrack­teil einer Boing 777 ge­fun­den.

Falls sich der Ver­dacht be­stä­ti­gen soll­te, dass es sich bei dem etwa 2 Meter lan­gen Trag­flä­chen­stück um ein Wrack­teil des vor 1 1/2 Jahren unter my­ste­riö­sen Um­stän­den ver­schwun­de­nen ma­lay­ischen Pas­sa­gier­flug­zeu­ges MH370 han­delt, könn­te das mög­li­cher­wei­se so­ge­nann­ten Ver­schwö­rungs­theo­rien Auf­trieb ge­ben, nach de­nen das Flug­zeug in der Nä­he des etwa 2.500 km von Le Re­un­ion ent­fernt in nord­öst­li­cher Rich­tung ge­le­ge­nen US- ame­ri­ka­ni­schen Flot­ten­stütz­punk­tes Die­go Gar­cia (auf der Goog­le Maps Kar­te als 'Bri­tish In­dian Ocean Ter­ri­to­ry' be­zeich­net) wa­rum auch im­mer ins Meer ge­stürzt ist. Die in die­ser Re­gion vor­han­de­ne Mee­res­strö­mung lässt dies je­den­falls als denk­bar er­schei­nen.

Andere Theo­rien, wel­che den Ab­sturz der Ma­schi­ne eher in ei­nem Be­reich wei­ter süd­öst­lich in Ri­chtung der aus­tra­li­schen West- oder Nord­west­kü­ste ver­muten, bleiben aller­dings wei­ter­hin eben­so mög­lich (siehe Test­ge­le­gen­heit unter dem Link 'Mee­res­strö­mung').

Weiterer Link zum Thema:
Propagandaschau

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Das Mas­sa­ker von Sre­bre­ni­ca

2015-07-11

Am 11. Ju­li 1995 Jah­ren mar­schie­ren bos­nisch- ser­bi­sche Trup­pen in die zur UN- Schutz­zo­ne er­klär­te bos­ni­sche En­kla­ve Sre­bre­nica ein. Ca 25.000 Ein­woh­ner der Stadt flüch­ten auf das oder in die Nä­he des von nie­der­län­di­schen UN- Sol­da­ten ge­hal­te­nen Ge­län­de in Po­to­ca­ri.

Unter mas­si­vem ser­bi­schem Druck se­hen sich die Blau­helm­sol­da­ten nicht in der La­ge, den Flücht­lin­gen Schutz zu ge­wäh­ren. Die Zu­stän­de auf und um das Blau­helm- Ge­län­de sind chao­tisch, es kommt rings um das Ge­län­de zu Er­schie­ßun­gen und Ver­ge­wal­ti­gun­gen. Schließ­lich wil­li­gen die Nie­der­län­der ein, das La­ger zu räu­men. Frau­en und Kin­der wer­den von den Ser­ben in Bus­sen nach Bos­nien ver­bracht. Die Män­ner und ei­ni­ge wei­te­re Frau­en ver­su­chen sich in Ko­lon­nen aus dem über­füll­ten Po­to­cari nach Bos­nien durch­zu­schla­gen. Über 8.000 bos­ni­sche Män­ner wer­den von den Ser­ben aus­ge­son­dert und in den um­lie­gen­den Wäl­dern be­stia­lisch ab­ge­schlach­tet.

Das Mas­sa­ker von Sre­bre­ni­ca gilt als das schwer­ste Kriegs­ver­bre­chen in Eu­ro­pa seit dem 2. Welt­krieg. 40% der da­mals vor Ort ein­ge­setz­ten nie­der­län­di­schen Sol­da­ten sol­len un­ter un­ter see­li­schen Stö­run­gen lei­den. Bei der Be­wer­tung der Vor­gän­ge von Sre­bre­ni­ca wird da­rum ge­strit­ten, ob es sich um Völ­ker­mord oder um Mas­sen­mord han­delt. Ich möch­te das nicht kom­men­tie­ren.

Links:
Srebrenica: Opfer kla­gen an (Vi­deo)
Mas­sa­ker von Sre­bre­ni­ca (Wi­ki)
Srebrenica: A Town Betrayed (Video)

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Die Toten, die daheim geblieben sind

Dieser Beitrag wurde verschoben: Die Toten, die daheim geblieben sind

2015-06-21
aktualisiert 2015-07-20

Afrikanische KunstIn die­sen Ta­gen len­ken Po­li­tik und Wirt­schaft über die Me­dien un­se­re Auf­merk­sam­keit auf die jun­gen Män­ner, die un­ter­wegs nach Eu­ro­pa sind. Auf je­den, der flieht, kom­men aber hun­der­te, die da­heim blei­ben: Kin­der, un­ter­er­nährt und vom Hun­ger­tod bedroht, Müt­ter und Vä­ter, die sich für ih­re Fa­mi­lien auf­op­fern. Mil­lio­nen von Klein­bau­ern, de­ren Land von gro­ßen in­ter­na­tio­na­len Agrar­kon­zer­nen auf­ge­kauft wird. Mil­lio­nen von Ta­ge­löh­nern und Kin­der­skla­ven, die auf Plan­ta­gen, in Ma­nu­fak­tu­ren oder im Berg­bau für ei­nen Hun­ger­lohn schuf­ten.

Darüber spricht kaum noch je­mand. Wa­rum wohl nicht?

Für das glei­che Geld, das in Deutsch­land für einen ein­zi­gen Flücht­ling auf­ge­wen­det wird, könn­ten vor Ort in Af­ri­ka meh­re­re Fa­mi­lien ef­fek­tiv un­ter­stützt wer­den. Wir kön­nen aber je­den Eu­ro nur ein­mal aus­geben. Wir wer­den uns al­so ent­schei­den müs­sen, ob wir ho­hen Auf­wand be­trei­ben wol­len für ei­nige Aus­er­wähl­te, die wir bei uns auf­neh­men, oder ob wir mög­lichst vie­len vor Ort ein men­schen­wür­di­ges Le­ben er­mög­li­chen wol­len.

Jeder hat die Wahl, wofür er sich einsetzen will...

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Review 2014 - Außen­politik weiter denken
Deutschlands Rolle in der Welt

Eine Ini­tia­ti­ve des Deut­schen Aus­wär­ti­gen Am­tes

Kommentar

2015-02-25

Nichts gegen eine aktive deut­sche Außen­po­li­tik.

Die inter­natio­nale Auf­gabe Deutsch­lands kann aber nur sein, sich poli­tisch und di­plo­ma­tisch für eine fried­li­che Ko­exi­stenz der Völker und eine den Menschen in den je­wei­li­gen Län­dern (und nicht nur den In­ve­sto­ren!!!) Nut­zen brin­gen­de wirt­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit ein­zu­set­zen.

In der aktu­el­len Situ­ation geht es daher vor allem darum, zum einen mä­ßi­gend auch und gerade auf die ei­ge­nen Freunde und Part­ner ein­zu­wirken und zum anderen Fi­nanz­in­ve­sto­ren an die Kan­da­re zu nehmen und sie am Aus­plün­dern fremder (und eige­ner) Völ­ker zu hin­dern. Zu diesem Zwecke kann man dann sehr gerne auch selbst­be­wusst auf­tre­ten!

Was wir hin­ge­gen auf keinen Fall tun sollten: Ande­ren hin­ter­her­dackeln und die Suppe aus­löf­feln, die diese sich und uns ein­brocken. Wir müssen auch nicht welt­weit als Lehr- und Schul­mei­ster auf­treten und an­de­ren Völ­kern unsere Werte vor­schrei­ben und ihnen sagen, wie sie zu leben ha­ben. Am deut­schen Wesen soll die Welt genesen, die Zeiten sind vorbei, und es wird auch nicht rich­ti­ger, wenn wir das deut­sche Wesen durch das ame­ri­ka­ni­sche oder west­li­che er­set­zen. Machen wir uns nichts vor: Nahe­zu alle der­zei­ti­gen Krisen sind vom Westen ver­ur­sacht oder zu­min­dest durch das Ein­grei­fen des Westens es­ka­liert, ent­we­der auf­grund finanz- und privat- wirt­schaft­lich moti­vier­ter Inte­ressen oder auf­grund ideo­logi­scher Ver­blen­dung. Mei­stens geht das ja Hand in Hand.

Übrigens: Achtung und Respekt werden wir uns nur dann er­wer­ben, wenn wir dezi­diert und mit Nach­druck eigene deut­sche Inte­res­sen (z.B. als Land in der Mitte Euro­pas zwischen Ost und West...) ver­tre­ten. Inte­res­sen wohl­ge­merkt, die den gegen­sei­ti­gen Nutzen im Sinn haben, wie im ersten Ab­satz be­schrie­ben.

Klar, das alles ist ein­fa­cher gesagt als getan. Aber man kann ja immer­hin daran arbeiten. Und das beginnt nun mal mit nach­hal­ti­gen außen­po­li­ti­schen Kon­zep­ten und nicht mit mili­täri­schem Aktio­nis­mus. Und dazu soll dieser Review ja wohl dienen.

Link zur Website der Initiative

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Von deutschem Wesen:
Soll durch uns die Welt genesen?

Richard David Precht im Gespräch mit Rudolf Augstein

ca. ab Min 19:00: 'Ich glaube, Angela Merkel ist emotional viel mehr von Amerika als von Europa affiziert'. [frei nach Jakob Augstein. Precht nickt begeistert. Muss also wohl was dran sein... ;)]

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Unternehmer als Vorbild

Wolfgang Grupp, Trigema

2015-02-23

Es gibt eine ganze Reihe von ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Un­ter­neh­mern, die in vor­bild­li­cher Wei­se per­sön­li­ches Er­folgs­stre­ben mit dem In­te­res­se ver­bin­den, mit ihrem Tun zu­gleich einen Mehr­wert und Nut­zen für die All­ge­mein­heit zu schaf­fen. In der Re­gel han­delt es sich dabei um Mehr­heits­eig­ner von in­ha­ber­ge­führ­ten Fa­mi­lien­un­ter­neh­men, aber auch in an­de­ren Un­ter­neh­mens­for­men wä­re ei­ne dem All­ge­mein­wohl ver­pflich­te­te Un­ter­neh­mens­kul­tur eben­so denk­bar wie wün­schens­wert, wenn die Po­li­tik nur da­zu be­reit und auch in der La­ge wä­re, die ent­spre­chen­den Vor­aus­set­zun­gen da­für zu schaf­fen. Zum Bei­spiel, dass auch in­ter­na­tio­na­le Kon­zer­ne Steu­ern ab­füh­ren, und zwar dort, wo die Ge­win­ne er­zielt wer­den. Und dass end­lich Fi­nanz­trans­ak­tio­nen sinn­voll re­gu­liert und be­steu­ert wer­den.

Wolf­gang Grupp (Tri­ge­ma) ist ei­ner der Ver­tre­ter ei­ner po­si­ti­ven Un­ter­neh­mens­phi­lo­so­phie. In der Fern­seh­sen­dung 'Maisch­ber­ger' for­der­te er un­ter an­de­rem 'die per­sön­li­che Ver­ant­wor­tung gro­ßer Ent­schei­dungs­trä­ger' zu­rück, ob sie nun Mi­ni­ster sei­en oder in Auf­sichts­rä­ten sit­zen. Von Männern sei­nes Schla­ges könn­ten wir ganz gut noch ein paar mehr ge­brau­chen...

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Griechenland: Haircut aus der Portokasse?

2015-02-03

Keine Frage: Grie­chen­land ist plei­te, schon seit et­li­chen Jah­ren, und wird die Schul­den nie­mals zu­rück­be­zah­len kön­nen. Al­les wäh­rungs- oder fi­nanz­po­li­ti­sche Her­um­ge­ba­ste­le und das me­dia­le Ge­sund­be­ten der La­ge schafft kei­ne Ab­hil­fe, son­dern erf­üllt nur den Tat­be­stand der In­sol­venz­ver­schlep­pung.

Das Problem der Ver­schul­dung von Griechen­land und ande­ren Staaten ist im Grunde ge­nom­men weit­aus gerin­ger als gemein­hin kom­mu­ni­ziert, wäre man nur gewillt, sich auf eine faire Ein­kom­mens- Vermö­gens- und Lasten­ver­tei­lung zu einigen und die inzwi­schen gera­dezu zum globale Dogma erhobene Um­ver­tei­lung von unten nach oben endlich beenden. Wo­für es ange­sichts des der­zei­ti­gen Wel­ten­bran­des ohne­hin an der Zeit ist. Übri­gens auch und ge­ra­de im wohl­ver­stan­de­nen Eigen­inte­res­se der Rei­chen und Schö­nen.

In Deutschland leben im Jahre 2012 erstmals eine Million Millionäre mit einem Gesamt­ver­mö­gen von 3,7 Bil­lio­nen Dollar. Wenn man nun unter die­sen Su­per­rei­chen ei­ne ein­ma­li­ge Ver­mö­gens­ab­ga­be in Höhe von 1% des Ver­mö­gens er­he­ben wür­de, so kä­men 37 Mrd Dol­lar zu­sam­men. Das ent­spricht etwa 50% der Haf­tung des deut­schen Steu­er­zah­lers für die Grie­chen­land- Schul­den. Ein Schul­den­schnitt von 50% für Grie­chen­land wä­re da­mit qua­si aus der Por­to­kas­se zu wup­pen. Und führ­te man die­se Maß­nah­me ei­ni­ge we­ni­ge wei­te­re Jah­re fort, wä­ren in kur­zer Zeit auch noch die ge­sam­te Ver­kehrs­in­fra­struk­tur sa­niert und vie­le wei­te­re Pro­ble­me ge­löst

Lasten­aus­gleich

Und da es ja immer so schön heißt, Deutsch­land habe enorm vom EURO profitiert, wäh­rend in Wirk­lich­keit ledig­lich die Vermö­genden in Deutsch­land profi­tiert haben, würde ein solcher Schritt keineswegs ein un­gerecht­fertig­tes Opfer bedeuten, sondern es handelte sich tat­sächlich um eine Art nach­träg­liche Besteu­erung von privaten Erträ­gen und Gewin­nen zur Finan­zie­rung der inzwi­schen sozia­li­sier­ten, näm­lich auf den Steuer­zahler abgewälz­ten Ver­luste. Al­ter­na­tiv könnte man ein der­ar­ti­ges Ver­fah­ren auch als ei­ne Art La­sten­aus­gleich be­trach­ten, wie er in den 1950- er Jah­ren zur gleich­mä­ßi­gen Ver­tei­lung der Kriegs­la­sten des 2. Welt­krieges auf die Men­schen in Deutsch­land duch­ge­führt wur­de.

Angesichts der erheb­lichen Öl- und Gas­vor­kommen, die in den griechi­schen Hoheits­gewäs­sern in der Ägeis vermutet werden, ergeben sich weitere Perspek­tiven, wie eine nach­haltige Ent­schuldung Griechen­lands be­werk­stel­ligt werden könnte, ohne dass die griechi­sche Bevöl­kerung in Not und Elend gerät.

Reich­tum be­steu­ern oh­ne Ver­mö­gens­steu­er

Das Myste­ri­um um die ge­wal­ti­gen Öl- und Gas­vor­kom­men vor Grie­chen­lands Kü­sten: Von der EU ig­no­riert, von den USA und Is­ra­el ex­plo­riert und dem­nächst ge­för­dert?

Artikel auch publiziert bei Neopresse

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Alexis 'Achill' Tsipras verjagt die EU- Zombies

2015-01-30, Athen

Alexis Tsipras

Alexis Tsipras und Yanis 'Hercules' Varoufakis mischen die E/Untoten auf

Die Putz­frau­en vom Fi­nanz­amt wie­der in Lohn und Brot, Mar­tin 'Tache­les' Schulz im Schla­mas­sel, die neu­en Russ­land- Sank­tio­nen blockiert, Pri­va­ti­sie­rungen u.a. des Ha­fens von Piräus und des Gasversorgers DEPA ge­can­celt, andere in Frage gestellt und die Troi­ka aus dem Land ge­jagt. Unter dem Olymp spielt sich der­zeit ein wahr­haft he­roi­sches Dra­ma ab. Die Pha­lanx der grie­chi­schen Quer­front treibt die EU vor sich her. Kann sie bis Ma­ra­thon durch­hal­ten? Schaun­mer­mal, wie die eu­ro­pä­ische Tra­gö­die wei­ter­geht...

Links
Alexis Tsipras: Offener Brief an die Deutschen
Der große Knall: Tsipras präsentiert Merkel die Rechnung
Alexis Tsipras: Offener Brief an Deutschland
Griechenland wirft die Troika aus dem Land
Deutsche Medien: Immer voll auf Merkel- Linie
Die Jagd auf Tsipras ist eröffnet

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Instrumentalisierung

Menschen sind - ebenso wie Rat­ten, Schwei­ne und di­ver­se In­sek­ten - Al­les­ver­wer­ter. Des­we­gen ist un­se­re Art so er­folg­reich.

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"Lügenpresse" Un(???) Wort des Jahres

2015-01-21 [2015-01-13]

Die 'OSZE-Mili­tär­beob­achter', die Vor­ver­ur­tei­lun­gen im Rahmen der Be­richt­er­stat­tung über den MH17- Abschuss, diverse Titel- Cover à la 'Stoppt Putin jetzt', der tot­ge­schwie­ge­ne Frie­dens­appell von Her­zog, Schrö­der und 60 wei­te­ren Pro­mi­nenten, Putin 'al­lein zu Haus' in Sydney, die zö­ger­li­che Be­richt­er­stat­tung über den Bürger­krieg in der Ukrai­ne und das Ster­ben der Men­schen im Don­bass. Da ist schon ei­ni­ges zu­sam­men­ge­kom­men im ab­ge­lau­fe­nen Jahr bei Tages­schau, Heute und den Leid­medien.

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Terroranschlag in Paris

2015-01-07 [2015-01-10]

Am 07.01.2015, einen Tag nach der fran­zö­si­schen For­de­rung nach einem Ende der Sank­tionen erschüt­tert ein schwerer Terror­anschlag auf die Re­dak­tion des Satire- Magazin 'Charlie Hebdo' in Paris die Re­pu­blik. 12 Menschen kommen ums Leben, da­run­ter Redak­teure und Mit­ar­bei­ter und auch der Heraus­ge­ber der Zeit­schrift, Stéphane Charbonnier. Alles scheint auf einen isla­mi­sti­schen Hinter­grund hin­zu­deuten. Tat­ver­däch­ti­ge werden rasch er­mittelt. Einer der Täter soll seinen Ausweis bei dem Atten­tat ver­loren haben.

Doch gibt es vielleicht weitere, ganz andere Drahtzieher? Ob der Terror­an­schlag etwa im Zu­sam­men­hang mit Frank­reichs Forde­rung nach einem Ende der Sank­tio­nen steht oder mit der Forderung des französischen Parlaments einer staatlichen Anerkennung Palästinas oder ganz allgemein die Destabilisierung Europas zum Ziel hat, darüber kann man der­zeit nur speku­lieren.

Nach dem An­schlag ver­sam­meln sich in Paris und ganz Frank­reich tau­sen­de Men­schen und be­kunden Trauer und So­li­da­ri­tät mit den Opfern. Viele halten ein Schild hoch mit der Auf­schrift: 'Je suis Charlie'.

Während der Fahndung nach den Atten­tätern kam es zu einem Mord an einer Polizistin sowie zu zwei Geisel­nahmen mit 4 weiteren Todesopfern unter den Geiseln. Am 09.01.2015 findet der Alptraum ein blutiges Ende. Drei Tat­verdächtige werden bei den Zu­griffen erschossen.
» 2014-01-08, DWN

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Widergänger mit Magenta

Déjà-vu einer Zukunftsvision: Die FDP ist wieder da

2015-01-07

FDP Rechtzeitig zum globalen Absturz des Neo­li­be­ra­lis­mus, der sich die­ser Tage an­schickt, die noch übrig gebliebene Hälfte der Welt in Schutt und Asche zu legen, kehrt die FDP auf die politische Bühne zurück. Ohne Brüderle, ansonsten aber mit jeder Menge altem Wein in neuen Schläuchen. Von diesen leuch­tet es jetzt in Magenta, dem bewährten Farbstoff aus Anilin, der breits im vergangenen Jahrhundert Volksaktionären dazu diente, sich Aufstieg und Absturz der T- Online- Aktie schön zu schnüffeln.

Tagesschau und Heute gaben dem ewigen Hoffnungsträger und gewohnt nichts­sa­gen­den 'Über­zeu­gungs­täter' Christian Lindner mit jeder Menge vertaner Sendezeit gebührenfinanzierte Hilfestellung zur schweren Wie­der­geburt von Rosemaries Baby, um es sogleich gegen AfD, PEGIDA und das eine oder andere Übel mehr auf der Welt in Stellung zu bringen. Genutzt hat es erstmal noch nicht so viel, an Lindners Vater­schaft und Vater­eignung blieben Zweifel, wie Kommentator Alois Theisen vom Hessi­schen Rund­funk einräumen musste.

Als vielversprechender hätten sich da schon eher FDP-Frau Katja Su­dings Beine er­wei­sen können, die uns die ARD in einem kühnen Schwenk nach dem Geschmack von aus der Zeit gefallenen älteren Herren von unten nach oben darbot oder auch Wolfgang Kubickis Andeutung eines Angebotes zum Dialog mit Pegida. Doch auch diese Hoffnungen erwiesen sich als trügerisch: Für den Kameraschwenk entschuldigte sich die ARD sogleich zerknirscht in ihrem bitte-verzeih-mir- Medienblog und will nun derlei Sequenzen gar auf den Index setzen, und die for­schen Töne des letzten echten Stechers der FDP kastrierte Lindner mit dem Mantra vom Missverständnis und den aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten.

Was bleibt, ist die vertraute Vorfreude auf das Kursfeuerwerk in Magenta - und die Erinnerung daran, was davon übrig blieb.

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PEGIDA - Wutpolitiker gegen den Unter­gang des Abend­lan­des

2014-12-15, Update 2014-12-22

Wenn man diverse Funk- und Fernseh­sendungen und Zeitungs­artikel ver­folgt, so hat sich zumindest teil­weise in den letzten Tagen ein sehr viel differen­zierterer, nach­denk­licherer und ent­spannterer Diskurs rund um PEGIDA, Ein­wanderungs­politik, unter­schied­liche Kulturen, Werte und Traditionen und damit zusammen­hängende Konflikte und deutsche Be­findlich­keiten entwickelt.

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Mensch, Gesellschaft, Herrschaft (Skizze)

2014-09-18

Der Mensch ist biologisch gesehen ein Hordenwesen. Persönlich- individuelle Beziehungen entwickelt er zunächst zu seinen Eltern und Geschwistern, zu Familienangehörigen und schließlich zu Nachbarn. Insgesamt kann er lediglich zu ein paar hundert weiteren Menschen persönlich- individuelle Bande knüpfen, sagen wir einmal, zu etwa 500 Menschen. Alles, was darüber hinaus geht, ist vermittelt und gefiltert, beruht also auf Abstraktion.

500 Menschen, das ist das Dorf (darüber hinaus sind natürlich einige individuell- persönliche Bindungen zu beliebigen weiteren Menschen, denen man auf seinem Lebensweg begegnet, möglich). Hier findet im Wesentlichen die grundsätzliche Sozialisation statt. Das Dorf / der Stadtteil als Gemeinwesen ist die Keimzelle des politisch-gesellschaftlichen Bewusstseins und also auch mögliche Basis für Demokratie.

Autarke Dörfer sind jedoch schon lange (etwa seit der Steinzeit?) nicht mehr für sich allein überlebensfähig. Das merkt man spätestens dann, wenn ein größeres Dorf ein kleineres Dorf überfällt oder wenn sich 2 andere Dörfer gegen ein anderes verbünden. Es müssen also größere Verbünde geschaffen werden, um zu überleben und auch, um größere Projekte zu realisieren: Die Stadt, die Region, das Land, der (National-) Staat, der Staatenbund, der Kontinent und schließlich die Welt.

Die Frage ist nun: Sollen (jeweils über entsprechende Kaskaden von Institutionen) all die 'Dörfer' top-down vom Welt-Bund regiert werden oder regieren all die Dörfern bottom-up gemeinsam die Welt?

Autoritäte Herrschaftsformen sind top-down organisiert, Demokratie hingegen funktioniert bottom-up, denke ich. Im Grundgesetz ist das so formuliert: 'Alle Macht geht vom Volke aus'. In der Praxis hingegen hat man längst den umgekehrten Weg beschritten. Stichwort '(Welt-) Marktkonforme Demokratie'.

Das Verhältnis des Individuuums zur Gesellschaft, persönliche Freiheit und Menschenrechte bleiben Knackpunkt und Stolperstein - egal in welchem System. Garantien gibt es keine, aber in vernetzten bottom-up - organisierten Gesellschaften sollte die Möglichkeit der Abstimmung - im Zweifel mit den Füßen - jedenfalls die besseren Chancen für befriedigende Lösungen eröffnen.

[Dieser Artikel erschien zunächst auf facebook]

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Betriebsunfall

2013-11-06

Der heutige Fussball ist ja total modern.
So von der Taktik her. Regelrecht avantgardistisch.
Auf allerhöchstem intellektuellen Niveau.

Verteidiger, Stürmer? Brauchen wir nicht mehr.
Wir haben doch jede Menge begnadete Mittelfeldspieler,
darunter eine abknickende 6 und für alle Fälle eine falsche 9.

Ein paar Dribblings und 500 Pässe, und alle kommen an.
Querpässe, Doppelpässe, Steilpässe, One-Contact-Pässe.
Pässe in die Spitze, die Tiefe, in Schnittstellen, Rückpässe.
Eine Stunde lang spielen wir den Gegner schwindelig,
hetzen ihn bei gefühlten 120% Ballbesitz übers Spielfeld.

Das Tor hat dann der Mittelstürmer gemacht,
5 Minuten, nachdem er eingewechselt wurde.
Flanke - Kopfball - Tor. Wie früher.
Betriebsunfälle passieren nun mal.

Spielbericht (Kicker)

[Dieser Artikel erschien zunächst auf facebook]

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rote_pille
2015-07-05, 23:56:49
nachdem der staat jahrzehntelang ins finanzsystem gepfuscht und marktbereinigungen in diversen rettungsaktionen (nicht erst 2008, sondern seit 1971!) verhindert hat, nachdem die staatstätigkeit auf jedes gebiet ausgeweitet wurde (selbst kindergartenkinder werden indoktriniert), alles mögliche durchreguliert und jede unternehmerische initative erstickt wurde, scheitert also der "neoliberalismus". ich denke eher, er hat angesichts der realität freiwillig selbstmord begangen.

Themen in anderen Blogs:
(Auf die Auswahl der Beiträge habe ich keinen Einfluss)

Last edit: 2017-03-08 | 12:52

 

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2016-04-24

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Frohe Weihnachten!

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Europa hat ein Män­ner­pro­blem
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